Montag, 22. Mai 2017

Werbung: Erster Bloggeburtstag - Verlosung Spitzenstulpen von da sempre

Genau heute vor einem Jahr ging mein erster Blogbeitrag online. Die Zeit vergeht wie im Flug und viel ist passiert in dem Jahr. Das Layout habe ich in der Zeit 5 mal umgebaut und einige Kategorien sind dazu gekommen. Als ich angefangen habe, hatte ich von bloggen so gut wie keine Ahnung. Grundsätzlich hat sich daran nicht so wahnsinnig viel geändert. Allerdings habe ich unheimlich viel dazu gelernt. Sehr positiv in dem Jahr war, dass ich mich mit anderen Bloggern vernetzt habe und einige davon inzwischen auf Treffen auch persönlich kennenlernen konnte.  Das Bloggen macht mir noch immer Spaß. Gerade wohl auch deshalb weil ich die Häufigkeit in der die Blogbeiträge  erscheinen, auf meine persönlichen Lebensumstände eingestellt habe. Leicht fällt mir das nicht immer so unbedingt. Bei allen Followern/innen und Leser/innen bedanke ich mich für ihr Interesse und die interessanten Kommentare.

In dem Jahr sind 86 Blogbeiträge erschienen und die Seite wurde 12.870 mal aufgerufen. Bisher sind alle Beiträge direkt nachdem ich sie erstellt habe erschienen. Durch Bloggerkolleginnen wurde ich dazu inspiriert meinen Kleiderschrank mit Röcken zu ergänzen und diese auch zu tragen. Mein ansonsten eher sportlich orientierter Kleidungsstil bekommt durch einige Accessoires einen etwas romantischeren Look.

Relativ neu ist mein Faible für Spitzenstulpen, weil sie meinem sonst eher sportlichen Outfit eine ganz eigene Note geben.

Spitzenstulpen Lieblingsstükke Diana Trüffel 

Werbung: Sieglinde Graf hat mir aus ihrem online Shop da sempre zum ersten Geburtstag freundlicherweise die Spitzenstulpen Diana im Farbton Trüffel von Lieblingsstükke zur Verfügung gestellt. Zusätzlich darf sich ein Gewinner meines Geburtstagsgewinnspiels ebenfalls ein Paar Spitzenstulpen bei da sempre aussuchen. Vielen Dank dafür liebe Sieglinde Graf.


Spitzenstulpen Diana Trüffel by Lieblingsstükke

Spitzenstulpen Diana Maron by Lieblingsstükke
Auf dem Foto kann man sehr gut erkennen, das die Spitzenstulpen einem farblich eher biederen Outfit eine interessante Note geben können. Das Tuch zum nudefarbenen Shirt ist absichtlich in kräftigeren Farben gewählt.

Eine entspannte Haltung für Fotos gehört noch immer zu meinen Lernaufgaben 😉
 Passende Accessoires zu einem nudefarbenen Shirt zu finden, ist gar nicht so leicht.


Spitzenstulpen Diana Maron by Lieblingsstükke © Sabine Ingerl

Das Foto ist übrigens eines meiner Lieblingsfotos im Blog. Daran kann ich sehr gut feststellen wie ich mich im Hinblick auf Outfits durch das Bloggen verändert habe.

Zurück zur Verlosung in Kooperation mit da sempre.

Teilnahmebedingungen:
  • Hinterlasse bis zum 31. Mai 2017 um 23:59 Uhr bei diesem Beitrag einen Kommentar. Jeder der einen Kommentar schreibt wird bei der Verlosung berücksichtigt.
  • Es sollte erkennbar sein, das die Teilnehmerin meinem Blog regelmäßig folgt.
  • Für die Gewinnbenachrichtigung bitte einen gültige E-mail Adresse beim Kommentar angeben
  • Teilnehmen kann jeder der mindestens 18 Jahre alt ist und eine Empfängeradresse in Deutschland hat.
  • Der Ausgang der Blogaktion ist unabhängig vom Erwerb von Produkten und Dienstleistungen.
  • Nach Ablauf der Teilnahmefrist wird die Gewinnerin innerhalb 2 Tagen von mir ausgelost und per e-mail benachrichtigt.
  • Wer teilnimmt erklärt sich damit einverstanden, dass der Kommentarname im Fall des Gewinns auf www.frauenzimmer50plus.blogspot.de veröffentlicht wird.
  • Innerhalb von einer Woche nach der Gewinnbenachrichtigung brauche ich von der Gewinnerin eine Antwort als Bestätigung das sie den Gewinn annimmt. Die e-mail Adresse der Gewinnerin wird von mir an da sempre übermittelt, damit sie dann bei da sempre per E-mail die gewünschten Spitzenstulpen mit Modell und Farbe aus dem im Online Shop sichtbaren Sortiment bestellen kann. Vorname, Name und Lieferanschrift gibt sie bei da sempre an.
  • Der Gewinn kann bis zum 30. Juni 2017 eingelöst werden.
  • Keine Barauszahlung/kein Umtausch/kein anderes Produkt möglich.
  • Ansonsten gelten meine üblichen Datenschutzbestimmungen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer möchte sein Outfit demnächst mit Spitzenstulpen ergänzen?
 




