Dienstag, 27. Dezember 2016

Advent und Weihnachten - Traditionen im Wandel


Einen Teil dessen was den Advent, die Zeit der Ankunft, für mich persönlich ausmacht, gibt dieses Foto wieder. Alles erscheint so ruhig und friedlich. So als würde die Welt für einen Augenblick stillstehen. Doch in unserer hochmodernen Zeit ist der Advent vieles aber von staad (still) war zumindest in diesem Jahr wenig zu spüren. Als ich Kind war, wurde an den Adventssonntagen zusammen gesessen. Es gab Plätzchen sowie Kakao oder Kaffee und es wurde miteinander gesungen. Weihnachtsmärkte spielten zu der Zeit keine so wirklich große Rolle. Heute gehört es zu den Traditionen unserer Familie an den Adventswochenenden Weihnachtsmärkte zu besuchen. Das hat in diesem Jahr nicht so oft geklappt. Allerdings haben wir es hinbekommen, den Nürnberger Christkindlmarkt unter der Woche zu besuchen. Es war mäßig voll und man konnte gut sehen, was an den Buden so alles angeboten wurde. Das Backen haben wir auf die Zeit zwischen den Jahren verschoben. Warmen Tee gab es an zwei Sonntagen und das Singen gehört schon länger zu einer der eher weniger gepflegten Traditionen in diesem Hause (überhaupt scheint Singen ziemlich aus der Mode gekommen zu sein). Wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht täuscht war die Adventszeit in meiner Kindheit und Jugend beschaulicher. Aber vielleicht täusche ich mich ja da auch.  


Statt Schnee bescherte uns die Vorweihnachtszeit in diesem Jahr viele solcher herrlichen Sonnenuntergänge. Das kann man jetzt finden wie man will, es ist nun einfach mal so. Klimakritiker mögen das zum Anlass nehmen eine große Diskussion vom Zaun zu brechen, das ist allerdings ein anderes sehr komplexes Thema. Die Ereignisse der letzten Wochen sollten uns vielleicht lehren, uns an solchen Naturereignissen zu erfreuen statt ständig darüber zu lamentieren. Wir sind Teil der Natur und auch Teil ihrer Kreisläufe auch wenn wir das oft nur allzugerne in den Hintergrund drängen. Vielleicht lebt es sich leichter und auch unbeschwerter wenn wir uns dessen wieder bewusst werden. 


