Sonntag, 18. Juni 2017

Werbung: Das Dankbar-PrinzipⓇ - Verlosung



Mit dem Buch "Das Dankbar-PrinzipⓇ - Kraft und Gelassenheit im Alltag finden" zeigen die beiden Autorinnen Sabine Dankbar und Monika Homann Wege auf, die es ermöglichen gelassener und zufriedener zu werden. Dankbarkeit kann uns dabei unterstützen uns im Hier und Jetzt bewusst zu machen, in welcher Fülle wir doch eigentlich leben. Wenn wir uns vor Augen führen, was uns alles umgibt wofür wir dankbar sein können, eröffnet sich  die Möglichkeit zu einem glücklicheren Leben. Achtsamkeit und Wertschätzung sind hilfreiche Prinzipien um Dankbarkeit zu entwickeln.

Das Dankbar-Prinzip


Dankbarkeit: der Weg zur Zufriedenheit
Annehmen: akzeptieren, was ist
Neugierde: das Tor zu neuen Erfahrungen
Konfliktfähigkeit: der Schlüssel zur Gelassenheit
Balance: weglassen, loslassen, sich einlassen
Achtsamkeit: aus inneren Quellen schöpfen
Reflexion: verborgene Potenziale entdecken

Aus meiner Sicht ist das Buch ein sehr gelungener Ratgeber, für dessen Lektüre man sich schon etwas Zeit nehmen sollte. Es enthält viele Beispiele aus der Praxis sowie zahlreiche Übungen.

Übung 6: Eine neue Kraftquelle - Gewohnheiten durchbrechen

Zugegeben, Gewohnheiten und Rituale vereinfachen unser Leben ungemein. Um aber Neues zu entdecken, um aufmerksamer und wacher durchs Leben zu gehen, kann man sie ab und zu auch mal durchbrechen. Dadurch werden Sie wacher und flexibler. Für noch mehr Abwechselung beziehen Sie doch einfach Ihren Partner bzw. Ihre Partnerin und Ihre Kinder mit ein.

Der Weg zur Arbeit ist der gleiche? Sie haben in Wohnzimmer oder Küche seit Jahren einen Stammplatz? Wie wäre es denn mal mit etwas Neuem?

Halten Sie Ausschau nach festen Gewohnheiten in Ihrem Alltagsleben und experementieren Sie mit Veränderungen. Auf diese Weise können Sie im Kleinen - spielerisch sozusagen - einmal ungewohnte Wege erproben und neue Erfahrungen machen. Dabei spielt es keine Rolle, was dabei herauskommt. Es geht nicht etwa um eine konkrete Verbesserung in Ihrem Alltag, sondern darum, die Perspektive zu verändern und Neuem Zutritt zu Ihrem Leben zu verschaffen. Aus solchen Erfahrungen kann unglaublich viel Energie und Motivation gezogen werden. 


aus: Sabine Dankbar, Martina Homann, Das Dankbar-Prinzip ®, Kraft und Gelassenheit im Alltag finden © Patmos Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2017

www. verlagsgruppe-patmos.de


Ein Buchexemplar wurde mir freundlicherweise vom Patmos Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Ein weiteres Exemplar darf ich quasi nachgezogen zum Blog-Geburtstag hier verlosen.

  

Teilnahmebedingungen:
  • Hinterlasse bis zum 23. Juni 2017 um 23:59 Uhr bei diesem Beitrag einen Kommentar. Jeder der einen Kommentar schreibt wird bei der Verlosung berücksichtigt.
  • Es sollte erkennbar sein, das die Teilnehmerin Leserin meines Blogs ist.
  • Für die Gewinnbenachrichtigung bitte einen gültige E-mail Adresse beim Kommentar angeben
  • Teilnehmen kann jeder der mindestens 18 Jahre alt ist und eine Empfängeradresse in Deutschland hat.
  • Der Ausgang der Blogaktion ist unabhängig vom Erwerb von Produkten und Dienstleistungen.
  • Nach Ablauf der Teilnahmefrist wird die Gewinnerin innerhalb 2 Tagen von mir ausgelost und per e-mail benachrichtigt.
  • Wer teilnimmt erklärt sich damit einverstanden, dass der Kommentarname im Fall des Gewinns auf www.frauenzimmer50plus.blogspot.de veröffentlicht wird.
  • Innerhalb von einer Woche nach der Gewinnbenachrichtigung brauche ich von der Gewinnerin eine Antwort als Bestätigung das sie den Gewinn annimmt.
  • Keine Barauszahlung/kein Umtausch/kein anderes Produkt möglich.
  • Ansonsten gelten meine üblichen Datenschutzbestimmungen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück!

Montag, 12. Juni 2017

Von Yoga, Nordic Walking und Witzbolden

Zell am See Foto: © U. Smigalski

Regelmäßige Auszeiten sind aus meiner Sicht etwas ganz essentielles im Leben. Der Alltag und somit das Hamsterrad ergreift in einer Welt in der sich alles immer schneller dreht ganz automatisch Besitz von uns. Davon einmal Abstand zu nehmen und sich all das mal aus der Sicht des eigenen Beobachters anzusehen ist manchmal sehr hilfreich.

Yoga neu entdecken


Um wieder mehr bei mir selbst anzukommen, habe ich im letzten Urlaub regelmäßig an Yogaeinheiten teilgenommen. Wie viele andere auch war ich der Meinung, dass das auch ungeübt locker flockig über die Bühne geht. Meine Meinung habe ich schnell geändert. Es geht zunächst nicht locker flockig über die Bühne. Mit zunehmender Übung wird es leichter und es macht Spaß. Dies vor allem deshalb, weil man ziemlich schnell merkt, das sich Erfolg einstellt und die eingerosteten Knochen auf die Übungen ansprechen.