Samstag, 20. Mai 2017

Filmtipp: Embrace - Du bist schön

Medien, Werbung und Gesellschaft geben ein Körperbild vor, nach dem wir uns selbst und andere immer wieder bewerten und auch verurteilen. Die australische Fotografin und dreifache Mutter Taryn Brumfitt wollte das nicht mehr hinnehmen. Sie postete ein ungewöhnliches Vorher/Nachher-Foto ihres fast nackten Körpers auf Facebook und löste damit einen Begeisterungssturm aus. Durch ihren Post, der über 100 Millionen Mal in den sozialen Netzwerken angesehen wurde, rückte sie das Thema Body Image in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Gleichzeitig befreite sie sich selbst von dem ungesunden Streben nach dem "perfekten" Körper. Mit ihrem Dokumentarfilm möchte Brumfitt allen, die unter den vermeintlichen Schönheitidealen leiden, einen Gegenentwurf vorstellen: EMBRACE! Taryn Brumfitt begibt sich auf eine Reise um den Globus, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Sie trifft auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben. Der Film inspiriert und verändert die Denkweise über uns und unsere Körper. Taryns Botschaft lautet: Liebe deinen Körper wie er ist, er ist der einzige, den Du hast! Zu den Protagonisten des Films zählt auch Nora Tschirner (KEINOHRHASEN, SMS FÜR DICH, Tatort: Weimar), die zugleich als Executive Producerin EMBRACE mitproduziert hat. (Quelle: Verleih)

Leider wird der Film nur noch vereinzelt in einigen Kinos gezeigt. Aus meiner Sicht ist diese Dokumentation auf jeden Fall für alle Frauen sehenswert. Denn ehrlich gesagt kenne ich keine Frau die nicht mit ihrem Äußeren hadert. Auch Männer sollten sich den Film anschauen, um eine Idee davon zu bekommen, was Frauen dazu antreibt ständig unzufrieden mit ihrem Körper zu sein. Ab der kommenden Woche kann der Film käuflich als DVD erworben werden. Beim nächsten Familientreffen will ich den Film unbedingt mit meiner Familie anschauen. Denn es bleibt nur zu hoffen, das die nächste Generation Mädchen und Frauen sich nicht ständig an den retuschierten Fotos von Models in Hochglanzmagazinen als gängigem Schönheitsideal orientiert.

Spielen vorgegebene Schönheitsideale eine wesentliche Rolle für euch? 


   


Dienstag, 16. Mai 2017

Oben ohne - nix für mich


Wie die meisten von euch auch, freue ich mich wenn im Frühling die Sonne wieder lacht. Allerdings steht es dann an, meine diversen Kopfbedeckungen wieder auszugraben. Doch nicht jede ist für jeden Frühlingstag geeignet. Denn wenn es zwischendrin auch trübe Abschnitte hat, dann passt dieser Hut nicht so unbedingt zum Rest der Kleidung. Bei dem nächsten sieht das ähnlich aus.




Er sieht aus wie ein Strohhut, ist aber aus anderem Material gefertigt. Zusammenknautschen kann man ihn auch schon mal.


Die Ballonmütze geht auch bei etwas unbeständigerem Wetter, das nicht ganz so sommerlich daher kommt. Meine Lieblingsballonmütze musste ich im letzten Jahr leider ausrangieren weil der Stoff am Schirm kaputt gegangen ist. Für den Fall aller Fälle lässt sich so eine Ballonmütze nämlich am unkompliziertesten in der Tasche verstauen.