In vielen Blogposts ging es in der letzten Woche um Weihnachtsessen, Outfit und Geschenke. Bei uns geht es zumindest bei den Geschenken schon länger in Richtung "back to the roots" oder konkreter ausgedrückt zu weniger ist mehr. Auch das Essen oder die Outfits sind ziemlich in den Hintergrund gerückt. Es gibt nicht traditionell Gans, Ente oder Pute, weil zumindest die beiden ersten Geflügelarten viel zu fett und daher schwer verdaulich sind. Ein Weihnachten ist mir eine Gans plus ihren Beilagen auch mal gründlich misslungen. Der zwangsläufige Restaurantbesuch hat nicht gerade Anlass zu Begeisterungsstürmen gegeben, weil Restaurant überfüllt, lange Wartezeiten auf das Essen, serviert wurden kalte Speisen. Der weihnachtliche Rinderbraten in diesem Jahr ist trotz Metzgerqualität etwas trocken geraten (wurde zur Vermeidung dessen extra im Römertopf zubereitet). Wer da Tipps und Verbesserungsvorschläge für mich hat, immer her damit. Gesungen wurde  hier nur aus den Lautsprechern des CD Spielers. Den Familienstress, der bei einigen in den Blogs angesprochen wird, haben wir nicht. Statt dessen schwingt meistens etwas eine Stimmung mit, die aufzeigt das Teile der ursprünglichen Wurzeln von denen wir stammen und ebenfalls die Menschen die dazu gehören fehlen. Das Vorhandensein dieser Stimmung, das kenne ich schon aus meiner Kindheit (ich war 7 Jahre alt als mein Vater starb). Inzwischen ist der Kreis der Menschen die fehlen deutlich größer geworden (Mutter, Bruder, Schwester, angeheirateter Neffe und Schwiegermutter) und das bringt Verständnis mit sich, für all diejenigen die aus solchen Gründen sagen, sie können sich nicht an Feiertagen wie Weihnachten erfreuen. Das versuche ich aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten: Ich freue mich gerade an diesen Tagen daran, Zeit mit unseren erwachsenen Söhnen, ihren Lebensgefährtinnen und unser Enkeltochter zu verbringen. Das Essen und das Outfit spielen dabei eine sehr nebensächliche Rolle. Wenn ich mit meiner Enkeltochter bei dem Versuch die etwas kreativere Kugelbahn die sie zu Weihnachten bekommen hat, aufzubauen  schon eine ganze Weile auf dem Fussboden rumkrauche, dann ist das supertolle Outfit eher hinderlich. Es ist immer wieder verblüffend festzustellen, wie wenig wir Menschen eigentlich brauchen um eine schöne und unbeschwerte Zeit miteinander zu verbringen und wie unkompliziert sich Dinge plötzlich gestalten, wenn Geschenke eher nebensächlich sind. Ich frage mich oft ob Familien in denen Geschenke für mehrere hundert Euro unter dem Weihnachtsbaum liegen, wirklich ein glücklicheres und zufriedeneres Weihnachtsfest miteinander feiern. Ein Kuriosum unserer Tage ist für mich, das  Zeit mit Menschen zu verbringen an denen uns etwas liegt, eine wesentlich größere Wertschätzung bedeutet als in einen Laden zu gehen und etwas für diesen Menschen zu kaufen. Das ist allerdings Ansichtssache und entspringt den Werten, die wir in unserer Familie für wichtig und richtig halten. Auch da geht es "back to the roots" allerdings wohl eher weniger aus Geldmangel sondern weil menschliche Verluste vielleicht dazu beigetragen haben, die Wertvorstellungen mal zu überdenken. Als Fazit bleibt: Es bringt wenig den alten Familientraditionen aus der Kindheit hinterher zu jammern. Allerdings kann es innerlich so unendlich viel reicher machen, Teile davon in unser heutiges modernes Leben zu übernehmen. Das mag jeder für sich halten wie er will. Wir haben für uns auf jeden Fall festgestellt das materielle Dinge zu Weihnachten eine nette Beigabe sind. Darauf ob das Fest als solches als erfüllend empfunden wird oder nicht haben sie meistens wenig Einfluss.


"Tanze, als würde dich niemand beobachten.
Liebe, als wärst du niemals verletzt worden.
Singe, als ob dich niemand hören könnte.
Lebe, als sei der Himmel auf Erden."

Mit diesem Zitat von Mark Twain beende ich meinen heutigen Blogpost. Für 2017 wünsche ich uns allen uns genau diese Lebensart zu eigen machen zu können. Wir haben nur dieses eine Leben und deshalb sollte jeder auf seine Art  das Beste daraus machen.

Wie schaut es bei euch mit Traditionen im Advent und Weihnachten aus? Habt ihr welche aus eurer Ursprungsfamilie übernommen? Was ist euch besonders wichtig?

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Ein Dezember der es in sich hat

Vielleicht haben sich einige schon gefragt, weshalb ich hier schon länger keine Beiträge mehr eingestellt habe. Bisher hatte es der Dezember in vielerlei Hinsicht in sich. Mein sowieso schon von Anfang an heikles Notebook hat mir über das veraltete Betriebssystem Windows 8 einfach den Zugriff auf alle Apps verweigert. Instagram, meine e-mail Postfächer und andere soziale Medien kann ich aushilfsweise ganz gut über Handy oder Tablett bedienen, den Blog aber leider nicht. Um mich näher mit dem Problem zu beschäftigen, fehlte mir beruflich bedingt, einfach die Zeit. Das die Minustemperaturen mir auch gesundheitlich ziemlich zusetzen, hat sich noch als weiteres Hindernis entpuppt. Die Veröffentlichung der Gewinnerin der Mody Watch hier auf dem Blog hat sich dadurch ebenfalls sehr verzögert. Es ist Beate T., die mir auf Instagram folgt. Herzlichen Glückwunsch und viel Freude an der Uhr.

