Freitag, 22. Juni 2018

Werbung: Gesichtsmaske - DIY?

Heilerdemaske Luvos Foto: © Ela

*Werbung für Produkte die als PR Sample kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden

Auf Einladung der Yupikpr war ich in dieser Woche auf dem Sommerball, einer Informationsveranstaltung auf der mehrere Firmen ihre Produkte vorgestellt haben. Viele davon würde dem Bereich Naturheilmittel/kosmetik zuordnen. Besucht habe ich die Veranstaltung, weil einige Firmen dabei waren, deren Namen mir zwar ein Begriff waren, wie ich die Produkte letztendlich einordnen soll, war mir allerdings nicht so ganz klar. Auch wenn etliches aus den Sortimenten inzwischen zum Teil schon in Drogeriemärkten erhältlich ist, sind Informationen aus erster Hand viel spannender als sich beiliegende Beschreibungen durchzulesen. Und noch dazu war das eine tolle Gelegenheit Sunny und Ela mal wieder zu treffen.

Als erstes besuchte ich den Stand der Firma Luvos. Der Name als solches war mir nicht gänzlich unbekannt und zumindest ein Produkt ebenfalls nicht: Die Heilerde. Denn die gab es schon in meiner Jugend und als mit Akne geplagte Jugendliche habe ich sie seinerzeit auch benutzt. Da ich die Produkte noch immer gedanklich mit Magenbeschwerden und Akne in Verbindung bringe, fand ich sie für mich im Moment weniger interessant. Zumal mir mein Alltagsleben eigentlich nicht wirklich Zeit für DIY Geschichten lässt. Wie praktisch, konnte man sich doch am Stand eine Maske für die individuellen Hautbedürfnisse zusammenstellen und rühren lassen.

Nachdem DYI Kosmetik meist durch die fehlenden Konservierungsstoffe nicht sehr lange haltbar ist, habe ich es doch glatt versäumt, meine Maske schön verpackt im Urzustand zu fotografieren. Daher vielen Dank an Ela für das Foto als Leihgabe sozusagen. Da die Maske nur 3 Tage haltbar ist, habe ich sie nämlich gleich ausprobiert nachdem ich nach Hause gekommen bin. Überzeugt hat mich als erstes, dass ich alle Inhaltsstoffe problemlos vertrage (und das obwohl ich bei dem Teebaumöl im Gesicht schon etwas bedenken hatte). Nachhaltigkeit beinhaltet für mich ebenfalls, möglichst wenig wegzuwerfen. Daher habe ich die Maske nicht nur für's Gesicht sondern auch für die Hände ausprobiert. Und für die Hände begeistert und überzeugt sie mich genauso wie für das Gesicht. Denn meine Hände haben sich diesmal vom Winter nicht wirklich gut "erholt". Sie waren immer noch ständig irgendwie trocken und schuppig. Damit ist dank der Maske jetzt Schluss und sie fühlen sich richtig weich und gut mit Feuchtigkeit versorgt an.

Die Maske habe ich mir für empfindliche Haut zusammenstellen lassen. Sie enthält:
  • Aroniasaft (ca. 1 Teelöffel)
  • Aloe Vera Gel (ca. ½ Teelöffel)
  • Mandelöl (wenig, da mir im Sommer sonst zu reichhaltig)
  • Rosenwasser (ca. 1 Espressolöffel)
  • Teebaumöl (1-2 Tropfen)
  • Luvos Heilerde ultrafein

Die Zutaten werden in der angegebenen Reihenfolge in ein Glastöpfchen gegeben. Es wird Heilerde untergerührt bis eine etwas dickflüssigere Paste entsteht.

In der Anwendung kann je nach Hautbeschaffenheit variert werden. Entweder man lässt die Maske auf Gesicht und Händen einwirken bis sie vollkommen trocken ist (kann der Haut eventuell leicht Fett entziehen) oder man nimmt sie mit einem feuchten Lappen ab, wenn sie noch nicht ganz eingetrocknet ist (zu erkennen an hellen Stellen).


DIY Maske mit Luvos Heilerde für empfindliche Haut
 
Mein Fazit: Die noch fehlenden Zutaten werde ich mir auf jeden Fall besorgen um mir die Maske selbst anzurühren. Das geht relativ schnell. Ich kenne die Inhaltsstoffe und muss mich nicht damit auseinandersetzen, ob Chemie darin enthalten ist, auf die meine Haut empfindlich reagiert.

Habt ein entspanntes Wochenende 😎

Kennt ihr Produkte von Luvos? Was haltet ihr von DIY Kosmetik?

Mittwoch, 13. Juni 2018

Ist das so wirklich im Sinne des Erfinders?

Mit einem Urlaubsfoto wieder in den Chillmodus


Verordnungen und ihre Auswirkungen

Es heißt ja oft wir Deutschen neigen dazu auf hohem Niveau zu jammern. Nun, heute reihe ich mich dann auch mal in die Riege der Jammerer ein. Zunächst einmal wird sich so mancher fragen: Was meint sie denn mit ihrer Überschrift? Um was geht es denn eigentlich? Es geht um die Datenschutzverordnung und die eigenartigen Auswirkungen die sie aus meiner Sicht hat.