Als ich vor vielen Jahren einen Bericht darüber gesehen habe, das auch der Kopf vor Sonneneinstrahlung geschützt werden soll, habe ich das nicht so wichtig genommen. Da ich zu Sonnenallergie neige, meide ich eine längere direkte Sonneneinstrahlung schon seit vielen Jahren. Trotzdem hat sich vor einigen Jahren innerhalb von einigen Monaten ein Basalzellkarzinom auf meiner Kopfhaut gebildet. Da die Kopfhaut ebenfalls schon immer sehr empfindlich auf alles Mögliche reagiert hat, habe ich mir lange nichts dabei gedacht das eine Stelle ständig gejuckt und geschuppt hat. Auch die Ärtze fanden das lange unspektakulär. Solange bis eine Gewebeprobe zur Biopsie eingeschickt wurde. Der Tumor musste dann möglichst schnell entfernt werden. Denn aus einer kleinen schuppenden Stelle war inzwischen ein erbsengroßes Gebilde entstanden.

Seitdem benutze ich bereits bei der Sonneneinstrahlung im Frühjahr eine Kopfbedeckung. Da ich ziemlich viele Muttermale habe, gehört ein Hautkrebsscreening zu meinem regelmäßigen Pflichtprogramm.

Basalzellkarzinome zählen zum sogenannten weißen Hautkrebs und kommen relativ häufig vor. Sie bilden in der Regel keine Metastasen. Ganz ungefährlich sind sie aber besonders auf der Kopfhaut nicht, denn sie wachsen langsam weiter und unbehandelt fressen sie sich bis in die Schädeldecke hinein.

Daher mein Tipp: Bei Sonnenstrahlen im Frühjahr stets eine Kopfbedeckung tragen. Alle zwei Jahre übernimmt die Krankenkasse ein Hautkrebsscreening. Auch dieses bitte im Rahmen der Vorsorge unbedingt in Anspruch nehmen.



Wie haltet ihr es mit einer Kopfbedeckung im Frühjahr oder Sommer?

Freitag, 12. Mai 2017

Sieben Fakten über mich


  • Zum zweiten Mal in meinem Leben darf ich in einer Region wohnen, in der andere Urlaub machen. Dafür bin ich sehr dankbar. Gefühlt ist mein zu Hause genau an dem Ort wo ich gerade lebe. Die Gassi Runden mit dem Hund ermöglichen mir häufiger diesen wundervollen Ausblick. So bekomme ich den Kopf frei.
 
 
  • Dekoration gehört nicht gerade zu meinen liebsten Hobbies. Zum Nähen fehlt mir die Geduld und basteln war für mich zu den Kindergartenzeiten meiner Söhne schon ein Graus.
 
Foto: © Sabine Ingerl
 
  • Überhaupt bin ich eher pragmatisch veranlagt. Dazu vermehrt Stulpen zu tragen wurde ich von verschiedenen Bloggerkolleginnen inspiriert. Inzwischen habe ich sogar Spaß daran mit Spitzenstulpen einen Stilbruch im Outfit zu begehen.
  • Lange kamen für mich nur Metallbrillengestelle in Frage. Die neue Brille hat ein Kunststoffgestell weil ich mit den Plättchen der Metallgestelle irgendwann nicht mehr klar gekommen bin.
 
Matchaschale und formano Figuren
 
  • Schon seit Jahren gehöre ich zur Fraktion der Teetrinker. Wenn, was selten vorkommt, ein Kaffeegetränk, dann meistens Latte Macchiato. Bei Kopfschmerzen (was glücklicherweise nicht mehr ganz so häufig vorkommt) darf es auch schon mal ein Espresso sein. Als Wachmacher man Morgen trinke ich grünen Tee. Seit einem Monat ist Matcha Tee mein Geheimtipp um gut durch den Tag zu kommen.
  • So ganz ohne Deko geht es dann doch nicht. Ich habe ein Faible für Figuren von Alice, formano und Engeln von den Himmlischen Schwestern.
  • Obwohl Menschen, die im Sternzeichen der Jungfrau geboren sind, eine große Ordnungsliebe nachgesagt wird, trifft das bei mir nur bedingt zu. Auf meinem Schreibtisch ist für einen Außenstehenden selten Ordnung oder Struktur zu erkennen.

