Montag, 12. Februar 2018

Fallen in Love mit meinem Kuscheltuch

Es ist ein offenes Geheimnis: der Winter und ich sind keine besten Freunde. Ganz im Gegenteil, mein größtes Hobby ist dann nämlich frieren und das oft sogar in der Wohnung. Deshalb habe ich mich, wen wundert's im September schon entschieden, mir ein neues XXL-Dreieckstuch zum Einkuscheln zu kaufen. So ganz geplant war das zwar nicht, aber ich habe mich auf Anhieb in das Tuch verliebt. Und bei der gerade wiedergekehrten Kälte freue ich mich natürlich darüber, mein Lieblingstuch für den Winter noch ein paar Tage länger tragen zu können.


Ein XXL Kuscheltuch hat im Winter schon so seine Vorteile

Zugegebenermaßen ist vom Gesicht zwar nicht mehr so viel zu sehen, wenn Tuch, Winterjacke und vielleicht auch noch Mütze aufeinander treffen. Das stört mich allerdings nicht so unbedingt. Hauptsache mir ist warm. Wie schwieriger ist es da schon meinen Tüchertick so etwas im Zaum zu halten, denn tragen kann ich in der Regel ja immer nur eins 😉


Kopf fast nicht mehr sichtbar, aber wen stört das denn schon?

Nachdem ich den Beitrag bei ihr verlinke, ier noch ein paar Fragen, die ich gerne aus Sunny's Blog übernommen habe:

Was hast du gerade an?
Eine rote Cordhose, ein khakifarbenes Shirt und einen khakifarbenen Cardigan.

Warst du jemals verliebt? 
Häufiger, beim letzten Mal bin ich kleben geblieben und das ist jetzt bald 33 Jahre her.

Gab es bei dir eine schlimme Trennung?
Keine Trennung im eigentlichen Sinne. Allerdings war es schon ein ganz schöner Einschnitt in mein Leben als wir uns vor 23 Jahren entschlossen haben, von NRW nach Bayern umzuziehen.

Ein paar Eckdaten?
Ich bin noch 56. Im September 1961 geboren. In Werdohl und im Sternzeichen Jungfrau mit Aszendent Jungfrau. Daher sehr gut geerdet und manchmal zu analytisch veranlagt.

Dein Lieblingsgetränk?
Kommt darauf an. Auf alle Fälle Wasser möglichst ohne Kohlensäure und alle möglichen Arten Tee.

Dein Lieblingssong?
Im Moment "Bitter Sweet Symphony" in der Interpretation von David Garrett oder "Chöre" von Mark Forster weil meine Enkelin "Chöre" so gerne singt.

Wie lange brauchst du zum Duschen?
Keine Ahnung, im Bad kann ich allerdings die Zeit manchmal ganz schön vertrödeln.




Wie lange brauchst du morgens, um dich fertig zu machen?
Das hängt davon ab wie viel Zeit ich habe ohne Dusche ca. 20 Minuten.

Hast du dich jemals mit jemandem geprügelt?
Geprügelt nicht, hab nur einem Klassenkameraden aus Reflex mal eine geknallt, weil er mich genervt hat.

Was macht dich an?
Keine Ahnung kommt auf die Situation an.

Was macht dich überhaupt nicht an?
Männer mit einer plumpen Anmache. Gequatsche was auf mein Aussehen anspielt, Unehrlichkeit, Getue, Scheinheiligkeit, Arroganz und Ignoranz.

Deine Lieblingsfarbe?
Rot

Das letzte Lied, das ich in Dauerschleife gehört und mitgeträllert habe, war übrigens dieses hier:

 


Hört ihr auch manchmal Lieder in Dauerschleife und trällert mit?

Sonntag, 4. Februar 2018

Man ist so alt wie man sich fühlt

In der letzten Zeit bin ich vermehrt über Artikel zum Thema "Alter" gestolpert.  Zum Thema "Alter" gibt es viele unterschiedliche Standpunkte. Da ist von "in Würde altern" die Rede, aber auch davon wie sich Frauen Ü50 kleiden und zurecht machen sollen. Für mich zumindest hat jede Vorgabe mit Würde schon mal gar nichts zu tun. Wie stelle ich mir denn vor Alt zu werden? Auf jeden Fall selbstbestimmt. Wie ich mich kleide und zurecht mache, will ich selbst bestimmen. Sehr treffend finde ich den Ausspruch "Man ist so alt wie man sich fühlt". Schön das meine Mutter mir da ein gutes Beispiel war.

