Sonntag, 29. September 2019

Ü30Blogger Blogparade: Das Beste was ich in dieser Woche erlebt habe


*Werbung wegen Namensnennung

In der Blogparade der Ü30 Blogger & friends geht es im September um das Thema "Das Beste der Woche". Diesmal ist Claudia von Claudia's Welt die Patin der Monatsaktion.

In einer Woche in Nigeria, die voll von neuen und interessanten Eindrücken war, ist es schwierig zu sagen, was das Beste der Woche war. Das Allerbeste und irgendwie unbezahlbar ist auf jeden Fall die Freundlichkeit und Spontanität der Menschen sowie ihre Liebe zu Musik und Rhythmus. Letzteres ist auf jeden Fall ansteckend. Somit ist ein Highlight meiner Woche ein ganz privates Trommelkonzert einer Gruppe am Strand an meinem Tisch quasi nur für mich. Alle Anderen dort konnten zwar mithören, das hat mich aber nicht weiter gestört. Faszination für Dinge lässt mich dabei oft das Fotografieren und in dem Fall das Aufnehmen davon vergessen.

Immer wieder etwas Besonderes sind die Besuche am Strand, selbst wenn dieser nicht so sauber und perfekt ist, wie wir es eigentlich von Stränden gewohnt sind.


Am Strand von Oniru

Wenn ich so mitbekomme wie das Wetter gerade zu Hause ist, würde ich sagen es ist ebenfalls das Beste in dieser Woche hier zu sein, statt in Deutschland zu frieren. Es scheint zwar nicht so oft die Sonne aber warm genug ist es trotzdem. Die hohe Luftfeuchtigkeit ist allerdings manchmal sehr gewöhnungsbedürftig.


Wer möchte kann am Strand reiten

Außergewöhnlich ist das viele Staaten in Afrika eine abgewandeltes Englisch sprechen. Das sogenannte Pidgin-Englisch. Dabei ist die Aussprache der englischen Wörter anders, die Sätze werden zum Teil stark verkürzt und mit Wörtern aus einheimischen Dialekten gemischt. Hört sich lustig an, ist aber nicht unbedingt gut zu verstehen.




Was sonst noch so ziemlich das Beste ist, was ich in dieser Woche erlebt habe, ist Fernsehen auf Englisch und dann noch uralte Serien mit uralter Musik.

Hier gerne mal eine Kostprobe davon:

Right back where we started from

Bestimmt gibt es auch bei den anderen Teilnehmern viel interessantes zu entdecken, was dort als das Beste der Woche erlebt wurde. Schaut doch mal bei ihnen vorbei.




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Donnerstag, 26. September 2019

Perspektivenwechsel und weshalb er oft hilfreich ist


Foto © U. Smigalski
*Werbung wegen Namensnennung


Manchmal gibt es Zeiten, in denen einfach nichts so wirklich rund läuft. Und es ist plötzlich auch nicht mehr möglich, im eigenen Umfeld die Dinge zu reflektieren, die einem wichtig erscheinen.
  • Wo stehe ich eigentlich im Leben? 
  • Wo will ich hin?
  • Passt das alles überhaupt noch ohne das ich mich ständig verbiegen muss?
  • Fühle ich mich da wo ich jetzt stehe auch noch in 5 Jahren wohl?

Auf viele dieser Fragen konnte ich mir plötzlich keine oder nur noch unbefriedigende Antworten geben. Sinnkrise kann man sowas wohl auch nennen. Wie auch immer der Begriff dafür sein mag, dass ist mir eigentlich ziemlich egal. Denn ich bin überzeugt davon, dass es mitunter nicht nur mir so geht. Die Frage ist nur, bleibe ich weiter in meiner Komfortzone oder habe ich den Mut einfach mal die Perspektive zu wechseln. Und die diesmal wirklich irgendwie außerhalb meiner Komfortzone.