Foto: © U. Smigalski

Es gibt sieben gute Gründe für Yoga:
  1. Yoga kann jeder machen
  2. Yoga ist überall möglich
  3. Yoga fördert Körper, Geist und Wohlbefinden
  4. Yoga verbessert die Atmung
  5. Yoga macht schön
  6. Yoga erhält gesund
  7. Yoga fördert Koordination und Beweglichkeit (Quelle: Yoga Guide)
Das erste Mal in Berührung gekommen mit Yoga bin ich bereits als Teenager. Damals wurden lediglich Kurse in Hatha Yoga angeboten. Heute gibt es ganz unterschiedliche Yogastile. Angefangen von Luna-Yoga über Power-Yoga, Hormon-Yoga, Sivananda-Yoga zu Therapeutischem Yoga, welches ich im Urlaub genauer kennenlernen durfte. Therapeutisches Yoga setzt Yoga-Techniken bei konkreten Beschwerden ein. Bei Bedarf wird es mit anderen Techniken kombiniert. Auf die  individuellen Bedürfnissen der jeweiligen Personen werden Atem-, Bewegungs-, Entspannungs- und Meditationsübungen angepasst. Ziel ist es, bei Schmerzen oder körperlichen Einschränkungen eine vorhandene Symptomatik zu verbessern und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. (Quelle: Yoga Guide)

Die abendliche Yogaeinheit fehlt mir auf jeden Fall und noch immer fühle ich mich viel beweglicher im Rücken als vor dem Yogakurs. Als positive Begleiterscheinung sind auch meine Schmerzen im unteren Rücken verschwunden.

Foto: © U. Smigalski

Heute ist mein eigenes Yogaequipment eingetroffen. Das ist zwar farblich nicht ganz so harmonisch wie im Urlaub, allerdings soll es mich in erster Linie dabei unterstützen die Übungen regelmäßig fortzusetzen. Ergänzen und farblich harmonischer gestalten kann ich es später immer noch.


Foto: © U. Smigalski

Im Ursprung ist Yoga ein ganzheitliches System, das Körper, Seele und Geist umfasst. In "Der kleine Alltags-Yogi" ist nachzulesen, das Yoga in erster Linie eine Lebensphilosophie ist, die sich im Denken und Handeln ausdrückt. Somit sollte es sich bestens dafür eignen, mich dabei zu unterstützen bei mir selbst zu bleiben.

Sport ist Mord oder doch nicht?


Beim Versuch meine Nordic Walking Kenntnisse aufzufrischen, ist mir der erste Teil des Satzes von oben mehrfach durch den Kopf gegangen. Nach mehr als einem Jahr ohne Praxis dann ausgerechnet Mittags an einem der heißten Tage wieder damit anzufangen ist nicht Mord sondern schlicht und einfach eine blöde Idee. Noch blöder als die Idee war allerdings der dumme Spruch eines Spaziergängers auf meiner Nordic Walking Strecke. Der war nämlich der Meinung die Gruppe mit der er unterwegs war mit einer eigenartigen Anspielung amüsieren zu müssen als er meinte ich hätte wohl zu viel gegessen, weil ich so flott unterwegs wäre. Überhaupt ließe meine ganze Figur ja darauf schließen. Kein Wunder das Body-Shaming immer mehr zum Thema wird. Statt sich darüber lustig zu machen, das andere nicht dem gesellschaftlich propagierten Bild der Idealfigur entsprechen, sollte Mann doch erst mal richtig in den Spiegel schauen. Da ist nämlich nicht zu übersehen, das Männer jenseits der 50 auch nicht mehr unbedingt dem Idealbild eines Adonis entsprechen. Mein Fazit: Nachdem ich unversehrt hier sitze und diesen Post verfasse, ist Sport auf gar keinen Fall Mord 😉.

Yogamatte, Yogablock und Buch wurden von mir gekauft und mir nicht im Rahmen einer Kooperation für Werbezwecke unentgeltlich zur Verfügung gestellt. 

Wie haltet ihr euch fit? Ärgert ihr euch auch manchmal darüber, wenn euch auf eine dumme Bemerkung erst später eine schlagfertige Antwort einfällt?




Dienstag, 6. Juni 2017

Highlights im Mai


Auch wenn nun schon fast die erste Woche vom Juni wieder um ist, nehme ich euch mit auf meine Reise durch den Mai. In dem hat mich häufig die Natur mit ihren vielen wundervollen Dingen eingefangen und abgeholt. Farblich war er geprägt von ganz viel Grün, einem tollen Urlaub und interessanten neuen Erfahrungen. Und natürlich vom ersten Bloggeburtstag, Spitzenstulpen und einer Verlosung. Mein Mann hat Glückskobold gespielt. Der Gewinn geht an Fran, die sich somit ein paar Spitzenstulpen "Diana" by Lieblingsstükke im online Shop von da sempre aussuchen darf. Herzlichen Glückwunsch! Danke nochmals an Sieglinde Graf. Fran wünsche ich viel Freude damit und bin mir sicher, sie wird uns die Stulpen bestimmt auf ihrem Blog vorstellen.


An Bildern aus der Natur kann ich mich einfach nicht satt sehen. Sie inspirieren mich um ein vielfaches mehr als der beste Outfit Post, weil ich sie einfach als total kraftvoll empfinde.