Enkelzeit hält jung und verleiht im Gegensatz zum beworbenen Getränk wirklich fast Flügel. Zumindest wachse ich dabei manchmal über mich hinaus. Schwindelnde Höhen sind eigentlich nicht so wirklich meins. Aber mit der Enkeltochter begebe ich mich auch schon mal in schwindelnde Höhen und wackelige Angelegenheiten. Sich zwischendrin wieder neu auszuprobieren hält auf jeden Fall jung 😉

Einfach mal machen ohne groß nachzudenken (Foto © U. Smigalski)

Kürzlich ging es bei Ines Meyrose auf dem Blog darum wo neue Kontakte entstehen. Bei mir geht es heute darum, was habe ich Neues kennengelernt. Bisher konnte ich mir unter dem Begriff "Bouldern" wenig vorstellen. Das hat sich in der letzten Zeit geändert. Selbst probiert habe ich es noch nicht. Jucken würde es mich dennoch schon. Allerdings wäre es mir vorab wichtig, erst noch zu klären inwieweit das mit meinen doch nicht so ganz stabilen Bändern an den Füßen komplikationslos möglich ist. Bleibt abzuwarten, ob ich mich traue 😌. Klettern steht allerdings erst mal nicht auf dem Programm.


Beim Bouldern geht es zum Glück nicht ganz so hoch hinaus (Foto © U. Smigalski)

Huch, beim Klettern sieht das allerdings etwas anders aus (Foto © U. Smigalski)

Die Jacke aus den letzten Wintern hatte irgendwie ausgedient. Unter anderm auch weil sie mir zu "altbacken" erschien. Kleidungsmäßig dürfte ich mich ganz sicher auch nicht im Rahmen dessen bewegen, was der eine oder andere Ü50 jährigen so ans Herz legen würde. Zum Glück hat meines schon immer einem gewissen Freigeist gefröhnt. Die kalten Tage geben mir die Gelegenheit meine Lieblingsjacke und das tolle Kuscheltuch noch mal auszuführen.


Warm eingepackt und auf geht's zum Spaziergang (Foto © U. Smigalski)

Die Hunde scheinen weniger verfroren zu sein als ich 😉 (Foto © U. Smigalski)

Habt ihr in der letzten Zeit ebenfalls was Neues kennengelernt, was euch ziemlich beeindruckt hat?

Sonntag, 21. Januar 2018

Entschleunigen - einfach so oder doch nicht so ganz?

Schon relaxt oder eher nicht?

*Artikel enthält Werbung für gewonnene oder selbt gekaufte Produkte

Beim Adventskalender der Ü30Blogger habe ich bei Patricia einen Gutschein für die Mayersche Buchhandlung gewonnen, der nicht nur in Geschäften vor Ort sondern auch online eingelöst werden konnte. Den Gutschein habe ich dann auch gleich eingelöst und mir zwei Bücher bestellt, die mich bei meinem Hauptziel für 2018 unterstützen sollen. Es geht um das Thema "Entschleunigen". Ziemlich simples Wort dessen Inhalt doch einfach zu erreichen sein sollte oder etwa nicht?

Mit meiner perfektionistischen Veranlagung trifft doch eher das etwa nicht zu. Die innere Einstellung "wenn, dann zu 100 % oder mehr" kann auf die Dauer ganz schön anstrengend werden. Entschleunigung rückt dabei häufig in weite Ferne. Innere Bedenken wie "Ja aber eigentlich wollte ich doch einen Gang runterschalten" sind dann oft ganz schnell in Vergessenheit geraten. Den Yogakurs, der dazu eigentlich mit beitragen sollte, habe ich in der Vergangenheit oft bereitwillig schon mal ausfallen lassen, weil irgendwelche anderen Aufgaben plötzlich wichtiger waren. In diesem Jahr ist es an der Zeit die Prioritäten zu verändern.