In einem Land, in dem Komfort in unserem Sinne wohl nur wenigen vorbehalten ist. Und wo die Einreise schon gleich eine erste Hürde und eine Art Herausforderung ist. In deren Vergleich all unsere Großstädte eher als Peanuts erscheinen. Wir regen uns auf, wenn wir in der Hauptverkehrszeit eine halbe Stunde im Stau stehen? Lächerlich, wenn man sich anschaut, wie es quasi am anderen Ende der Welt zugeht. In einem Land in dem ca. 60% der Menschen arm ist. In dem Menschen in ihren Autos oder Blechhütten schlafen, weil sie es sich nicht anders leisten können. Und trotz alle dem sind sie immer freundlich und lächeln. Die Rede ist hier von dem wohl bevölkerungsreichsten Land Afrikas: von Nigeria. 

Für Touristen und Weiße nicht ganz ungefährlich. Lagos ist wohl die oder eine der größten Städte im Land und mit keiner unserer Großstädte nur ansatzweise vergleichbar. Voll mit Autos, laut, zeitweise sehr belastet mit Smog, der über Stunden in der Luft liegt und trotzdem an einigen Stellen eine wunderschöne Stadt. Eben aber auch eine, die zumindest eine gewisse Dankbarkeit dafür aufkommen lässt, zu Hause wie auch hier, nicht in einem Auto oder einer Blechhütte schlafen zu müssen. 


Foto © U. Smigalski

Tja und dann gibt es da noch die netten Herausforderungen dieser Stadt. Selbst Auto würde ich dort wohl nicht einen Meter fahren wollen. Ob es Verkehrsregeln gibt, erschließt sich mir nicht so wirklich. Auf jeden Fall geht es immer irgendwie voran, auch wenn es zu Stoßzeiten Ewigkeiten dauert. Ein Taxi zu bekommen, ist wegen der teilweise schlechten Straßen eine Herausforderung.
"Du bist in Festak oder du willst nach Festak? Dorthin fahre ich nicht, die Straßen sind zu schlecht". Na herzlichen Glückwunsch. Und nun? Mal ganz abgesehen davon, dass der Taxifahrer recht hat. Dafür gleicht das Hotel irgendwie fast einer Festung mit seinem Sicherheitspersonal. Zumindest ist es schon mal recht unwahrscheinlich, dass ich hier beklaut, entführt oder sonst was werde.




Perspektivenwechsel wollte ich haben, na nichts leichter als das. Also ich beschließe einen Park zu besuchen, weil er verspricht mir einen Einblick in eine exotische Tierwelt zu verschaffen. Die Affen sind auch wirklich exotisch. Dafür ist der Perspektivenwechsel diesmal ziemlich wörtlich zu nehmen. Es geht nämlich auf Hängebrücken über den Dschungel. Und das mit meiner Höhenangst. Na gute Nacht Marie. Und doch habe ich mich davon nicht abschrecken lassen. Also Lektion eins: frau schafft meistens weitaus mehr als frau denkt. Auch sich auf mehr als 30 Metern Höhe trotz Höhenangst durch den sich darunter befindlichen Dschungel zu hangeln. Wie man sieht hab ich's überlebt. Dieses Erlebnis sollte ich mir das nächste Mal gleich irgendwie in Erinnerung rufen, wenn mir jemand blöd kommt.


Foto © U. Smigalski

Derzeit ist noch keine Touristensaison hier, denn noch ist Regenzeit. Die meisten Touristen kommen im November, Dezember, Januar und Februar ins Land. Es ist also jetzt stellenweise eine "Rarität" in bestimmten Teilen der Stadt als weiße Frau unterwegs zu sein. Entsprechend muss ich mich daran gewöhnen mehr oder weniger verwundert angeschaut bzw. angestarrt zu werden. Lektion zwei: eigentlich mag ich das gar nicht, aber frau gewöhnt sich an alles. irgendwie ist das ja manchmal auch ganz nett auf ungewollte Art und Weise im Mittelpunkt zu stehen und Komplimente zu bekommen.