Mit Bedauern habe ich festgestellt, dass viele tolle Blogs nun erst einmal vorübergehend ihre Pforten geschlossen haben, weil sie sich mit den Inhalten der Verordnung schlichtweg überfordert fühlen. Der Gedanke daran, als juristischer und eventuell auch noch technischer Laie nicht alles regelkonform umsetzen zu können, hat schlichtweg viele vor dem Weitermachen kapitulieren lassen. Die Angst vor einer Abmahnung mit den Folgen eines finanziellen Ruins hat allerdings nicht nur die Bloggerwelt erfasst. Viele Online-Shops sind aus Unsicherheit vorläufig vom Netz gegangen und einige haben genau aus dem Grund den Versand ihrer Newsletter eingestellt. Im Hauptberuf komme ich mit der Komplexität des Themas ebenfalls in Berührung. Auch dort sind erst einmal alle Newsletter auf Eis gelegt worden.

Sunny's Argument das die Datenschutzverordnung nichts Neues ist und es schon längst Vorschriften gibt, die den Datenschutz regeln, kann ich zwar folgen und doch bin ich an einigen Punkten vollends verwirrt. Das Datenschutz an sich eine gute Sache ist, steht dabei vollkommen außer Frage. In der Umsetzung hapert es aus meiner Sicht allerdings noch ganz gewaltig. Wie ich darauf komme? Nun, das ist eigentlich ganz einfach.

Gleiches Recht für  alle? 

Inzwischen träume ich nachts schon von dem Wort "unsubscribe". Bei all dem Bedauern darüber, das Seiten aus dem Netz verschwunden sind, die ich aufgrund der gut aufbereiteten Inhalte gerne besucht habe und auch darüber das ich nun einige tolle Newsletter nicht mehr erhalte, dachte ich zunächst es gäbe auch einen Grund mich zu freuen. Mein Postfach ist mitunter voll von allen möglichen Newslettern und darunter sind auch etliche bei denen ich mir sicher bin, selbst nie um ihre Zusendung gebeten zu haben. Nachdem mich dann die erste Nachricht von einem gewollten Newslettereingang erreichte, dass bedingt durch die Änderungen der DSVO eine nochmalige Bestätigung des Newsletterbezugs nötig werde, dachte ich : "Super jetzt bin ich diese lästigen Firmen, die mich permanent mit ihrer Werbung zuschütten endlich los". Doch weit gefehlt, gingen doch weitere Informationsmails von gewollten Newslettern bei mir ein, in denen mir mitgeteilt wurde, wenn ich den Newsletter weiter erhalten wolle, dann brauche ich nichts zu tun. Nur wenn ich ihn nicht erhalten wolle, könne ich mich über einen Link jederzeit abmelden. Was für ein Durcheinander. Irgendwie schon blöd, wenn eine Verordnung dann anscheinend doch einem Gummiparagraphen gleicht, bei dem sich jeder schön das rauspikt was ihm gerade passt. Mit meiner Annahme, die unliebsamen Werbemailversender dann jetzt endlich los zu sein, hatte ich allerdings am weitesten gefehlt. Von denen bekam ich weder einen Hinweis noch sonstiges. Ganz im Gegenteil, denn irgendwie beschleicht mich da bei dem einen oder anderen das Gefühl, dass ich ruhig hundertmal "unsubscribe" klicken kann, sein Mist informatives Schreiben aber trotzdem weiterhin fleißig in meinem Postfach landet.

Nachdem das sicherlich vielen auch so geht, was jammere ich denn dann hier so rum? Es ärgert mich und macht mich total wütend, das ehrliche Leute, die sich stets darum bemüht haben, den Gesetzen nach bestem Wissen und Gewissen zu entsprechen, ihre Arbeit eingestellt haben. Andere, die vorab schon jedes noch so kleine Schlupfloch genutzt haben, um dem nur teilweise oder gar nicht nachzukommen, auch nach der Verschärfung der Verordnung fleißig damit weitermachen. Entweder betrifft sie das Gesetz aus mir unerklärlichen Gründen nicht oder es ist ihnen egal ob z. B. ein Rechtsanwalt in Italien gerade nichts besseres zu tun hat eine Abmahnwelle in anderen europäischen Ländern losbricht, weil die DSVO nicht bis ins kleinste Detail eingehalten wurde. Auch wenn er vielleicht den einen oder anderen dehnbaren Paragraphen dabei doch glatt mal auf seine ganz eigene Weise interpretiert. Auf die xte Datenpanne bei facebook kann ein Herr Zuckerberg bei Befragungen noch immer ziemlich lapidar reagieren ohne das ihn dies bisher in den Ruin getrieben hat. Bei allem Verständnis und aller Einsicht im Hinblick auf Datenschutz, frage ich mich dann schon das Eine oder Andere Mal ob hier nicht an so mancher Stelle mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird.