Allein dieses innerliche Gerangel darum "Veröffentliche ich jetzt zuerst einen Blogartikel oder lese und kommentiere ich bei den Kollegen in der Blogliste" soll so nicht mehr stattfinden. Eigene Ziele zugunsten anderer vermeindlich wichtiger Dinge hinten anzustellen ist auf die Dauer ziemlich unbefriedigend.

Was den Yogakurs angeht, so bin ich auf einem guten Weg. Von den letzten 4 Einheiten bis zu seinem Ende habe ich schon 2 besucht ohne mich von anderen "wichtigen" Verpflichtungen davon abbringen zu lassen. Und für die letzten 2 Einheiten habe ich mir das ebenfalls fest vorgenommen. Die Asanas (Körperübungen) und der entspannende Teil tragen sehr dazu bei, aus dem Kurs wesentlich gelassener rauszukommen, als ich die Kursstunde gestartet habe. Daher wird Yoga auch 2018 weiterhin ein Thema für mich sein. Dazu passend habe ich mir von dem Gewinn von Patricia ein Buch in der Mayerschen Buchhandlung bestellt.


Tolles Yogabuch für Menschen die unter Stress stehen auch ohne Burnout

Um Selbstwahrnehmung und vieles mehr geht es in diesem Buch. Und eben auch darum eigene Wünsche zu verwirklichen ohne sich selbst unter Druck zu setzen. Aufgebaut ist es nach den 5 Bereichen des Lebensrads. Hierbei geht es um die eigene innere Einstellung zu den Bereichen Liebe, Gesundheit, Arbeit, Finanzen und zu sich selbst. Zu jedem Bereich gibt es Asanas (Körperübungen) sowie mentale Aspekte als Anregung. Die Abbildungen zu den Übungen zeigen Yogahilfsmittel wie Yogablöcke und Yogabolster, die aus meiner Sicht sehr hilfreich sind um nicht über die eigenen Grenzen zu gehen. Das Buch enthält eine CD mit angeleiteten Entspannungsübungen. Es ist meiner Ansicht nach für alle Yoga Fans geeignet, die unter Stress stehen.


Kalender mit tollen Tipps zum Mondstand

Der Mondkalender soll mir eigentlich dazu dienen, mir am Tag mindestens 5 Minuten zu bescheren, in denen ich bei mir selbst bin. Ich kaufe und benutze ihn schon viele Jahre. Allerdings habe ich mir im letzten Dezember oftmals nicht mal diese 5 Minuten gegönnt, weil ja alles andere viel wichtiger war. Neues Jahr, neues Glück, neuer Anfang: Auch den Wunsch nach dem Kalender habe ich mir mit dem Gutschein von Patricia erfüllt. In der erneuten Hoffnung mir bevor ich mit der Arbeit anfange mindestens diese 5 Minuten an Inspiration für den Tag zu gönnen. Vielen Dank liebe Patricia noch einmal für den Gutschein. Die Bücher die ich davon angeschafft habe, sehe ich als positive Investition mich bei meinem Entschleunigungswunsch zu unterstützen.


Duftlampe und Duftöl

Für mich tragen Duftlampe und Duftöle von guter Qualität ebenfalls dazu bei entspannter zu werden. Sie unterstützen nicht nur beim Entschleunigen sondern helfen auch wunderbar gegen Leistungstiefs und den Winterblues. Das Düfte auf bestimmte Bereiche unseres Gehirns eine Wirkung haben, ist sogar wissenschaftlich erwiesen.  Bei Winterblues benutze ich vorwiegend Öle die Zitrusnoten enthalten, weil diese stimmungsaufhellend wirken.

Wie sieht es bei euch mit entschleunigen aus? Ist da das Motto einfach so oder eher doch nicht so ganz? 


 

Sonntag, 7. Januar 2018

Werbung: von Influencern und dem Black Friday



Was so alles aus Influencertum in einem Badezimmerschrank landen kann

*Werbung aus Überzeugung für selbst gezahlte Produkte

Zunächst einmal wünsche ich allen ein gesundes, gutes, erfolgreiches und zufriedenes Jahr 2018.