Foto © U. Smigalski


Ich bleibe noch eine Weile. Mal sehen welche Lektionen noch auf mich warten.



Montag, 5. August 2019

Fünf Fragen am Fünften - August 2019




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Nachdem es hier ja lange ziemlich ruhig zuging, habe ich mir gedacht, ich starte heute mal mit den fünf Fragen am Fünften von luziapimpinella die mir bei einigen Bloggerkollegen bereits angenehm ins Auge gesprungen sind. Und da heute der 5. August ist, passt das doch bestens.


1. Wie oft beginnst du einen Satz mit "Als ich so alt war wie du....?
    Sehr selten, denn der Satz ist mir aus meiner Kindheit und Jugend noch sehr gut in Erinnerung und ich fand ihn ganz fürchterlich. Meinen Jungs habe ich diesen Satz so gut wie nie um die Ohren gehauen. Und auch da wo er heute landet sollte ich ihn künftig vielleicht mal überdenken oder zumindest nachhaken ob er eventuell nervt 😃


    Kitesurfing am Strand von St. Peter Ording


    2. Was war deine größte Dummheit?

    Da muss ich wirklich überlegen, denn wenn man sich für's Leben unter anderem ein Motto auf die Fahnen geschrieben hat, das da lautet "Ich bereue nichts im Leben außer dem was ich nicht getan habe" (Coco Chanel), gibt es nicht wirklich viel das ich als Dummheit bezeichnen würde. Bis auf eine klitzekleine Sache: Ich hätte mich seinerzeit auf einer privaten Sprachschule vielleicht nicht von der Angstmache einer Dozentin vor einer staatlichen Prüfung abhalten lassen sollen. Denn in diesem Land muss man ja bekanntlich jegliches Wissen mit irgendeiner staatlich abgelegten Prüfung belegen. Ob frau das erlernte Wissen dann auch wirklich umsetzen kann, interessiert letztendlich keine Sau.


    Wenn die Strandkörbe nicht ordentlich aufgestellt sind,
    ist es auch egal ob sie gut zu erkennen sind

    3. Kommst du immer zu früh, zu spät oder genau rechtzeitig?

    Bingo und ertappt. Bis auf wenige Ausnahmen komme ich meistens zu spät. Da uns Deutschen Pünktlichkeit ja als Tugend nachgesagt wird, bin ich eindeutig im falschen Land oder in der falschen Region geboren worden. Stundenlanges zu-spät-kommen ist nicht so mein Ding, aber bis zu 15 Minuten später kann es leicht schon mal werden. Da helfen auch alle möglichen Tricks nicht wirklich und wenn jemand hinter mir steht und mich antreibt, wird alles nur noch schlimmer. Bisher habe ich aber weder Busse, Züge oder Flugzeuge verpasst deswegen.


    Wasser und Grün - wie herrlich

    4. Mit wem verbringst du am liebsten deinen freien Tag?

    Da fällt mir als erstes mein Hund Rocky ein. Mit ihm durch die Landschaft zu streifen, macht den Kopf so richtig frei. Mit meiner Enkeltochter kann ich selbst wieder so richtig zum Kind werden und unheimlich viel Unsinn machen. Ja und dann sind da noch die Zeiten in denen es wichtig ist zu sehen, wo stehe ich denn, wo will ich hin und was ist mir wirklich wichtig im Leben. Dazu braucht es dann freie Tage, die ich am liebsten mit mir selbst und einem Spiegel verbringe, der mir soviel über mich selbst erzählen kann. Die Tage an denen ich Zeit mit den Mädels aus dem Bloggernetzwerk verbringe sind immer einzigartig und sie alle zählen daher ebenfalls zu den Menschen mit denen ich am liebsten einen freien Tag verbringe.