"Hab mich wieder mal an dir betrunken" - diese Zeile Liedtext von Pur beschreibt die Sache eigentlich ganz gut. Doch hier ist die Rede weniger von einer Person sondern von beruflichen Aufgaben, die mir soviel Spaß machen, das ich mich manchmal dazu verleiten lasse, ganz und gar darin aufzugehen. Dabei kann es auch schon mal vorkommen, das ich über das Ziel hinausschieße. Zielgerichtet zu sein ist ja ganz schön und gut, aber man (in dem Fall ich) kann es auch ganz schön übertreiben. Einsicht ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung. Die traditionell bei uns üblichen Weihnachtsmarktbesuche haben sich dadurch ziemlich nach hinten verschoben und der Backofen hat bis jetzt auch noch kein selbstgemachtes Weihnachtsgebäck gesehen. Nachdem ich jetzt dann ein paar Tage frei habe, kann ja noch werden was bis jetzt nicht ist. Den Monat versüsst haben mir einige Adventsgewinnspiele an denen ich auf Instagram teilgenommen habe. Bereichert wurde ich dadurch mit einem Microfasertuch für's Gesicht und Squalan, einer Wärmeflasche, Tee und einer stylischen Thermoskanne von Liu Jo sowie einem Gutschein für mymuesli. An meinem freien Tag gestern haben wir uns recht spontan zu einem Besuch auf dem Christkindlmarkt in Nürnberg entschlossen. Unter der Woche konnte man dort recht gemütlich bummeln und in Ruhe anschauen, was die Buden alles anzubieten haben. Am Wochenende ist das bei den Menschenmassen die sich dann dort aufhalten, schier unmöglich. Meinen Gutschein konnte ich bei der Gelegenheit auch gleich im Laden gegen zwei Dosen Adventsmüsli einlösen, die im Online-Shop bereits ausverkauft sind. Wie erfreulich es doch ist, unerwartet mit schönen Dingen beschenkt zu werden.



Ein neues XXL Tuch ist gestern bei mir eingezogen. Das habe ich allerdings nicht in Nürnberg auf dem Christkindlmarkt entdeckt, sondern bin über eine Verlosung auf einem anderen Blog auf die Tücher aufmerksam geworden. Die Auswahl an Tüchern war groß und im Laden habe ich mich noch gefragt, warum ich mich eigentlich für eine dickere Stoffvariante entschieden habe. Vom Material her und farblich ist das Tuch super, keine Frage. Ein toller Nebeneffekt ist, das es mich wunderbar wärmt,  wenn ich mal wieder verfroren durch die Wohnung laufe. 


Wie war euer Dezember so? Habt ihr bereits alle Vorbereitungen soweit getroffen, dass ihr euch auf entspannte Weihnachtstage freut?    

Freitag, 9. Dezember 2016

Werbung: Mody Watch die dritte Generation - Gewinnspiel

W E R B U N G

Im letzten Post hatte ich ja bereits ein weiteres Gewinnspiel für das kommende Adventswochenende angekündigt. Allerdings ist der Gewinn ein anderer als zunächst gedacht und das freut mich ganz besonders, denn ich bin bekennender Mody Watch Fan. Daher bin ich ganz besonders erfreut darüber, dass ich heute die neue Generation der Mody Watch vorstellen darf und das noch dazu in der neuen Farbe Olivgrün. Als Herbsttyp sind olivgrüne Farbtöne im Herbst und Winter als Oberteil aus meiner Garderobe überhaupt nicht wegzudenken. Deshalb trifft  es sich ganz gut, das Mody Watch in die neue Generation ihrer Uhren auch eine in Olivgrün aufgenommen hat. Schon jetzt bin ich ganz verliebt in die Uhr, weil sie sich prima mit meinen Outfits kombinieren lässt.



Doch nicht nur zwei Farben sind neu sondern die Uhr und auch die Uhrbänder wurden neu gestaltet. Die Uhr der neuen Generation ist etwas kleiner als die der alten Generation. Das kann man auf dem Bild recht gut erkennen. Auch die Uhrbänder wurden neu  gestaltet und so ist es noch schneller möglich, Uhr und Band zu wechseln. Auch die Schließe des Uhrbandes ist etwas anders gestaltet.