Schon fast zum Ende des Monats stand bei uns ein wundervoller Urlaub an, in dem uns der Wettergott dankenswerterweise häufig gut gesinnt war. Dieses Foto enstand in Bischhofshofen und läßt erahnen wie eindrucksvoll ein Aufenthalt in den Bergen sein kann.


Zum ersten Mal durfte ich den Luxus einer Sonderanfertigung genießen. Das XXL-Tuch ist ein Einzelstück von kairos nur für mich gefertigt, weil ich mich in den rot-gestreiften und in den ecru farbigen Stoff verliebt habe. Selbstverständlich durfte das Tuch auch mit in den Urlaub. Bedingt durch das tolle Wetter war es eher selten in Gebrauch.


Auch eine Maniküre war eine ganz neue Erfahrung für mich. Praktisch wenn einem jemand anderer die Nägel schneidet, insbesondere an der rechten Hand.


Ein Besuch in Zell am See lieferte die Vorlage für dieses Foto. Durch den leichten Wind der meistens geht, ist ein sehr warmer Tag im Salzburger Land leichter zu überstehen als zu Hause. Frühlingsgrün das überall zu sehen ist, empfindet man an einem sonnigen Tag einfach viel intensiver.

Interessante und spannende Menschen durfte ich im Urlaub kennenlernen und mich mal wieder an Yoga und Nordic Walking ausprobieren. Obwohl die erste Yogaeinheit nach längerer Pause Anlass dazu gab, mich selbst hier in Zweifel zu stellen, werde ich Yoga künftig regelmäßig in meinen Alltag einbauen. Denn nach einer Yogaeinheit täglich während einer Woche habe ich bemerkt wie positiv das ist. Die abendliche Yogarunde geht mir jetzt zu Hause schon ziemlich ab. Über den Urlaub, Yoga und Kunst die mir über den Weg gelaufen ist, berichte ich demnächst hier im Blog.

Und wie ist es euch im Mai ergangen?


Dienstag, 30. Mai 2017

Mein liebster Tick

Heidi von den ü30 Bloggern hat zu einer Blogparade aufgerufen, bei der es um den liebsten Tick geht. Dabei mache ich doch gerne mit. Dabei sind auch Heidi, Tina und Betsy.

Was habe ich mit Mr. Monk am Hut?

 

Kennt ihr Mr. Monk aus der gleichnamigen TV Serie? Der etwas schrullige Polizist außer Dienst, der die Polizei in komplizierten Kriminalfällen berät. Nach dem Tod seiner Frau Trudy muss unter anderem alles exakt an seinem Platz sein, sonst ist er total aus dem Häuschen. Was nun hat Mr. Monks Tick mit mir zu tun? Nun auch bei mir hat alles seinen festen Platz. Wie die Dinge in der Wohnung einmal stehen, so stehen sie nun mal. Nix mit ständigem Hin und Her geräume. Das gleiche gilt für die Anordnung von Dingen in Schränken, denn wenn alles seinen festen Platz hat, dann erspare ich mir das lange Suchen. Es gibt nur eins, das für mich schlimmer ist, als wenn Dinge im Schrank nicht da zu finden sind, wo sie hin gehören.

Und täglich grüßt der Lichtschalter

 

Im Wohnraum und im Flur haben wir zwei Lichtschalter die in irgendeiner Form miteinander verbunden sind. Diese zwei sind im Laufe der Zeit zu meinem täglichen Spleen avanciert.


Schaut doch toll aus wenn alle Schalter in einer Reihe stehen oder?

Sowas stört in der Regel niemanden - außer mich 😟

Lichtschalter zu kippen ist was ganz normales. Nur mich stört es wenn der eben gezeigte Schalter aus der Reihe tanzt. Es kommt aber noch besser. Denn im Flur gibt es ja auch noch den Schalter der mit dem gekippten im Wohnraum verbunden ist.

So ist meine Welt in bester Ordnung 😊

Das hier geht gar nicht und wird sofort einer Korrektur unterzogen 😕

Klar das es meinem Göttergatten vollkommen schnuppe ist, wie die Lichtschalter gerade stehen. Ebenso klar, das ich, wie Mr. Monk beim Verlassen seiner Wohnung den Regenschirm immer in die "richtige" Richtung dreht, jedes Mal an den Schaltern herum hantiere bis alle wieder in einer Richtung stehen. Mit irgendwas muss ich meine Zeit ja schließlich tot schlagen 😉. Im Haus gibt es noch zwei Schalter die so aneinander gekoppelt sind. Glücklicherweise werden die selten bis gar nicht genutzt. Mit den Wohnraum/Flurschaltern kann das Hin und Her Spielchen allerdings schon ein paar Mal täglich gespielt werden 😀.

Ich bin gespannt auf den allerliebsten Tick von Heidi , Tina und Betsy.



Habt ihr auch einen liebsten Tick?

Sonntag, 28. Mai 2017

Wann ist der Lack ab?

 Nagelpflege gehört nicht unbedingt zu meinen Stärken


Vor einigen Tagen habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben eine Maniküre gegönnt. Schön, wenn das Kürzen der Nägel und überhaupt die Nagelpflege mal von einer Fachfrau übernommen wird. Denn an der rechten Hand ist es gar nicht so einfach die Nägel zu schneiden. Außerdem muss das alles immer ganz schnell gehen, denn für Nagelpfege nehme ich mir wenig Zeit. Einen tollen Lack von essie (fith avenue) habe ich ausgesucht. Die Haltbarkeit mit Überlack (ohne Unterlack) ist allerdings nicht unbedingt so prickelnd lange. Obwohl ich mit Hausarbeit im Moment nichts am Hut habe, verabschiedet sich der Lack bereits nach 3 Tagen an mehreren Stellen. Vielleicht starte ich ja zum Ende der Woche noch einmal einen neuen Versuch mit einem Unterlack.