    Letztes Bloggertreffen in München (Foto T. Kersting)

    5. Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

    Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Entweder habe ich nicht so viele legendäre Feste gefeiert oder ich kann mich an kein herausragendes erinnern. Ziemlich einzigartig war auf jeden Fall ein Trip in die Schweiz um dort mit Freunden in Interlaken den Nationalfeiertag zu verbringen. Für mich muss es nicht immer die große und laute Partie sein. Ein Feuerwerk, Feuer und die dazu passende Musik packen mich emotional viel mehr als eine durchtanzte Nacht mit 100 Leuten. Big Parties waren noch nie so mein Ding. Ich mags lieber klein und gemütlich.

    Das waren meine Antworten auf die "Fünf Fragen am Fünften".

    Ich wünsche euch einen wunderschönen August.

    Liebe Grüße

    Ursula




    Sonntag, 30. Juni 2019

    Ü30blogger and friends Lieblingsorte



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    Als es bei den Ü30 Bloggern darum ging für dieses Thema jemanden zu finden der eine Patenschaft dazu übernimmt, war ich gerne bereit diese zu übernehmen.

    Denn mit Lieblingsorten kenne ich mich aus und es wird sicher einfach einen Post dazu zu verfassen, dachte ich mir. Nun wenn man eigentlich so viele Lieblingsorte hat wie ich, ist es dann doch nicht ganz so einfach.

    Zunächst einmal habe ich das Glück ja eigentlich schon in meinem Lieblingsort zu leben. Denn Landsberg am Lech ist wirklich eine wunderschöne Stadt, die viele Orte hat, an denen man die Seele baumeln lassen kann.


    Doch nicht nur die Stadt hat einen ganz besonderen Charme, in dem übrigens alle 4 Jahre das Mittelalter beim "Ruethenfest" wieder auflebt, so wie auch demnächst in diesem Jahr.

    Denn einen Ort um Kraft zu tanken kann man hier etwas ausserhalb ebenfalls finden. Das ist die sogenannte Teufelsküche, die einen ganz besonderen Charme versprüht und wo ein Restaurant einen ganz besonders tollen Ausblick liefert.



    Manchmal ist der Lieblingsort auch eine Stadt. Dabei zählt Nürnberg für mich zu meinen Favoriten. Die Anfahrt ist nicht ganz so weit und somit ein Tapetenwechsel schnell geschafft. Manchmal macht es sogar Sinn mit der Bahn dorthin zu reisen.

    Doch Lieblingsorte gibt es für mich nicht nur im eigenen Land. Allerdings mag ich lange Autofahrten nicht ganz so sehr. Wenn Berge und Ausland dann ist mein Lieblingsort das Gasteiner Tal. Auch dort tanke ich gerne mal Kraft für ein paar Tage zwischendrin.


    Nachdem wir nach Bayern umgezogen sind, kam für mich lange Zeit an Urlaub an der Nordsee allein schon wegen der weiten Anfahrt überhaupt nicht in Frage. Doch manchmal lohnt es sich die eigenen Grenzen zu überschreiten und so zählt die Gegend um St. Peter Ording inzwischen ebenfalls zu meinen Lieblingsorten. Und wer schon mal dort ist, macht am besten auch noch einen Abstecher nach Sylt. An der Nordsee gehört Wind einfach dazu. Leider wirkt sich das nicht immer positiv auf die Bildqualität aus.


    Noch habe ich keine Badewanne entdeckt, die schön und bequem genug wäre um mich darin niederzulassen und auf das Reisen an meine Lieblingsorte zu verzichten. Daher bin ich davon überzeugt noch ganz viele Lieblingsorte zu entdecken.

    Schaut doch auch mal bei den anderen Teilnehmern vorbei, was diese so über ihre Lieblingsorte zu berichten haben.





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    Sonntag, 31. März 2019

    Ü30blogger & friends sightseeing Reisetipps aus meiner Heimat


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    Heute geht es bei den Ü30Bloggern unter der Patenschaft von Sabine Ingerl um Reisetipps aus der Heimat deren Patin Sabine Ingerl ist.