Was meint ihr dazu?

Montag, 4. Juni 2018

Rückblick auf den Mai 2018

Leuchtturm Westerheversand

Im Mai war ich viel unterwegs und so war er hauptsächlich geprägt von unserer Reise mit Hund nach Nordfriesland und an die Nordsee. Auch wenn das Wetter dort oft unbeständig war und es viel Wind gab - was bei einem Urlaub an der Nordsee dazu gehört - hatten wir eine schöne Zeit.


Strand von List

Auf Sylt bekam ich die Gelegenheit meine vorgefertigte Meinung im Bezug auf die Insel zu revidieren. Sylt nur auf eine Insel der Schönen und der Reichen zu reduzieren, wird der Insel in keinster Weise gerecht. Wahrscheinlich gibt es dort Ecken wo die Preise so hoch sind, das sich eine selbsternannte Elite unter sich wähnt. Es gibt allerdings auch Orte, wo sich die Preise auf einem normalen Niveau bewegen. Das damit nicht der käufliche Erwerb eines Objektes gemeint ist, dürfte jedem klar sein. Landschaftlich und auch was die Architektur betrifft hat die Insel allerdings so viel zu bieten, das für mich klar ist: ich komme wieder um noch mehr von dieser zauberhaften Insel zu entdecken.

Strandkörbe in Büsum

Der Mai hatte für mich noch eine Überraschung parat. Bei einer selbst aufgestellten Challenge, die mir durch einen Gutschein von einem Fitness Studio ermöglicht wurde, durfte ich die Erfahrung machen, das Sport nicht Mord ist 😉. An 4 aufeinander folgenden Tagen habe ich das Training in einem Zirkel getestet, in dem sich nach einmaliger Einweisung und Einstellung alle Geräte computergesteuert selbst einstellen. Was soll ich sagen? Das Training hat Spass gemacht und die Erfolge insbesondere hinsichtlich der Beweglichkeit waren ziemlich schnell spür- und sichtbar. Ob ich das Training auf die Dauer weiter betreiben werde, ist eine Preisfrage. Meine sehr eigene Vorstellung von Preis/Leistungsverhältnis wird hier ganz sicher eine wesentliche Rolle spielen. Bis ich dahin gehend eine Entscheidung treffe, nehme ich einmal in der Woche an einer Einheit Reha Sport teil. Trotzdem wird Yoga auch weiterhin zu einer meiner bevorzugten Arten der sportlichen Betätigung gehören, weil es einfach gut dazu geeignet ist, den Körper zu dehnen und zu kräftigen sowie Muskelspannungen abzubauen bzw. ihnen vorzubeugen.


Deja vu Uhrenset Mono

Im Mai feierte der Blog seinen 2. Geburtstag und ich durfte ein Mono Uhrenset von Deja vu verlosen. Gewonnen hat Claudia L. von Claudias Welt. Herzlichen Glückwunsch und viel Freude an dem tollen Uhrenset. Die Uhr ist bereits bei ihr angekommen und vielleicht gibt es ja auch mal Tragefotos auf ihrem Blog.

Rocky darf fast überall mit hin

Durch das viele on Tour sein im Mai bin ich darauf gekommen, wie herrlich es doch wäre, nur noch unterwegs zu sein. Denn dem Besuch am Meer Anfang Mai folgte ein Besuch in den Bergen Ende Mai. Es ist immer wieder schön ins Gasteiner Tal zu fahren. Allerdings können die Gegensätze kaum krasser sein: Die endlose Weite am Meer und im Gegensatz dazu die Abgrenzungen die die Berge zu den Tälern schaffen. Trotzdem oder gerade deshalb hat beides eine eigene Faszination und die Natur zeigt an beiden Stellen ihre einzigartige Schönheit.


Bergblick in Bad Hofgastein

Bergblick vom Kurpark in Bad Hofgastein

Die Promenade entlang der Gasteiner Ache

Neben dem Genuss von großartigem Essen stand für mich therapeutisches Yoga, Schwimmen und Nordic Walking auf dem Programm. Drei Tage ganz ohne PC und Tablett haben so ihren eigenen Reiz. Im Atelier Bilder zu malen und zu lesen oder die Enten im Teich zu beobachten ist eine viel spannendere Art der Beschäftigung.


Auf dem Heimweg: Pause auf der Raststätte Chiemsee mit Blick auf Frauenchiemsee


Mein Fazit: Es gefällt mir sehr an dem Ort zu leben, an dem ich lebe. Trotzdem bin ich gerne unterwegs. Allerdings nicht weil ich es zu Hause und mit mir nicht aushalte, sondern weil es so unheimliche viele schöne Orte zu entdecken gibt. Und ganz ehrlich obwohl ich fast alle Utensilien zum Malen zu Hause im Keller stehen habe, holt mich die Inspiration dazu an einem anderen Ort viel leichter ab.


Seid Ihr auch so gerne unterwegs?