Die Farbe vom Nagellack finde ich super. Das er allerdings bereits an einigen Stellen schon absplittert ist weniger toll.


Wo es mit dem Lack sonst noch so im Argen liegt


Sport ist etwas das bei mir schon seit geraumer Zeit eindeutig zu kurz kommt. Gründe weshalb das so ist fallen mir immer genug ein. In meinem eng getakteten Tagesplan mag ich feste Termine im Fitness-Studio nicht auch noch unterbringen müssen und die Yogakurse waren zum Start des letzten VHS Semesters auch schon alle ausgebucht, als ich endlich im Programm nachgeschaut habe. Meine Nordic Walking Stöcke fristen schon länger ein einsames Dasein im Flur. Spaß an Nordic Walking habe ich eher in Gesellschaft. Mein Mann hat zwar ebenfalls Stöcke, aber nicht immer unbedingt Lust auf  Nordic Walking.

Na ja, lange Rede kurzer Sinn: das (böse) Erwachen was meine sportliche Kondition angeht, hat nicht wirklich lange auf sich warten lassen. Denn so dachte ich mir, mehrere Übungseinheiten Yoga sollte ich ja wirklich trotzdem locker hinbekommen. Also habe ich mich zu einem Yoga Retreat angemeldet. Gleich die erste Übungseinheit von 90 Minuten hat mich eines Besseren belehrt. Nach 90 Minuten üben inklusive Entspannungseinheiten war ich einfach nur vollkommen platt. Das Programm war nun wirklich weit entfernt von Leistungssport und trotzdem eine ganz schöne Herausforderung für mich.

Klar ist, das ich nach jeder Übungseinheit bemerke, wie gut die Dehnungsübungen für meinen Nacken und auch meinen Rücken sind. Trotzdem stellt sich mir manchmal die Frage, ob ich schon jetzt reif für eine 50+ oder Seniorensportgruppe bin 😅.

Fängt auch da der Lack so langsam an zu blättern? Ähnliche Erlebnisse hatte ich beim Aquafit: Die Übungen haben Spaß gemacht und hinterher war ich platt wie eine Flunder. Davon das ich anschließend jeden einzelnen Muskel gespürt habe, reden wir hier erst gar nicht. Für die Dauersportler unter euch ist das sicher jammern auf hohem Niveau. Für mich ist es zunächst einmal nur erschreckend. Gibt es da noch Hoffnung für mich oder gehöre ich demnächst schon komplett zum alten Eisen?

Wie und mit welcher Art von Sport bekommt ihr Berufsleben, Familie, Blog usw. unter einen Hut? Habt ihr Tipps für mich wie der innere Schweinehund zu überwinden ist?

Montag, 22. Mai 2017

Werbung: Erster Bloggeburtstag - Verlosung Spitzenstulpen von da sempre

Genau heute vor einem Jahr ging mein erster Blogbeitrag online. Die Zeit vergeht wie im Flug und viel ist passiert in dem Jahr. Das Layout habe ich in der Zeit 5 mal umgebaut und einige Kategorien sind dazu gekommen. Als ich angefangen habe, hatte ich von bloggen so gut wie keine Ahnung. Grundsätzlich hat sich daran nicht so wahnsinnig viel geändert. Allerdings habe ich unheimlich viel dazu gelernt. Sehr positiv in dem Jahr war, dass ich mich mit anderen Bloggern vernetzt habe und einige davon inzwischen auf Treffen auch persönlich kennenlernen konnte.  Das Bloggen macht mir noch immer Spaß. Gerade wohl auch deshalb weil ich die Häufigkeit in der die Blogbeiträge  erscheinen, auf meine persönlichen Lebensumstände eingestellt habe. Leicht fällt mir das nicht immer so unbedingt. Bei allen Followern/innen und Leser/innen bedanke ich mich für ihr Interesse und die interessanten Kommentare.

In dem Jahr sind 86 Blogbeiträge erschienen und die Seite wurde 12.870 mal aufgerufen. Bisher sind alle Beiträge direkt nachdem ich sie erstellt habe erschienen. Durch Bloggerkolleginnen wurde ich dazu inspiriert meinen Kleiderschrank mit Röcken zu ergänzen und diese auch zu tragen. Mein ansonsten eher sportlich orientierter Kleidungsstil bekommt durch einige Accessoires einen etwas romantischeren Look.

Relativ neu ist mein Faible für Spitzenstulpen, weil sie meinem sonst eher sportlichen Outfit eine ganz eigene Note geben.

Spitzenstulpen Lieblingsstükke Diana Trüffel 

Werbung: Sieglinde Graf hat mir aus ihrem online Shop da sempre zum ersten Geburtstag freundlicherweise die Spitzenstulpen Diana im Farbton Trüffel von Lieblingsstükke zur Verfügung gestellt. Zusätzlich darf sich ein Gewinner meines Geburtstagsgewinnspiels ebenfalls ein Paar Spitzenstulpen bei da sempre aussuchen. Vielen Dank dafür liebe Sieglinde Graf.


Spitzenstulpen Diana Trüffel by Lieblingsstükke

Spitzenstulpen Diana Maron by Lieblingsstükke
Auf dem Foto kann man sehr gut erkennen, das die Spitzenstulpen einem farblich eher biederen Outfit eine interessante Note geben können. Das Tuch zum nudefarbenen Shirt ist absichtlich in kräftigeren Farben gewählt.