Wie schaut es bei euch mit einem Faible aus? Gibt es da was?
 
 

Dienstag, 9. Mai 2017

Bloggertreffen Blogs50plus in Köln

Als ich mich morgens hier auf den Weg machte um zum Bloggertreffen nach Köln zu fahren, habe ich erst mal ganz schön überrascht geschaut. Denn draußen hatte es geschneit und der Schnee war zu meinem Entsetzen auch noch liegengeblieben. Zum Glück war weder von Schnee noch von Regen etwas zu sehen als ich in Köln am Hauptbahnhof ankam. Zusammen mit Sabine Gimm hatte ich mich im Azimut Hotel in Köln eingemietet. Das Hotel ist vom Bahnhof aus in gut 15 Minuten zu Fuss zu erreichen.

Am späten Nachmittag sind wir dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum vereinbarten Treffpunkt Marienbild gefahren.

Foto: © Sabine Gimm


Bloggertypisch machten wir noch schnell vor dem Lokal ein paar Fotos.

Foto: © Sabine Gimm

Foto: © Sabine Gimm

Uschi Ronnenberg und Maria Al-Mana vom Netzwerk blogs50plus hatten ins Kölner Marienbild zum 2. Bloggertreffen eingeladen. Im Netzwerk blogs50plus sind inzwischen 200 Blogs sowohl männlichen als auch weiblichen Geschlechts vertreten, die über ganz unterschiedliche Dinge berichten. Von 20 angemeldeten Teilnehmern waren der Einladung 12 Damen gefolgt. Weshalb sich die Männer nicht trauten zu kommen, weiß eigentlich keiner so genau. Leider kamen einige dann  nicht und hielten es bedauerlicherweise auch nicht für angebracht, die Organisatorinnen darüber zu informieren. Trotzdem wurde es ein sehr interessanter und lustiger Abend. Denn wenn em Rénate aus Freiburg etwas auf alemannisch vorträgt und dabei keine Miene verzieht, das ist schon eine Privat-Vorstellung der ganz besonderen Art. 


Uschi Ronnenberg und Maria Al-Mana  Foto: © Sabine Gimm

Bei den Fotos, die ich mit einer neuen kleinen Kompaktkamera machte, stellte sich schnell heraus, das es gar nicht so einfach ist, ohne Tageslicht optisch tolle Bilder in den Kasten zu bekommen.

Mit Blitz sah auf den ersten Blick alles leicht überbelichtet aus.


Ohne Blitz bekamen die Bilder einen leichten Gelbstich ab. Im Nachhinein schaut es im Vergleich so aus, als wäre es doch besser gewesen, den Blitz weiter eingeschaltet zu lassen. Hab ich aber nicht und somit auch auf dem Gebiet wieder etwas dazu gelernt.






Die Kompaktkamera liefert somit auch noch das entsprechende Lernpotential. Wobei es hier gar nicht so einfach ist, sich mit den vorhandenen Möglichkeiten vertraut zu machen. Denn über die Anwendungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Modi steht im Benutzerhandbuch nichts.



Am nächsten Morgen haben Sabine und ich im Hotel gemütlich miteinander gefrühstückt und dann mußte sie auch wieder los zurück Richtung Kiel. 

Den Nachmittag verbrachte ich auf Entdeckungstour durch die Altstadt in Köln. Hier ein kleiner Eindruck davon:




Köln hat nicht nur den Dom sondern auch viele Brunnen


Zu einem Befestigungsturm gesellt sich bei mir eine witzige Art der Werbung


Auf der Heimfahrt hatte ich dann eine Weile noch Gesellschaft meiner Bloggerkollegin Beate, die auf dem Weg nach Freiburg war. Mein Anschlusszug hatte 45 Minuten Verspätung und so war der nächste Zug weg. Es klappt eben nicht immer alles reibungslos bei der Bahn 😉. Wie das eben so ist: Wen einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen....

Weitere Blogberichte zum Blogs50plus Treffen findet ihr bei Uschi, Maria , Anke und Sabine.

Was meint ihr: Lohnt es sich für ein Bloggertreffen durch halb Deutschland zu fahren 😉?