Sonntag, 27. Mai 2018

Reisetipps - Ü30blogger & friends



*unbezahlte Werbung wegen Markennennung



Wie schon das Sprichwort sagt: Wen einer eine Reise tut, dann hat er viel zu erzählen. Deshalb erzähle ich heute im Rahmen der Ü30blogger & friends Aktion, die durch Fran's Idee entstanden ist, hier vom Reisen allgemein und von meiner letzten Reise nach Nordfriesland.

Wie ist meine Einstellung zum Reisen?


Ich bin jemand der gerne unterwegs ist und dem es Spaß macht fremde Kulturen kennenzulernen sowie sich mit ihnen auseinander zu setzen. Ein Fernreisetyp bin ich dabei eher weniger. Da trifft eher Udo Jürgens schöne Textzeile "Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawai, ging nie durch San Francisco in zerrissenen Jeans" zu. Unterwegs sein gefällt mir, allerdings weniger auf langen Strecken. Dabei macht es keinen Unterschied ob es sich bei der langen Strecke um eine Autofahrt oder einen Langstreckenflug handelt. Nach maximal 6 Stunden habe ich nämlich keine Lust mehr zu sitzen egal ob im Auto oder Flugzeug. Einzige Ausnahme macht vielleicht der Zug, weil in dem habe ich wenigstens noch etwas Bewegungsspielraum. Deshalb habe ich mich auch lange geweigert mit dem Auto vom Süden in den Norden zu fahren, das dauert ja ewig. In den meisten Fällen nehmen wir Rocky unseren Hund mit auf Reisen und dadurch verlängert sich die Zeit des Unterwegs sein noch einmal deutlich. Ausnahmen bestätigen wohl die Regel und daher sind wir in diesem Jahr das erste Mal vom Süden in den Norden gereist.

Von Bayern nach Nordfriesland


Wie ist das zufriedenstellend zu bewältigen, wenn man keine langen Autofahrten mag? Wir haben das für uns so gelöst, dass wir auf der Hinfahrt einmal Zwischenstation in Hamm gemacht haben und zwar weil wir dort noch etwas erledigen wollten. Von dort sind wir dann weiter gefahren nach Nordenham, wo wir einmal übernachtet haben. Für die Rückfahrt haben wir uns auf der Hälfte der Strecke ein Hotel gesucht. Am Urlaubsort selbst, im Umland von St. Peter Ording entschieden wir uns für eine kleine aber feine Ferienwohnung in einem Reetdachhaus.


Reetkate in Kaltenhörn auf der Halbinsel Eiderstedt

Wo findet man geeignete Unterkünfte in Nordfriesland?


Am einfachsten geht dies wohl auf den Portalen der Tourismusverbände der jeweiligen Region. Dort habe ich diese Ferienwohnung gebucht. Allerdings gibt es auch andere Portale auf denen man nach Ferienwohnungen suchen kann wie z. B. www.traumferienwohnungen.de. Viele Vermieter stellen ihre Wohnungen und Häuser gleichzeitig auf unterschiedlichen Portalen ein. Die Preiskategorien gestalten sich ganz unterschiedlich. Unsere Ferienwohnung hatte 45 m² und war mit allem ausgestattet was man im Alltag so braucht. Sogar ein Geschirrspüler und eine Waschmaschine war vorhanden. Bei der Kostenkalkulation ist zu beachten, dass an vielen Orten an der Nordsee eine zusätzliche Kurabgabe anfällt.

Ausflugstipps rund um die Halbinsel Eiderstedt


Zu sehen und zu entdecken gibt es hier unheimlich viel. Als eines der bekanntesten Wahrzeichen ist wohl der Leuchtturm von Westerhever zu nennen. Er ist bei einem längeren Spanziergang fussläufig zu erreichen und man kann eine Führung buchen. Bis ganz dorthin sind wir leider diesmal nicht gekommen, weil das Wetter jedesmal wenn wir dort waren dazu zu unbeständig war.

Leuchtturm Westerheversand

Obwohl St. Peter Ording für viele der Hauptanziehungspunkt ist, gibt es einige kleinere Städte mit wunderschönen Häfen zu entdecken. Im näheren Umfeld hat mir Tönning besonders gut gefallen, weil dort alles noch ziemlich klein und beschaulich ist.

Hafen von Tönning

Husum ist mit dem Auto schnell zu erreichen. Als Stadt größer und offensichtlich interessanter für Besucher als Tönning, hat Husum ebenfalls einen Hafen. Die Hafenansicht ist im Spiel der Gezeiten na sagen wir mal gewöhnungsbedürftig.


Hafen von Husum

Allen die Schiffsreisen mögen kann ich einen Ausflug von Nordstrand nach Sylt mit dem Schiff empfehlen. Die Reise geht entlang der Inseln Hooge und Amrum (es gibt auf beiden Inseln einen kurzen Zwischenstop, damit Fahrgäste ein- und aussteigen können), die übrigens laut dem Schiffskapitän den schönsten Sandstrand in Europa haben soll.