Eine entspannte Haltung für Fotos gehört noch immer zu meinen Lernaufgaben 😉
 Passende Accessoires zu einem nudefarbenen Shirt zu finden, ist gar nicht so leicht.


Spitzenstulpen Diana Maron by Lieblingsstükke © Sabine Ingerl

Das Foto ist übrigens eines meiner Lieblingsfotos im Blog. Daran kann ich sehr gut feststellen wie ich mich im Hinblick auf Outfits durch das Bloggen verändert habe.

Zurück zur Verlosung in Kooperation mit da sempre.

Teilnahmebedingungen:
  • Hinterlasse bis zum 31. Mai 2017 um 23:59 Uhr bei diesem Beitrag einen Kommentar. Jeder der einen Kommentar schreibt wird bei der Verlosung berücksichtigt.
  • Es sollte erkennbar sein, das die Teilnehmerin meinem Blog regelmäßig folgt.
  • Für die Gewinnbenachrichtigung bitte einen gültige E-mail Adresse beim Kommentar angeben
  • Teilnehmen kann jeder der mindestens 18 Jahre alt ist und eine Empfängeradresse in Deutschland hat.
  • Der Ausgang der Blogaktion ist unabhängig vom Erwerb von Produkten und Dienstleistungen.
  • Nach Ablauf der Teilnahmefrist wird die Gewinnerin innerhalb 2 Tagen von mir ausgelost und per e-mail benachrichtigt.
  • Wer teilnimmt erklärt sich damit einverstanden, dass der Kommentarname im Fall des Gewinns auf www.frauenzimmer50plus.blogspot.de veröffentlicht wird.
  • Innerhalb von einer Woche nach der Gewinnbenachrichtigung brauche ich von der Gewinnerin eine Antwort als Bestätigung das sie den Gewinn annimmt. Die e-mail Adresse der Gewinnerin wird von mir an da sempre übermittelt, damit sie dann bei da sempre per E-mail die gewünschten Spitzenstulpen mit Modell und Farbe aus dem im Online Shop sichtbaren Sortiment bestellen kann. Vorname, Name und Lieferanschrift gibt sie bei da sempre an.
  • Der Gewinn kann bis zum 30. Juni 2017 eingelöst werden.
  • Keine Barauszahlung/kein Umtausch/kein anderes Produkt möglich.
  • Ansonsten gelten meine üblichen Datenschutzbestimmungen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer möchte sein Outfit demnächst mit Spitzenstulpen ergänzen?
 




Samstag, 20. Mai 2017

Filmtipp: Embrace - Du bist schön

Medien, Werbung und Gesellschaft geben ein Körperbild vor, nach dem wir uns selbst und andere immer wieder bewerten und auch verurteilen. Die australische Fotografin und dreifache Mutter Taryn Brumfitt wollte das nicht mehr hinnehmen. Sie postete ein ungewöhnliches Vorher/Nachher-Foto ihres fast nackten Körpers auf Facebook und löste damit einen Begeisterungssturm aus. Durch ihren Post, der über 100 Millionen Mal in den sozialen Netzwerken angesehen wurde, rückte sie das Thema Body Image in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Gleichzeitig befreite sie sich selbst von dem ungesunden Streben nach dem "perfekten" Körper. Mit ihrem Dokumentarfilm möchte Brumfitt allen, die unter den vermeintlichen Schönheitidealen leiden, einen Gegenentwurf vorstellen: EMBRACE! Taryn Brumfitt begibt sich auf eine Reise um den Globus, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Sie trifft auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben. Der Film inspiriert und verändert die Denkweise über uns und unsere Körper. Taryns Botschaft lautet: Liebe deinen Körper wie er ist, er ist der einzige, den Du hast! Zu den Protagonisten des Films zählt auch Nora Tschirner (KEINOHRHASEN, SMS FÜR DICH, Tatort: Weimar), die zugleich als Executive Producerin EMBRACE mitproduziert hat. (Quelle: Verleih)

Leider wird der Film nur noch vereinzelt in einigen Kinos gezeigt. Aus meiner Sicht ist diese Dokumentation auf jeden Fall für alle Frauen sehenswert. Denn ehrlich gesagt kenne ich keine Frau die nicht mit ihrem Äußeren hadert. Auch Männer sollten sich den Film anschauen, um eine Idee davon zu bekommen, was Frauen dazu antreibt ständig unzufrieden mit ihrem Körper zu sein. Ab der kommenden Woche kann der Film käuflich als DVD erworben werden. Beim nächsten Familientreffen will ich den Film unbedingt mit meiner Familie anschauen. Denn es bleibt nur zu hoffen, das die nächste Generation Mädchen und Frauen sich nicht ständig an den retuschierten Fotos von Models in Hochglanzmagazinen als gängigem Schönheitsideal orientiert.

Spielen vorgegebene Schönheitsideale eine wesentliche Rolle für euch? 


   


Dienstag, 16. Mai 2017

Oben ohne - nix für mich


Wie die meisten von euch auch, freue ich mich wenn im Frühling die Sonne wieder lacht. Allerdings steht es dann an, meine diversen Kopfbedeckungen wieder auszugraben. Doch nicht jede ist für jeden Frühlingstag geeignet. Denn wenn es zwischendrin auch trübe Abschnitte hat, dann passt dieser Hut nicht so unbedingt zum Rest der Kleidung. Bei dem nächsten sieht das ähnlich aus.




Er sieht aus wie ein Strohhut, ist aber aus anderem Material gefertigt. Zusammenknautschen kann man ihn auch schon mal.