Nachdem mich in den letzten Wochen ganz schön von der Begeisterung einiger Bloggerkolleginnen für die Produkte von HighDroxy habe anstecken lassen, sollte ich vielleicht mal ernsthaft darüber nachdenken ob ich die Reviews zu Kosmetikprodukten künftig eventuell nicht durchlese 😉. Denn bei mir sind in den letzten Wochen eine Vielzahl an Gesichtspflege Produkten eingezogen, was eigentlich eher ungewöhnlich ist. Allein meine hypersensibele Gesichtshaut weiß das in der Regel schon zu verhindern. Und der passionierte Schnäppchenjäger bin ich normalerweise auch nicht. Gut das es diverse Rabattaktionen gibt. So reißt die Kaufanimation nicht ein ganz so großes Loch in mein Budget.


Produkte im Dauergebrauch: HighDroxy Lipid'Or und Hydro Spray

Bis zum 24. November 2017 hatte ich ehrlich gesagt keine Ahnung von dem Begriff "Black Friday" und was sich dahinter verbirgt. Inzwischen finde ich es schon erstaunlich was aus Amerika so über den großen Teich zu uns herüber schwappt. Als eigentlicher Antischnäppchen Jäger war das alles bis dahin auch eher belanglos für mich. Trotzdem fand ich es toll, das die Produkte von HighDroxy in einer Zeitspanne um dieses Datum herum ebenfalls mit einer Preisreduzierung angeboten wurden. Stehen doch normalerweise Kosmetikprodukte in dieser Preisklasse nicht unbedingt in meinem Fokus. Um Missverständnissen vorzubeugen, selbstverständlich ist mir klar, das Produkte die sinnvolle Inhaltsstoffe enthalten meist eher weniger zum Preis von unter 10,00 € zu bekommen sind.

Da meine Haut im Winter eine andere Art der Pflege benötigt als im Sommer, sind zunächst das Hydro Spray und das Lipid'Or zum Einsatz gekommen.


HighDroxy Hydro Spray 50 und 100 ml


 Das sagt der Hersteller über das HYDRO SPRAY: Das HighDroxy HYDRO SPRAY kombiniert pflegende und hautberuhigende Wirkstoffe in einer ungewöhnlich hohen Konzentration. Panthenol und Aloe Vera stärken die Hautbarriere, Hyaluronsäure füllt die Feuchtigkeitsspeicher der Haut wieder auf und der antioxidativ wirkende Grüntee-Extrakt hemmt entzündliche Prozesse. Hochdosiertes Niacinamid (Vitamin B3) mildert Hyperpigmentierungen und Rötungen.
Das HYDRO SPRAY ist vegan und frei von hautreizendem Alkohol, Parfum, Mineralöl, Parabenen sowie Silikon.
Das Spray benutze ich täglich morgens und abends nach der Gesichtsreinigung. Wenn die Haut durch den Wechsel vom Warmen ins Kalte oder umgekehrt trocken oder gereizt reagiert sprühe ich es auch zwischendrin auf. Toll ist, dass das Spray kein Parfum enthält, weil die Haut so nicht noch zusätzlichen Reizen ausgesetzt ist. Bestellt wurde zunächst eine kleinere Einheit mit 50 ml. Durch den Spraykopf ist das Spray sehr sparsam im Verbrauch. Wie ihr auf  dem Foto sehen könnt, ist es als Nachkaufprodukt inzwischen in der 100 ml Größe hier angekommen. Das Hydro Spray kann ich bei empfindlicher Haut, die zu Rötungen und Juckreiz neigt, uneingeschränkt empfehlen.  Die 50 ml Flasche passt auch in kleinere Handtaschen.