Leuchtturm am Strand von Amrum

Strand von Amrum

Tipp für die Buchung der Schiffsreise: Adler Schiffesreisen bieten für einige ihrer Fahrten einen speziellen Tarif zu 15,00 € bei der Buchung von Hin- und Rückfahrt im Internet an. Der reguläre Fahrpreis von Nordstrand nach Sylt und zurück beträgt 31,50 €. Allerdings muss man bei dem günstigen Tarif zeitlich etwas flexibel sein. Eine Fahrt gleich am nächsten Tag lässt sich in der Regel nicht buchen.

Schiff Adler Express bei der Ankunft in Nordstrand

Nachteil bei einer Tagesreise mit dem Schiff nach Sylt ist eindeutig die Zeitknappheit. Bei einem Aufenthalt von 5 Stunden und der Weiterfahrt mit dem Bus bekommt man von der Insel eigentlich zu wenig zu sehen. Allerdings ist die Landschaft und die Architektur dort so interessant, dass dies ganz sicher nicht mein letzter Besuch auf Sylt war. Fotos gibt es daher nur von List.


Teil des Hafens von List

Strand von List

Strand von List

Leuchtturm von Hörnum

Hier ein paar Impressionen vom weiteren Stränden:


Strandkörbe am Hundestrand von Büsum


Hundestrand von Büsum

Strand von St. Peter Ording

Blick auf die Pfahlbauten am Strand von St. Peter Ording

Dünen am Strand von St. Peter Ording

Blick vom Strand in St. Peter Ording zum Leuchtturm Westerheversand

Rocky am Hundestrand von St. Peter Ording (das Wasser hat er natürlich nicht betreten)


Was gehört für einen Nordseeurlaub im Mai in den Koffer?


Auf jeden Fall nicht ausschließlich Sommerkleidung. Der Wind dort kann ganz schön tückisch sein und von daher dürfen Jacken auf gar keinen Fall fehlen. Für etwas verfrorenere Exemplare wie mich braucht es auch einen etwas wärmeren Schal, der in der Übergangszeit getragen wird. Und Sonnenhut sowie eine leichte Mütze müssen dringend mit. Auch wenn wir mitunter Temperaturen von 25 Grad hatten, geht am Strand oft ein leichter Wind. Während unseres Aufenthalts ging an manchen Tagen mehr als nur eine frische Brise und so war ich froh, dass ich ausser einer leichten Outdoorjacke ebenfalls eine Leichtdaunenjacke im Gepäck hatte. Am Strand von St. Peter Ording hätte ich mir an einem Tag sogar eine noch etwas dickere Mütze als die gewünscht, die ich auf dem Kopf hatte.

Frische Brise an der Hafenausfahrt in Tönning. Ohne Jacke, Schal und Mütze geht bei mir da gar nichts

Der Wind in St. Peter Ording war wie man sieht so unangenehm, dass eine Leichtdaunenjacke zwingend erforderlich war


Mein Fazit: Dies war sicher nicht unser letzter Urlaub in Nordfriesland bzw. auf der Halbinsel Eiderstedt. Denn es gibt noch soviel zu entdecken dort, was man in 10 Tagen einfach nicht alles anschauen kann. Für die An- und Abreise werden wir auf jeden Fall wieder je eine Zwischenübernachtung einplanen. Übrigens war es im Norden zu der Zeit als wir dort waren im Schnitt wärmer als hier im Süden. Deshalb hat es mich ganz schön gefroren als wir wieder hier waren.

Ganz bestimmt haben die anderen Teilnehmerinnen von den Ü30bloggern & friends ebenfalls interessantes zu berichten. Deshalb schaut doch mal bei ihnen vorbei.

Was haltet ihr von Urlaub am Meer?

Dienstag, 22. Mai 2018

Werbung: 2. Bloggeburtstag und Verlosung eines Deja vu Mono Sets


Mono Set mit einer Deja vu Uhr in roségold matt


*Werbung: Die Uhren in den Mono Sets sowie das Zubehör von Deja vu (Werbelink) wurden mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt


Heute vor zwei Jahren erschien hier auf dem Blog mein erster Post. Dies nehme ich zum Anlass für einen kleinen Rückblick: In den zwei Jahren habe ich mit diesem Post 133 Artikel veröffentlicht und die Seite wurde bis gestern 29.600 mal aufgerufen. Den Bloggeburtstag möchte ich dazu nutzen, mich bei all meinen Lesern und insbesondere bei meinen Followern sowie Kommentatoren zu bedanken. Denn ohne Menschen, die sich für die Bloginhalte interessieren und diese kommentieren, macht bloggen auf die Dauer keinen Spass. Und die Leser sind einer der wichtigsten Gründe mit, wegen der DSVO nicht gleich alles über Bord zu werfen, sondern sich der neuen Herausforderung zu stellen.