Hier noch einmal beide Uhren ohne Uhrband im Größenvergleich.











Auch die Rückansicht macht einen kleinen Unterschied deutlich.









Die Fotos wollten heute leider bei dem Sonneneinfall nicht immer so gelingen, wie ich mir das gewünscht hätte. Hier trotzdem ein Bild das das neue Uhrband in unterschiedlichen Farbkombinationen zeigt.











Das beste habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben: In einem Gewinnspiel kann ich hier eine Mody Watch mit 2 Uhrbändern verlosen. Mit etwas Glück liegt dann bei jemandem eine Mody Watch unter dem Weihnachtsbaum. Wie ihr am Gewinnspiel teilnehmen könnt?

  • Hinterlasst hier einen Kommentar weshalb ihr eine Mody Watch gewinnen möchtet
  • Es soll eindeutig erkennbar sein, das ihr meinem Blog folgt
  • Teilnehmer müssen 18 Jahre alt sein
  • Das Gewinnspiel endet am Samstag, 17. Dezember 16 um 0:00 Uhr
Nach Auslosung werde ich den Gewinner umgehend kontaktieren und bitte darum, das er mir binnen 2 Tagen seine Adressdaten mitteilt, damit ich diese dann an Mody Watch weiterleiten kann. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann der/diejenige sich dann zu Weihnachten bereits über die Mody Watch freuen.
Für alle die nicht so lange warten wollen habe ich noch ein zusätzliches Bonbon: mit dem Rabattcode "50PLUS" spart ihr bei einer Bestellung bei Mody Watch 20 %. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück.

Samstag, 3. Dezember 2016

ahuhu exotisch wie im Paradies - Gewinnspiel

Heute ist die Technik nicht mein Freund. Internetverbindung und Telefonie wollen heute nicht so recht funktionieren auch ganz ohne Zutun der Telekom. Aber das ist hier eigentlich nicht das Thema. Es geht um Haare und Shampoo sowie einen recht exotischen Namen für ein Haarshampoo. Ich meine das ahuhu Hyaluron Hydro Shampoo. Wie schon mehrfach erwähnt bin ich hauttechnisch eine Mimose (naja manchmal vielleicht auch so). Da macht meine Kopfhaut keine Ausnahme. Doch mit dem ahuhu Hyaluron Shampoo komme ich meistens klar. Laut Hersteller enthält es Hyaluronsäure und andere feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe sowie Allantoin, Panthenol, Sheabuttter und Weizenprotein die das Haar zusätzlich pflegen. Es ist ein mildes Shampoo ohne Silikone. Ob das Haar wirklich leichter kämmbar ist, als bei der Verwendung von anderen Shampoo's kann ich abschließend nicht so wirklich beurteilen. Der Duft ist allerdings schon ein Erlebnis für sich und zu erahnen bevor die Tube geöffnet wird :). Bei der Haarpflege wechsele ich gerne mal zwischen den Herstellern und der Art von Shampoo, weil ich zu stark beduftete Kosmetika nicht immer gleich gut vertrage auch wenn die Duftstoffe als rein pflanzlich deklariert sind. 

Ich habe mir überlegt, an diesem und am nächsten Adventswochenende jeweils ein Kosmetikprodukt zu verlosen. Die Produkte wurden von mir selbst erworben, es handelt sich nicht um mir für  Werbezwecke zur Verfügung gestellte Ware. Heute verlose ich einmal das ahuhu Hyaluron Hydra Shampoo in der auf dem Foto abgebildeten Größe. Wie kannst du gewinnen?

  • Hinterlasse einen kurzen Kommentar weshalb du das Shampoo gewinnen möchtest
  • Für mich sollte erkennbar sein, dass du meinem Blog regelmäßig folgst bzw. Leser bist 
  • Das Gewinnspiel endet am Montag, 5. Dezember 16 um 0:00 Uhr

Der Gewinner wird unverzüglich nach der Auslosung benachrichtigt und sollte mir dann binnen 2 Tagen seine Adressdaten mitteilen, damit ich das Shampoo an ihn/sie versenden kann. Ich bin gespannt auf eure Kommentare und wünsche euch viel Glück sowie ein entspanntes
2. Adventswochenende.