HighDroxy Lipid'Or

So beschreibt der Hersteller das LIPID'OR: In HighDroxy LIPID'OR kommen insgesamt 15 erlesene pflanzliche Öle und Extrakte zum Einsatz. Jedes einzelne davon ausgewählt nach seinem pflegenden, heilenden und reparierenden Eigenschaften, darunter das kostbare Öl der indischen Ballonrebe, welches sich bei allergischen, entzündlichen oder juckenden Hautzuständen bewährt hat.
HighDroxy LIPID'OR ist vegan und frei von Alkohol, Parfum, Mineralöl, Parabenen sowie Silikon.
Das Lipid'Or mische ich bei extremer Kälte unter meine Tagescreme und trage es auf das Gesicht auf. Am Abend oder wenn die Haut nach dem Duschen mit roten Flecken reagiert nehme ich ca. 2 Tropfen aus der Pipette pur und reibe sie kurz in die Haut ein. Durch die Öle und Extrakte hat es einen leichten Eigengeruch, den ich allerdings als sehr angenehm empfinde. Durch die Anwendung von Hydro Spray und Lipid'Or hat sich mein Hautbild trotz Wärme-Kälte Wechsel sehr beruhigt und ist im Allgemeinen besser als in den letzten Wintern. Daher kann ich auch das Lipid'or bei einer empfindlichen Gesichthaut sehr empfehlen.



Kleine Einheiten sind dazu um die Verträglichkeit zu testen oder sie mit in den Urlaub zu nehmen ideal

Das ich mich von sogenannten Influencern einfach so zum Kauf habe animieren lassen, ist lediglich die eine Seite der Geschichte. Tatsächlich habe ich vor meiner Bestellung bei HighDroxy angerufen und wurde dort durch den Firmeninhaber Herr Abeln mehrfach speziell zu Anwendungsfragen bei meiner hyperempfindlichen Haut sehr kompetent und fachmännisch beraten. Im Übrigen gewährt die Firma eine Zufriedenheitsgarantie beim Kauf einer Vollgröße von 30 Tagen ab Bestelldatum. Ein Rückgaberecht ist auch bei hochpreisiger Kosmetika nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit. Ich weiß wovon ich spreche, ist bei mir doch auch schon Kosmetika die teurer als 20,00 € war wegen Unverträglichkeit im Müll gelandet. Deshalb finde ich es gut, dass bei HighDroxy auch kleine Größen zum Testen oder für den Urlaub bestellt werden können. Über die Verlinkung können sich alle Interessierten selbst ein Bild von HighDroxy machen.

Rückblick, Ausblick und sonstiges

Auch wenn Rückblicke auf den Blogs normalerweise üblich sind, so verzichte ich hier bewusst auf einen solchen. Natürlich ziehe auch ich zum Ende des Jahres ein Resümee. Der Sinn darin dies öffentlich zu tun erschließt sich mir allerdings derzeit noch nicht so wirklich. Für mich war das Jahr 2017 ein Jahr wie viele andere davor. Eines mit Höhen und Tiefen, mit glücklichen und weniger glücklichen Tagen. In vielerlei Hinsicht ist logischerweise nicht klar was 2018 bringen wird. Eines wird es auf jeden Fall: anders als 2017, weil Leben und Entwicklung stets Veränderung bedeutet.

Selbst wenn es mir nicht immer leicht fällt, meinen eigenen Stil zu finden und auch zu behalten, wenn ich mich so in den Blogs meiner Kolleginnen und Kollegen umschaue, so werde ich auch 2018 das sogenannte slow-blogging beibehalten. Das heißt Blogbeiträge wird es einmal in der Woche geben, wenn es aus Zeitgründen nicht hinhaut vielleicht auch weniger. Sollte sich das anders ergeben vielleicht auch mal einen Beitrag mehr. Auch auf die Kommentare werde ich nicht immer zeitnah antworten, bemühe mich allerdings darum überhaupt darauf zu antworten.

Geplant ist für die nächsten Monate die Veröffentlichung eines Interviews mit einer Yoga Lehrerin die sich auf Yoga und Burn-out spezialisiert hat und ein Review von einem recht lustig illustrierten Yoga Buch. Irgendwann schreibe ich auch etwas zu dem Buch "Tag für Tag jünger" das ich bei einer Verlosung von Eva auf Instagram gewonnen habe. Nochmals vielen Dank dafür.

Traditionell war wie bei vielen auch bei uns zwischen den Jahren und zum Beginn des neuen Jahres entrümpeln und sich neu aufstellen angesagt. Vorsätze für das Neue Jahr fasse ich schon lange nicht mehr, Ziele setze ich mir dagegen schon. Davon welche sich erfolgreich in der Umsetzung befinden, berichte ich zwischendurch auch das eine oder andere Mal.