 Deja vu Mono Set mit Zubehör (Montagenadel, Abstand- und Fixiergummis)

Ziemlich zeitnah zum Bloggeburtstag erreichte mich eine Kooperationsanfrage von Deja vu zu wandelbaren Uhren. Außer Uhren kann man sich noch Taschen und Colliers nach eigenem Wunsch zusammenstellen. Im Urlaub hatte ich Gelegenheit mein PR Muster Mono Set 1011 c 124  
(Werbelink) hinreichend zu testen und bin total begeistert. Mit einer Uhr und vielen verschiedenen Wechselscheiben aus unterschiedlichen Materialien (z. B. Silber, Arcyl, Edelstahl, Holz) sowie Uhrbändern kann man sich für jedes Outfit einen neuen Look kreieren.

 
Deja vu Mono Set Uhr 1011 c 124 mit Lyrikscheibe L 175-1

Deja vu bietet mehrere Möglichkeiten sich seine Uhr selbst zu gestalten:

  • Uhr, Uhrband und Schmuckscheibe können aus einer Vielzahl von Modellen in unterschiedlichen Farben und Größen einzeln individuell zusammengestellt werden
  • Man wählt eine Uhr aus den bereits zusammengestellten Mono Sets aus (die Uhr kann nach Größe und Farbe gewählt werden)
  • Man wählt eine Uhr aus den bereits zusammengestellten Premium Sets aus (die Uhr kann nach Größe und Farbe gewählt werden)

Mono Set Uhr 1011 c 124 mit Kunststoffscheibe K 507

Ohne Uhr fühle ich mich nackt und verlasse daher niemals das Haus ohne sie. Handy als Ersatz für die Uhr ist für mich unvorstellbar. Die Möglichkeit, eine Uhr quasi einem Schmuckstück gleich unterschiedlich zusammenzustellen, finde ich prima. Allerdings achte ich bei meinen relativ kleinen Händen und schmalen Armen sehr darauf, dass die Uhr nicht zu groß wird. Und auch hier bieten die Uhren von Deja vu viele unterschiedliche Möglichkeiten.


Mono Set Uhr 1011 c 124 mit Kunststoffscheibe K 213-1

Mono Set Uhr 1011 c 124 ergänzt mit Schmuckscheibe L 284


Uhr c 124, Band US 136-2 schmal , Acrylschmuckscheibe K 169 a und Tombakscheibe To 95 sw

Uhr c 124, Band US 136-2 schmal, Tombakscheibe To 59 ak rosésilber

Uhr c 124, Band US 136-2 schmal, Lyrikscheibe L 4034

Das Mono Set 1011 c 124 enthält ein Uhrenband in schmal (20 mm) und eine Lyrikscheibe sowie zwei Kunststoffscheiben und kostet 98,00 €.

Um sich eine Uhr selbst zusammenzustellen, stehen beim Gehäuse 21 unterschiedliche Modelle bereit. Folgende Varianten sind erhältlich: silber matt und poliert (Ziffernblatt weiß oder schwarz), gold matt und poliert (Ziffernblatt weiß), roségold matt und poliert (Ziffernblatt weiß), geschwärzt (Ziffernblatt schwarz).

Lederarmbänder gibt es in verschiedenen Längen, Breiten und Farben. Spangen, Wickelarmbänder, Perlen und Textil erweitern das Sortiment. 

Ein Premium Set besteht zum Beispiel aus einer Uhr, zwei unterschiedlich breiten Lederarmbändern in verschiedenen Farben, 6 Schmuckscheiben und Zubehör und kostet 139,00 €.

Als Zubehör zu den Sets gibt es eine Aufbewahrungsschachtel, eine Montagenadel und Fixiergummis dazu. 

Das Zubehör und die Einzelteile können nachgekauft werden. 

Der Zusammenbau der Uhr ist relativ einfach. Die Uhr wird in das Lederband gesteckt und die Schmuckscheiben kommt obendrauf. Anschließend wird sie mit einem Fixiergummi befestigt. Je nach Art der Scheibe benötigt man noch einen Abstandsring. Der Wechsel der Schmuckscheibe erfordert allerdings die ersten paar Mal etwas Übung, da der Gummiring reißen kann, wenn er mit der Montagenadel entfernt wird. Im Set ist ausreichend Ersatz vorhanden.


Mono Set 1006 c 101
   
Deja vu hat mir ein Mono Set 1006 c 101 wie oben abgebildet zur Verfügung gestellt, das ich zum Bloggeburtstag verlose.



Mono Set 1006 c 101 mit Zubehör

Das Mono Set 1006 c 101 (Werbelink) besteht aus einer Deja vu Uhr c 101, einem Lederband schmal (20 mm) schwarz, einer Tombakscheibe To 127s, einer Tombakscheibe TO 77s, einer Lyrikscheibe L 329-2, einer Kunststoffscheibe und dem Zubehör.

Vielen Dank an Deja vu für das PR Sample plus Zusatzscheiben sowie das Uhrenset für die Verlosung!