Die Ballonmütze geht auch bei etwas unbeständigerem Wetter, das nicht ganz so sommerlich daher kommt. Meine Lieblingsballonmütze musste ich im letzten Jahr leider ausrangieren weil der Stoff am Schirm kaputt gegangen ist. Für den Fall aller Fälle lässt sich so eine Ballonmütze nämlich am unkompliziertesten in der Tasche verstauen.

Als ich vor vielen Jahren einen Bericht darüber gesehen habe, das auch der Kopf vor Sonneneinstrahlung geschützt werden soll, habe ich das nicht so wichtig genommen. Da ich zu Sonnenallergie neige, meide ich eine längere direkte Sonneneinstrahlung schon seit vielen Jahren. Trotzdem hat sich vor einigen Jahren innerhalb von einigen Monaten ein Basalzellkarzinom auf meiner Kopfhaut gebildet. Da die Kopfhaut ebenfalls schon immer sehr empfindlich auf alles Mögliche reagiert hat, habe ich mir lange nichts dabei gedacht das eine Stelle ständig gejuckt und geschuppt hat. Auch die Ärtze fanden das lange unspektakulär. Solange bis eine Gewebeprobe zur Biopsie eingeschickt wurde. Der Tumor musste dann möglichst schnell entfernt werden. Denn aus einer kleinen schuppenden Stelle war inzwischen ein erbsengroßes Gebilde entstanden.

Seitdem benutze ich bereits bei der Sonneneinstrahlung im Frühjahr eine Kopfbedeckung. Da ich ziemlich viele Muttermale habe, gehört ein Hautkrebsscreening zu meinem regelmäßigen Pflichtprogramm.

Basalzellkarzinome zählen zum sogenannten weißen Hautkrebs und kommen relativ häufig vor. Sie bilden in der Regel keine Metastasen. Ganz ungefährlich sind sie aber besonders auf der Kopfhaut nicht, denn sie wachsen langsam weiter und unbehandelt fressen sie sich bis in die Schädeldecke hinein.

Daher mein Tipp: Bei Sonnenstrahlen im Frühjahr stets eine Kopfbedeckung tragen. Alle zwei Jahre übernimmt die Krankenkasse ein Hautkrebsscreening. Auch dieses bitte im Rahmen der Vorsorge unbedingt in Anspruch nehmen.



Wie haltet ihr es mit einer Kopfbedeckung im Frühjahr oder Sommer?

Freitag, 12. Mai 2017

Sieben Fakten über mich


  • Zum zweiten Mal in meinem Leben darf ich in einer Region wohnen, in der andere Urlaub machen. Dafür bin ich sehr dankbar. Gefühlt ist mein zu Hause genau an dem Ort wo ich gerade lebe. Die Gassi Runden mit dem Hund ermöglichen mir häufiger diesen wundervollen Ausblick. So bekomme ich den Kopf frei.
 
 
  • Dekoration gehört nicht gerade zu meinen liebsten Hobbies. Zum Nähen fehlt mir die Geduld und basteln war für mich zu den Kindergartenzeiten meiner Söhne schon ein Graus.
 
Foto: © Sabine Ingerl
 
  • Überhaupt bin ich eher pragmatisch veranlagt. Dazu vermehrt Stulpen zu tragen wurde ich von verschiedenen Bloggerkolleginnen inspiriert. Inzwischen habe ich sogar Spaß daran mit Spitzenstulpen einen Stilbruch im Outfit zu begehen.
  • Lange kamen für mich nur Metallbrillengestelle in Frage. Die neue Brille hat ein Kunststoffgestell weil ich mit den Plättchen der Metallgestelle irgendwann nicht mehr klar gekommen bin.
 
Matchaschale und formano Figuren
 
  • Schon seit Jahren gehöre ich zur Fraktion der Teetrinker. Wenn, was selten vorkommt, ein Kaffeegetränk, dann meistens Latte Macchiato. Bei Kopfschmerzen (was glücklicherweise nicht mehr ganz so häufig vorkommt) darf es auch schon mal ein Espresso sein. Als Wachmacher man Morgen trinke ich grünen Tee. Seit einem Monat ist Matcha Tee mein Geheimtipp um gut durch den Tag zu kommen.
  • So ganz ohne Deko geht es dann doch nicht. Ich habe ein Faible für Figuren von Alice, formano und Engeln von den Himmlischen Schwestern.
  • Obwohl Menschen, die im Sternzeichen der Jungfrau geboren sind, eine große Ordnungsliebe nachgesagt wird, trifft das bei mir nur bedingt zu. Auf meinem Schreibtisch ist für einen Außenstehenden selten Ordnung oder Struktur zu erkennen.

Wie schaut es bei euch mit einem Faible aus? Gibt es da was?
 
 

Dienstag, 9. Mai 2017

Bloggertreffen Blogs50plus in Köln

Als ich mich morgens hier auf den Weg machte um zum Bloggertreffen nach Köln zu fahren, habe ich erst mal ganz schön überrascht geschaut. Denn draußen hatte es geschneit und der Schnee war zu meinem Entsetzen auch noch liegengeblieben. Zum Glück war weder von Schnee noch von Regen etwas zu sehen als ich in Köln am Hauptbahnhof ankam. Zusammen mit Sabine Gimm hatte ich mich im Azimut Hotel in Köln eingemietet. Das Hotel ist vom Bahnhof aus in gut 15 Minuten zu Fuss zu erreichen.

Am späten Nachmittag sind wir dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum vereinbarten Treffpunkt Marienbild gefahren.

Foto: © Sabine Gimm


Bloggertypisch machten wir noch schnell vor dem Lokal ein paar Fotos.