Wie war euer Start ins Neue Jahr so?


Sonntag, 31. Dezember 2017

Blogparade: Glück

Glückssymbole © Ursula Smigalski

Das Glück ist ein Schmetterling. Jag ihm nach und er entwischt dir. Setz dich hin und er lässt sich auf deiner Schulter nieder. (Anthony de Mello)



Heidi hat zur Blogparade zum Thema "Glück" aufgerufen. Mal sehen was mir zum Ende diesen Jahres so dazu einfällt.

Zunächst einmal ist das Glück als solches kein fester Begriff. Somit definiert jeder Glück auf seine Weise für sich. Ganz sicher ist das Glück nichts was sich einfach so festhalten lässt, wie Anthony de Mello im Zitat oben sehr schön beschreibt. Oft liegt es in den kleinen Dingen und manchmal übersehen wir das Glück, weil wir zu beschäftigt mit anderen Sachen sind.

Der letzte Tag des Jahres wird ja häufig dazu hergenommen, um durch Blei gießen oder andere Techniken vorausschauend schon mal einen Blick auf gute Umstände im kommenden Jahr zu erhaschen. Dabei vergessen wir ganz häufig, das wir bereits von ziemlich vielen Dingen umgeben sind, die nicht allen Menschen auf der Erde so ganz selbstverständlich zur Verfügung stehen.

Daher sehe ich es persönlich als Glück an, ein Dach über dem Kopf zu haben, den Winter in warmen Räumen verbringen zu können, täglich soviel Nahrung zur Verfügung zu haben, um satt zu werden und in einem bequemen Bett zu schlafen. Ich habe das Privileg in einer Region zu leben, in der andere Urlaub machen. Zu meinem persönlichen Glück zählt ebenfalls das ich seit 32 Jahren einen Mann an meiner Seite habe, der all meine Macken und Launen erträgt. In einem Land zu leben, in dem ich als Frau die Möglichkeit habe mich frei und ohne große Vorschriften wie ich mich kleiden und benehmen soll, entfalten zu können, empfinde ich ebenfalls als einen sehr glücklichen Umstand.

Auch die Tatsache, dass ich Zeit mit unserer Enkeltochter und unserem Hund verbringen kann, macht mich zu einem glücklichen und zufriedenen Menschen. Durch Umstände die sich in meinem familiären Umfeld ereignet haben, weiß ich es sehr zu schätzen, wenn wir alle nach einer Zeit außer Haus gesund und wohlbehalten wieder nach Hause zurück kommen. Für mich liegt das Glück in den kleinen Dingen und viele davon sind mit Geld nicht zu bezahlen.


Nicht wirklich perfekt getroffen und aus meiner Sicht doch ein glücklicher Umstand: ein Blick auf die Salzach in Salzburg

Was ist es denn das uns so häufig das Glück übersehen lässt oder zu der Erkenntnis bringt, uns fehle es an Glück? Da Zitate aus meiner Sicht den Nagel recht oft auf den Kopf treffen, bediene ich mich diesmal eines mit unbekanntem Verfasser:

Das größte Hindernis am Glück sind hohe Erwartungen


Im Hinblick auf das Bloggen ist es mir wichtig zu erwähnen, dass die Vernetzung mit anderen Bloggern und die Treffen mit Bloggerkolleginnen, Umstände sind, die ich sehr schätze. Sie erweitern meinen Horizont. Über jeden der hier auf dem Blog vorbei schaut freue ich mich sehr. Weil auch all dies ein Stück zu meinem ganz persönlichen Glück beiträgt, bedanke ich mich bei allen Bloggerkolleginnen und Leser/innen für das Interesse, die Hilfe und die anregenden Gespräche im vergangenen Jahr.

Für 2018 wünsche ich allen, dass der Schmetterling als Symbol des Glücks möglichst lange auf unserer Schultern verweilen möge und das unsere Erwartungen die Sicht auf unser ganz persönliches Glück ungetrübt lassen. 