Teilnahmebedingungen:

  • Teilnehmen kann jeder über 18 Jahre mit einer Versandanschrift in Deutschland.
  • Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Mit der Teilnahme an diesem Gewinnspiel stimmst Du den Teilnahmebestimmungen ohne Einschränkungen zu.
  • Die übermittelten Daten werden ausschließlich für dieses Gewinnspiel genutzt. Siehe hierzu auch die Informationen in meiner Datenschutzerklärung.
  • Der Gewinner stimmt zu, dass sein Name und seine Postadresse allein für den Versand genutzt werden dürfen.
  • Der Versand erfolgt durch den Bloginhaber. Für den Transport wird keine Haftung übernommen. Bei Beschädigung auf dem Postweg und bei Verlust besteht kein Anspruch auf Ersatz.
  • Ich behalte mir das Recht vor, das Gewinnspiel anzupassen oder abzubrechen, falls die Notwendigkeit besteht.
  • Die Gewinnermittlung erfolgt im Anschluss mittels Ziehung durch eine unabhängige Person und wird dem Gewinner per E-Mail mitgeteilt. Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von zwei Tagen nach Benachrichtigung bei mir melden, geht das Los auf den nächsten ermittelten Gewinner über.
  • Der Gewinner wird im Anschluss an das Gewinnspiel im Blog bekannt gegeben.
  • Jeder Teilnehmer erhält ein Los, wenn er HIER unter dem Post einen Kommentar hinterlässt – mit dem Hinweis, dass er an diesem Gewinnspiel teilnimmt
  • Es ist maximal 1 Los pro Teilnehmer möglich.
  • Bitte trage im Kommentar eine gültige E-Mail-Adresse ein. Diese ist im Beitrag nicht sichtbar.
  • Das Gewinnspiel endet am 27.05.2018 um 23:59 Uhr mitteleuropäischer Ortszeit.

 

Samstag, 12. Mai 2018

Werbung: Allround Talent PferdeMedicSalbe

Apothekers Original PferdeMedicSalbe - ein Allround Talent

*Werbung die Produkte wurden mir freundlicherweise von Equimedis Dr. Jacoby GmbH & Co.KG kostenfrei zur Verfügung gestellt

Bei kleineren Wehwehchen greife ich gerne schon mal auf Produkte zurück, von denen ich in meinem Umfeld gehört habe, dass andere sie als hilfreich empfunden haben. So war dies auch mit einem Produkt, dass von vielen unterschiedlichen Herstellern allgemein unter dem Namen "Pferdesalbe" angeboten wird. Das ich bereits das vorherige Produkt APOTHEKERS Original Pferdesalbe Gold Tube, das überarbeitet und durch die PferdeMedicSalbe ersetzt wurde, in Gebrauch hatte ist mir erst aufgefallen nachdem die Produkte bei mir eingetroffen sind. Das sagt der Hersteller über die Apothekers Original PferdeMedicSalbe: 
Die bewährte Pferdesalbe weiterentwickelt – als Medizinprodukt „die Unverwechselbare“!
Lindert gezielt Rückenverspannungen, Muskel- und Gelenkbeschwerden nach Belastung, wohltuend bei müden Muskeln und Muskelkater. Jetzt noch weiter verbessert durch den höheren Wirkstoffgehalt des Medizinprodukts, wirkt die Apothekers Original PferdeMedicSalbe in zwei Phasen mit der Kalt-Warm-Therapie:
  1. Menthol und Kampfer für wohltuende, lang anhaltende Kühlung. Das Kühlen ist eine altbewährte Erste-Hilfe-Maßnahme.
  2. Arnika und Rosmarin sind ideal zur durchblutungsfördernden Massage. Diese Wärme gelangt so in tiefere Muskelschichten und entspannt nachhaltig.
Bewegen ohne Schmerzen mit Apothekers Original PferdeMedicSalbe – ein guter Weg zur Besserung! Quelle: Equimedis Dr. Jacoby GmbH & Co. KG


Wann nutze ich PferdeMedicSalbe?

Zugegebenermaßen sind sowohl der Nacken- und Schulterbereich als auch mein linker Ellebogen (Tennisarm) Problembereiche, die sich immer wieder mal melden. Im Nackenbereich bin ich durch eine angespannte Haltung und zwei Unfallschäden fast dauerbelastet, was sich häufiger nicht gerade günstig auf den Tennisarm auswirkt. Sowohl bei den Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich als auch beim Tennisarm habe ich mit der PferdeMedicSalbe durchweg gute Erfahrungen gemacht. Beim Tennisarm ist die Salbe für mich neben gymnastischen Übungen die große Alternative zur Kortisonspritze, die von manchen Ärzten aus meiner Sicht vorschnell empfohlen wird. Langfristig hat sie mir auf jeden Fall nichts gebracht. 

Meine überwiegend sitzende Tätigkeit und der nur durch die Gassi Runden mit dem Hund unterbrochene Bewegungsmangel äußert sich dann logischerweise bei längerer Belastung doch relativ häufig mit Muskelkater in den Waden und Beinen. Auch da hat mir die PferdeMedicSalbe bisher gute Dienste geleistet. Sogar bei meinen durch eine sehr lange Autofahrt angeschwollenen Füssen hat sie mir Abhilfe verschafft. Mein Mann wendet die Salbe bei Verspannungen und Muskelschmerzen ebenfalls schon länger erfolgreich an.