Foto: © Sabine Gimm

Foto: © Sabine Gimm

Uschi Ronnenberg und Maria Al-Mana vom Netzwerk blogs50plus hatten ins Kölner Marienbild zum 2. Bloggertreffen eingeladen. Im Netzwerk blogs50plus sind inzwischen 200 Blogs sowohl männlichen als auch weiblichen Geschlechts vertreten, die über ganz unterschiedliche Dinge berichten. Von 20 angemeldeten Teilnehmern waren der Einladung 12 Damen gefolgt. Weshalb sich die Männer nicht trauten zu kommen, weiß eigentlich keiner so genau. Leider kamen einige dann  nicht und hielten es bedauerlicherweise auch nicht für angebracht, die Organisatorinnen darüber zu informieren. Trotzdem wurde es ein sehr interessanter und lustiger Abend. Denn wenn em Rénate aus Freiburg etwas auf alemannisch vorträgt und dabei keine Miene verzieht, das ist schon eine Privat-Vorstellung der ganz besonderen Art. 


Uschi Ronnenberg und Maria Al-Mana  Foto: © Sabine Gimm

Bei den Fotos, die ich mit einer neuen kleinen Kompaktkamera machte, stellte sich schnell heraus, das es gar nicht so einfach ist, ohne Tageslicht optisch tolle Bilder in den Kasten zu bekommen.

Mit Blitz sah auf den ersten Blick alles leicht überbelichtet aus.


Ohne Blitz bekamen die Bilder einen leichten Gelbstich ab. Im Nachhinein schaut es im Vergleich so aus, als wäre es doch besser gewesen, den Blitz weiter eingeschaltet zu lassen. Hab ich aber nicht und somit auch auf dem Gebiet wieder etwas dazu gelernt.






Die Kompaktkamera liefert somit auch noch das entsprechende Lernpotential. Wobei es hier gar nicht so einfach ist, sich mit den vorhandenen Möglichkeiten vertraut zu machen. Denn über die Anwendungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Modi steht im Benutzerhandbuch nichts.



Am nächsten Morgen haben Sabine und ich im Hotel gemütlich miteinander gefrühstückt und dann mußte sie auch wieder los zurück Richtung Kiel. 

Den Nachmittag verbrachte ich auf Entdeckungstour durch die Altstadt in Köln. Hier ein kleiner Eindruck davon:




Köln hat nicht nur den Dom sondern auch viele Brunnen


Zu einem Befestigungsturm gesellt sich bei mir eine witzige Art der Werbung


Auf der Heimfahrt hatte ich dann eine Weile noch Gesellschaft meiner Bloggerkollegin Beate, die auf dem Weg nach Freiburg war. Mein Anschlusszug hatte 45 Minuten Verspätung und so war der nächste Zug weg. Es klappt eben nicht immer alles reibungslos bei der Bahn 😉. Wie das eben so ist: Wen einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen....

Weitere Blogberichte zum Blogs50plus Treffen findet ihr bei Uschi, Maria , Anke und Sabine.

Was meint ihr: Lohnt es sich für ein Bloggertreffen durch halb Deutschland zu fahren 😉?



Montag, 1. Mai 2017

Highlights im launischen April


Der April hat wettertechnisch in diesem Jahr fast wörtlich gemacht, was er will. Da gab es strahlendes Frühlingswetter, wie auf den Fotos zu sehen, die beim Bloggertreffen in München entstanden sind, genauso wie Kälte und Schnee zum Ende des Monats. 


Dazwischen liegt ein Tag mit Regen, weil der April 2017 wirklich macht was er will



Ein sponater Besuch in Augsburg hat sich mal eben so ergeben. Eine meiner Passionen sind Städtereisen. Hat doch so jede Stadt ihren eigenen Charme und es macht Spaß diesem auf den Grund zu gehen. 


Zum Ende des Monats durfte ich einen Spaziergang in der Kölner Altstadt genießen. Ein halber Tag ist bei allen drei Städten zu wenig um ihre beeindruckenden Schätze zu erkunden. Grund genug, München, Augsburg und Köln noch  einmal zu besuchen.

Ausser einer vielfältigen Brauereikultur gibt es in Köln auch viele unterschiedliche Brunnen.

Das Foto rechts wurde mir netterweise von © Sabine Gimm zur Verfügung gestellt. Zum Glück war es da nicht so windig wie bei dem linken Foto am Lech in Landsberg

Bei Wetterkapriolen die so richtig typisch für den April waren, war es für Frostbeulen wie mich eher nicht möglich länger auf Jacke oder Poncho zu verzichten. Trotzdem musste der Rock zu dessen Kauf mich Fran inspiriert hat, mit nach Köln. Ohne Leichtdaunenjacke wäre es mir allerdings zu kalt vor der Location für das Blogs 50plus Treffen gewesen. Uschi hat auf ihrem Blog schon einen Artikel darüber verfasst. 


Zu einem meiner Lieblingsaccessoires sind inzwischen der Schal von Ahmaddy und die Spitzenstulpen von Lieblingsstükke geworden. Zum Tragen von Stulpen wurde ich überhaupt erst durch diverse Bloggerkolleginnen inspiriert.

Mit zu meinen April-Highlights gehört ein langes Telefonat, das ich zum Thema Hautpflege mit Christine Grüb von Wunderfrollein geführt habe. Microfasertücher für das Gesicht sind für mich als Erkenntnis aus diesem Gespräch für die Zukunft tabu. So umfangreiche und interessante Informationen habe ich vorab noch von niemandem zu Pflege und Inhaltstoffen bekommen. 