Interessant ist sicher auch, was die anderen an der Aktion teilnehmenden Blogger zum Thema Glück zu sagen haben:


 
Die Utensilien aus dem Gewinnspiel vom Ü30Blogger & Friends Adventskalender

Herzlichen Glückwunsch noch einmal an Sabine zum Gewinn von Rauhnacht Tagebuch, Räuchermischung und dem Flying Wish Paper.

Sonntag, 17. Dezember 2017

ADVENTSKALENDER DER Ü30BLOGGER & FRIENDS: 17.12.


© Lingen Verlag

*WERBUNG für ein Buch aus dem Lingen Verlag

Heute öffnet sich  bei mir das 17. Türchen des Adventskalenders der Ü30Blogger & Friends. Nachdem der Countdown läuft und es nur noch 7 Tage bis Heilig Abend sind, habe ich mir für die Verlosung hinter meinem Türchen etwas besonderes einfallen lassen.

Im alltäglichen Leben können wir modernen Frauen uns viele unserer Wünsche erfüllen. Fortschrittliche Zeiten fordern allerdings irgendwo auch ihren Tribut. Aus dem staaden und besinnlichen Advent der alten Tradition ist eine hektische und unruhige Zeit geworden. Viele wollen diese nur noch schnell hinter sich bringen um an und nach Weihnachten dann endlich entspanntere Tage verbringen zu können. Schon in der Adventszeit gehen die Gedanken in Richtung des bald anstehenden Jahreswechsel und dahin was das Neue Jahr wohl bringen mag.

Dabei haben wir längst vergessen, dass die alten Traditionen unserer Vorfahren auch ein Teil von uns sind und uns hilfreich dabei unterstützen können (wieder) mehr in die Ruhe zu kommen. Sie geben uns Anregungen wie wir uns uns selbst sowie unseren Wünschen und Träumen begegnen können. So eine Tradition aus alten Zeiten sind die Rauhnächte.

Vom 24.12. - 05.01. ruhte in früheren Zeiten die Arbeit. Die Familien verbrachten viel Zeit miteinander und nutzten diese um zur Ruhe zu kommen. Dies kommt in unserem hektischen Alltag oft viel zu kurz, denn gleich nach den Feiertagen setzt ein erneuter Run auf die Geschäfte ein, um Geschenke umzutauschen oder Geschenkgutscheine einzulösen. Auch der leere Kühlschrank will gefüllt werden. Von Ruhe also keine Spur. Doch um neue Kraft zu schöpfen ist eine Auszeit sehr wichtig. Dazu laden uns die Rauhnächte ein. In der Zeit vom 24. - 31. Dezember gilt es Altes loszulassen damit wir dann ab dem 1. Januar offen für Neues sind.

Für den Begriff "Rauhnächte" gibt es viele Erklärungen. Einer davon ist eine Ableitung vom Begriff "rouch", der mit räuchern übersetzt werden kann. Denn zu räuchern und damit alten Balast aus den Räumen zu bekommen, ist ebenfalls Bestandteil der Rauhnächte.


©  Lingen Verlag
     
Jede der Rauhnächte steht für einen Monat im kommenden Jahr. Das Rauhnachttagebuch bietet viele interessante Anregungen um welche Themen es an dem jeweiligen Tag und der Nacht geht und es ist viel Platz für Notizen vorhanden.

© Lingen Verlag

In einem Buch über die Rauhnächte dürfen natürlich Empfehlungen und Tipps zu Räucherwerk, das in dieser Zeit benutzt werden kann, nicht fehlen. Deshalb sind viele Kräuterbeschreibungen in dem Rauhnacht Tagebuch enthalten.

Gewinnen könnt Ihr heute bei mir ein Rauhnacht Tagebuch aus dem Lingen Verlag und dazu eine Kräutermischung "Reinigung". Das Rauhnacht Tagebuch wurde mir vom Lingen Verlag für die Verlosung freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Die Räuchermischung habe ich selbst gekauft, um dem Gewinner den Einstieg in das Thema zu erleichtern.