 

Spenderflaschen finde ich optimal in der Anwendung

 

Warum nutze ich PferdeMedicSalbe und kein anderes Pferdesalbe Produkt?

Natürlich habe ich auch andere Produkte mit dem Namen "Pferdesalbe" getestet. In der Wirkungsweise hat mich allerdings die PferdeMedicSalbe am meisten überzeugt. Positiv finde ich dabei außerdem, dass sie in vielen unterschiedlichen Verpackungseinheiten auf dem Markt ist. Für unterwegs sind die Einheiten in den Tuben besonders praktisch. Wenn ich beim Einreiben am Morgen auf mich alleine gestellt bin, nutze ich am liebsten die Spenderflasche, weil ich die Menge so am besten dosieren kann. Aus dem Tiegel entnehme ich die entsprechende Menge mit einem Spatel damit möglichst wenig Keime in die Salbe gelangen. Im Verbrauch empfinde ich sie übrigens als sehr ergiebig, was allerdings auch daran liegen kann, dass ich in der Anwendung mit Produkten sowieso eher sparsam bin. 

Weitere Informationen und Anwendungstipps zur PferdeMedicSalbe findet ihr hier.

 
Mein Fazit: Die PferdeMedicSalbe ist ein absolutes Nachkaufprodukt, welches ich als Tube auch bereits mehrfach verschenkt habe. Das Feedback dazu war bisher durchweg positiv.

Ich wünsche euch einen entspannten Muttertag 💜

Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Pferdesalbe Produkten gemacht?



Freitag, 4. Mai 2018

DSGVO - ein Schreckgespenst?

Kein perfektes Foto und sportliche Schuhe zum Rock - alles andere als optimal

Jedem der im www. eine Seite betreibt schlägt gerade der zunächst etwas rauh erscheinende Wind der Datenschutz-Grundverordnung kurz DSGVO um die Ohren. Das Datenschutz durchaus ein wichtiges Thema ist, das ein Regelwerk benötigt, zeigen diverse Datenskandale zum Beispiel bei Facebook gerade auf. Die neuen Regeln, die mir unter anderem bei Instagram und Facebook gerade angezeigt werden und die es zu akzeptieren gilt wenn ich beide weiter nutzen möchte, stoßen mir schon sauber auf. Ein Großteil des in den Formulierungen gewählten Juristendeutsch verstehe ich da zunächst mal überhaupt nicht. Doch ganz unabhängig davon drängt sich mir die Frage auf, ob ich einem Internetdienst wirklich einen so weitreichenden Zugriff auf meine Daten erlauben möchte. Will ich ihn weiter nutzen, bleibt mir wohl nichts anderes übrig.

Zurück zum Thema: Auch die Vorschriften der DSGVO erstrecken sich über viele Seiten, die für einen Laien nicht unbedingt verständlich nachvollziehbar sind. Und sie zeigen mir unmissverständlich auf, dass Veränderungen anstehen. Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder ich setze mich damit auseinander und setze die erforderlichen Dinge ziemlich bald im Blog um oder ich schließe den Blog. Beides finde ich nicht gerade prickelnd. Aber es hilft ja nichts. Dabei bin ich durch die Vernetzung bei den Ü30Bloggern noch in der glücklichen Lage, mich nicht alleine durch den ganzen Dschungel arbeiten zum müssen. Wäre das so, dann könnte ich schon allein aufgrund meiner spärlich defakto nicht vorhandenen IT Kenntnisse gleich einpacken und hier dicht machen. Daher bin ich froh, dass es solche Netzwerke in denen man sich hilft und gegenseitig unterstützt in der Bloggerwelt gibt. Gerade auch deshalb weil dort das Konkurrenzdenken immer mehr um sich greift. Das Schreckgespenst DSGVO relativiert sich für mich auf jeden Fall durch die Unterstützung, die ich in diesem Netzwerk erfahre. Für die Inspirationen, die ich aus daraus ziehen darf bedanke ich mich bei allen Beteiligten. Was das Umsetzen von Lösungen im IT Bereich anbelangt, danke ich Ela und Sunny ganz speziell, denn ohne ihre Unterstützung hätte ich wahrscheinlich schon längst aufgegeben.


Es ist nicht alles perfekt im Leben - oft kommt es anders als man denkt

Selbst wenn die DSGVO mich unerwartet aus meiner Komfortzone katapultiert, so bietet sie außer der notwendigen Regelung zum Schutz von Daten, die Möglichkeit für nötige Veränderungen im Blog. Und ebenfalls die Gelegenheit dazu sich Gedanken über das "Was will ich denn eigentlich" zu machen. Angst vor Veränderung jeglicher Art ist menschlich, egal auf welchem Gebiet. Weiter bringt sie uns allerdings nicht.

Was das Outfit anbetrifft, so habe ich die Inspiration dafür auf dem letzten Bloggertreffen von Sabine Ingerl bekommen und danke ihr dafür. Den Look finde ich an mir auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig.


Wie kommt Ihr mit der DSGVO klar?