    In meiner Wahlheimat Landsberg am Lech gibt es für mich einen ganz besonderen Ort, der mich immer wieder zum Energie auftanken und entspannen einlädt. Dabei handelt es sich um die sogenannte Teufelsküche, einen sagenumwobenen Ort an dem es ein gleichnamiges Lokal gibt.




    Die Teufelsküche liegt im Naherholungsgebiet Pössinger Au und ist von zwei Seiten aus zu erreichen. Einmal durch den Wildpark, der eigentlich fast im Stadtzentrum beginnt. Von dort aus ist es ein längerer Spaziergang zur Teufelsküche, der an einem Wildpark und einer Kneippanlage vorbei führt. Oder von Pitzling kommend aus, ist die Teufelsküche auf einer kürzeren Strecke zu erreichen.



    Entsprechend einer Sage soll dort eine alte Frau, die als Hexe angesehen wurde, aus ihrem Grab verschwunden sein und nur einen Kohlehaufen zurück gelassen haben. Diese Kohlen haben die Einwohner der Stadt  bei der Teufelsküche ins Wasser geschüttet. Angeblich sind die Kohlen von selbst in Brand geraten und daher ist der Rauch und der Qualm in der Nacht immer noch  über der Teufelsküche zu sehen.



    Der Weg zur Teufelsküche führt am Lech entlang und bietet eine wunderschöne Aussicht auf den Fluss.


    Einen Teil des Trinkwassers bezieht die Stadt Landsberg aus der Teufelsküche.




    Rundherum gibt es sehr viel grün und eben auch Wasser. Bei schönem Wetter kann man von der Terrasse des gleichnamig benannten Cafés aus einen einmaligen Ausblick auf den Lech genießen.




    Wer einen Besuch in Landsberg am Lech plant, sollte auf jeden Fall auch in der Teufelsküche vorbei schauen.

    Schaut doch auch mal bei den anderen Teilnehmern der Aktion vorbei. Bestimmt gibt es auch dort traumhafte Ausflugsziele zu entdecken.

    http://www.inlinkz.com/new/view.php?id=817806

    Freitag, 15. März 2019

    Stürmische Zeiten - Wenn plötzlich alles anders ist


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    Hier war lange Sendepause. Und das von jetzt auf gleich. Geplant war das so nicht. Da anzuknüpfen, wo ich aufgehört habe, ist gar nicht so leicht. Denn auch ohne den Blog zu bedienen ist viel passiert in der Zwischenzeit. Vieles ist dabei sich neu zu ordnen. 

    Obwohl sich eine Veränderung im Hauptjob schon länger angekündigt hat und so eigentlich auch gewünscht war, ging es dann plötzlich sehr schnell und wie immer im Leben kam vieles anders als gedacht. 
    Meine Tage sind in der Regel noch immer sehr angefüllt damit sich altes Wissen wieder anzueignen und für die neue Situation Strukturen zu finden und zu erarbeiten. Selbstverständlich kommt auch eine Menge Neues dazu. So ist der Kopf am Abend in der Regel ziemlich voll. Mich jetzt noch einmal so ziemlich neu erfinden und mich einer solchen Herausforderung stellen zu dürfen, erfüllt mich mit einer unheimlichen Freude. Auch wenn das mein Leben gerade ziemlich auf den Kopf stellt.

    Wie genau ich mich dabei in mein Netzwerk integrieren und Ideen für Blogbeiträge finden soll, habe ich noch nicht herausgefunden. Fest steht lediglich, das ich wieder schreiben möchte. Und weil Musik für mich alles gleich einen Tick leichter macht, hier mein Motto für die nächste Zeit: Unbreakable


    Deshalb drückt mir doch bitte alle die Daumen für ein gutes Gelingen mit dem Neustart.

    Vielen Dank!