© Ursula Smigalski


Da die Zeit der Rauhnächte ebenfalls mit planen und wünschen in Verbindung steht, gibt es obendrauf noch eine Packung Flying Wishpaper. Hier eine Empfehlung für die Verwendung in der Zeit der Rauhnächte:

  • Auf 13 Zettel des Flying Wishpapers schreibt ihr in Vorbereitung für jede der Rauhnächte einen Wunsch
  • pro Rauhnacht zieht ihr einen dieser Zettel und zündet ihn nach Einbruch der Dunkelheit an, ohne nachzusehen welcher Wunsch dies war. Mit dem fliegenden Wunschpapier übergebt ihr diesen Wunsch anderen Kräften, die sich jetzt darum kümmern
Zum Schluss bleibt ein Zettel mit einem Wunsch übrig. Um die Erfüllung dieses Wunsches kümmert man sich im gerade angebrochenen Jahr selbst.

Bild




Wie ihr gewinnen könnt:

Ihr seid Leser/in meines Blogs.
Hinterlasst bis zum 19. Dezember 17 um 22.00 Uhr MEZ einen Kommentar unter diesem Beitrag und erwähnt dass ihr gewinnen möchtet.
Jede/r ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland, der einen solchen Kommentar schreibt wandert in meinen Lostopf.
Mehrfachkommentare bekommen nur ein Los.
Der/Die Gewinner/in wird am 20. Dezember auf diesem Blog im Post veröffentlicht und sollte sich möglichst am gleichen Tag bis um 14:00 Uhr unter frauenzimmer50plus@web.de bei mir melden, damit die Sachen auch noch pünktlich zu Beginn der Rauhnächte bei ihm eintreffen . Ansonsten lose ich den Gewinn neu aus. 
Der Rechtsweg oder Barauszahlung ist ausgeschlossen.

Ich drücke euch die Daumen und wünsche euch einen ruhigen 3. Advent.

Schaut doch auch mal hinter die Türchen der anderen Ü30Blogger & Friends:

http://www.inlinkz.com/new/view.php?id=742096

Sonntag, 10. Dezember 2017

*Werbung aus Überzeugung: Alpakasocken - endlich haben die kalten Füße ein Ende

Socken aus Alpaka - warm und kuschelig Foto © Ursula Smigalski

*Werbung aus Überzeugung

Solange ich denken kann habe ich Probleme mit kalten Füßen und das ganz besonders im Winter. Dabei bin ich in diesem Winter ganz besonders verfroren. Viele Frauen aus meinem Bekanntenkreis meinten, dass würde sich während der Wechseljahre ändern. Die Erfahrung habe ich bis jetzt eigentlich weniger gemacht. Viel eher war es so, dass die kalten Füße erst ein Gefühl des Fröstelns und Frierens nach sich gezogen haben. Sind die Füße erst mal kalt, nutzen beim Schlafengehen auch Kuschelsocken zunächst mal nicht wirklich was. Selbst Heizkissen und Wärmeschuhe mit einer Lavendel-Hirse-Korn Füllung helfen nur bedingt.

Kürzlich hat eine Bekannte total von ihren selbstgestrickten Alpaka Socken geschwärmt. Stricken ist nicht so wirklich mein Ding und erst recht nicht bei Socken. Manchmal kommt einem ja dann der Zufall zur Hilfe. Und da der Besuch von verschiedenen Weihnachtsmärkten für uns obligatorisch zur Adventszeit dazu gehört, bin ich dort im Hinblick auf die Socken fündig geworden. Sie kratzen nicht und halten die Füße wirklich warm. Allerdings sind die die ich gekauft habe, von der Dicke her nicht unbedingt zum Tragen in Sneakers geeignet. Sie in etwas weiteren Winterstiefeln zu tragen, ist vollkommen unproblematisch. Das die Socken nicht kratzen hätte ich jetzt nicht unbedingt erwartet. Brauche ich so doch nicht einmal ein anderes Paar Socken darunter tragen. Allen die unter kalten Füßen leiden kann ich Alpaka Socken wärmstens empfehlen 😉.

Ich wünsche euch einen schönen und entspannten Adventsabend.

Und übrigens seit dem 1. Dezember öffent sich bei den Ü30Bloggern jeden Tag ein tolles Adventskalendertürchen. Schaut doch mal bei meinen Kolleginnen vorbei.

Beugt ihr kalten Füßen im Winter vor oder stellt sich euch das Problem erst gar nicht?