Bei den Bloggertreffen in München und Köln anderen Bloggern im realen Leben zu begegnen und sich auszutauschen, macht so richtig viel Spaß. Dafür lohnt es sich auch schon mal 560 km mit dem Zug nach Köln zu fahren. Vielen Dank an Sunny und Ela für die Organisation in München sowie Uschi und Maria für die Organisation in Köln.

Mit dem Buch "Das Dankbar Prinzip" komme ich nur langsam voran. Im April war der Kater unseres Sohnes für 3 Wochen zu Besuch bei uns. Der Alltag mit Hund und (Haus)Katze hat dann doch nicht so häufig dazu eingeladen, sich entspannt der Buchlektüre zu widmen. Die Zeiten in denen die zwei in Eintracht zusammen (wenn auch mit etwas Abstand zueinander) auf der Couch gelegen haben, hat es zwar gegeben. Sehr oft am Tag und für längere Zeit ist das allerdings nicht vorgekommen.

Highlights im April - gab es die für euch?

Samstag, 22. April 2017

Bloggerfrauenpower auf Entdeckungsreise in München


Den Besuch von Gunda bei Sunny und Ela haben wir zum Anlass genommen, um uns am Palmsonntag in München zu Treffen. Dabei haben wir Teile der Stadt zu Fuss erkundet und es uns schließlich im Aussenbereich des Cafés an der Uni gemütlich gemacht.


Spaß miteinander und witzige Fotomotive sind  bei einem Bloggertreffen mit eines der Highlights.


Von den Katzen in der Auslage bei Lagerfeld war Gunda gleich begeistert. Ist sie doch in der Nähe von Lüneburg selbst Mama von mehreren Katzen. Hauptsache warme Füsse heißt ihr Blog, auf dem sie 2014 begonnen hat, sich in Outfits zu präsentieren und oft  Kombinationen mit Röcken zeigt. Da sich in meinem Kleiderschrank hauptsächlich Hosen befinden, finde ich das natürlich besonders toll. Reiseberichte und Rezepte sind dort ebenfalls zu finden. 

Sabine (links) und Ela (rechts)

Das Foto basiert auf einer Idee von Sabine

2012 hat Sabine ihren Blog acht stunden sind kein tag eröffnet. Mit ihrem Auge dafür wie man optisch das Beste aus einem Bild machen kann, zeigt sie außer Outfits wunderschöne Landschaftsaufnahmen im Blog, die mich stets auf's Neue beeindrucken. Ihre Liebe zur Fotografie ist in jedem ihrer Bilder spürbar. 



Ela's Blog elablogt ist  2011 im world wide web online gegangen. Ela war die jüngste in unserer Runde. Sie schreibt über Reisen, Yoga, Ernährung, Bücher die sie gelesen hat, Beauty, ihre Heimat Niederbayern, die zweite Heimat München und zeigt sich im Blog in unterschiedlichen Outfits. Sie ist eine Seele von Mensch und an ihr technisches Know-how kann ich noch ewig hinarbeiten.

 
Sunny ist die Größte von uns und ihr Blog sunny's side of life ging ebenfalls 2011 online. Sie ist ein orginal Münchner Kindl und so hatten wir mit ihr und Ela bei unserer Tour kundige Stadtführerinnen mit an Bord. Außer über Mode für große Frauen schreibt Sunny über Beauty und hat immer tolle Tipps für andere Blogger in ihren Artikeln parat. Ein Hightlight auf ihrem Blog sind Ausschnitte und Posts die sie zu Konzerten schreibt, die sie besucht hat.

Nachdem ich selbst erst seit Mai 2016 blogge, ist der immense Erfahrungsschatz der anderen vier Bloggerinnen unheimlich wertvoll für mich. Über ihre Offenheit und Hilfsbereitschaft habe ich mich sehr gefreut und bin ihnen total dankbar dafür.


  
 Das Wetter war ein Traum und so hat der Spaziergang durch München gleich doppelt soviel Spaß gemacht. Erstaunt hat mich, das wir fussläufig alles ziemlich schnell erreichen konnten. Denn viele Plätze an denen wir waren kannte ich aus der Zeit als ich noch in München gearbeitet habe. Damals bin ich meistens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin gefahren.



Mal was ganz Neues, wenn man sich beim Fotografieren gegenseitig knipst. So eine Gelegenheit ergibt sich auch nicht jeden Tag.

Foto: © Sabine Ingerl

Das Outfitfoto hat Sabine von mir gemacht. Alle anderen Fotos haben wir uns in einem Dropbox Ordner gegenseitig zur Verfügung gestellt. Danke Mädels für den tollen Nachmittag 😘

Schal: Ahmaddy bezogen über da sempre
Poncho: Eva Schreiber bezogen über da sempre
Shirt: Triangle by soliver
Spitzenstulpen: Lieblingsstükke diana maron bezogen über da sempre
Hose: kjbrand
Tasche: The Gina Rockadile; George, Gina & Lucy
Schuhe: Rieker Antistress
Brille: Change Me

Das Bloggertreffen hat soviel Spaß gemacht, dass wir schon über das nächste Treffen nachdenken und auch noch ein weiteres wirft wahrscheinlich schon seine Schatten voraus. Denn die Themen über die man sich bei so einem Treffen austauscht, sind so vielfältig, soviel kann man an einem Tag gar nicht erzählen. Daher freue ich mich auf das Ü50Blogger Treffen nächste Woche in Köln.

Trefft ihr euch auch gerne mit anderen Bloggern oder würdet ihr euch gern mit anderen Bloggern treffen?