Montag, 1. Mai 2017

Highlights im launischen April


Der April hat wettertechnisch in diesem Jahr fast wörtlich gemacht, was er will. Da gab es strahlendes Frühlingswetter, wie auf den Fotos zu sehen, die beim Bloggertreffen in München entstanden sind, genauso wie Kälte und Schnee zum Ende des Monats. 


Dazwischen liegt ein Tag mit Regen, weil der April 2017 wirklich macht was er will



Ein sponater Besuch in Augsburg hat sich mal eben so ergeben. Eine meiner Passionen sind Städtereisen. Hat doch so jede Stadt ihren eigenen Charme und es macht Spaß diesem auf den Grund zu gehen. 


Zum Ende des Monats durfte ich einen Spaziergang in der Kölner Altstadt genießen. Ein halber Tag ist bei allen drei Städten zu wenig um ihre beeindruckenden Schätze zu erkunden. Grund genug, München, Augsburg und Köln noch  einmal zu besuchen.

Ausser einer vielfältigen Brauereikultur gibt es in Köln auch viele unterschiedliche Brunnen.

Das Foto rechts wurde mir netterweise von © Sabine Gimm zur Verfügung gestellt. Zum Glück war es da nicht so windig wie bei dem linken Foto am Lech in Landsberg

Bei Wetterkapriolen die so richtig typisch für den April waren, war es für Frostbeulen wie mich eher nicht möglich länger auf Jacke oder Poncho zu verzichten. Trotzdem musste der Rock zu dessen Kauf mich Fran inspiriert hat, mit nach Köln. Ohne Leichtdaunenjacke wäre es mir allerdings zu kalt vor der Location für das Blogs 50plus Treffen gewesen. Uschi hat auf ihrem Blog schon einen Artikel darüber verfasst. 


Zu einem meiner Lieblingsaccessoires sind inzwischen der Schal von Ahmaddy und die Spitzenstulpen von Lieblingsstükke geworden. Zum Tragen von Stulpen wurde ich überhaupt erst durch diverse Bloggerkolleginnen inspiriert.

Mit zu meinen April-Highlights gehört ein langes Telefonat, das ich zum Thema Hautpflege mit Christine Grüb von Wunderfrollein geführt habe. Microfasertücher für das Gesicht sind für mich als Erkenntnis aus diesem Gespräch für die Zukunft tabu. So umfangreiche und interessante Informationen habe ich vorab noch von niemandem zu Pflege und Inhaltstoffen bekommen. 

Bei den Bloggertreffen in München und Köln anderen Bloggern im realen Leben zu begegnen und sich auszutauschen, macht so richtig viel Spaß. Dafür lohnt es sich auch schon mal 560 km mit dem Zug nach Köln zu fahren. Vielen Dank an Sunny und Ela für die Organisation in München sowie Uschi und Maria für die Organisation in Köln.

Mit dem Buch "Das Dankbar Prinzip" komme ich nur langsam voran. Im April war der Kater unseres Sohnes für 3 Wochen zu Besuch bei uns. Der Alltag mit Hund und (Haus)Katze hat dann doch nicht so häufig dazu eingeladen, sich entspannt der Buchlektüre zu widmen. Die Zeiten in denen die zwei in Eintracht zusammen (wenn auch mit etwas Abstand zueinander) auf der Couch gelegen haben, hat es zwar gegeben. Sehr oft am Tag und für längere Zeit ist das allerdings nicht vorgekommen.

Highlights im April - gab es die für euch?

Samstag, 22. April 2017

Bloggerfrauenpower auf Entdeckungsreise in München


Den Besuch von Gunda bei Sunny und Ela haben wir zum Anlass genommen, um uns am Palmsonntag in München zu Treffen. Dabei haben wir Teile der Stadt zu Fuss erkundet und es uns schließlich im Aussenbereich des Cafés an der Uni gemütlich gemacht.


Spaß miteinander und witzige Fotomotive sind  bei einem Bloggertreffen mit eines der Highlights.


Von den Katzen in der Auslage bei Lagerfeld war Gunda gleich begeistert. Ist sie doch in der Nähe von Lüneburg selbst Mama von mehreren Katzen. Hauptsache warme Füsse heißt ihr Blog, auf dem sie 2014 begonnen hat, sich in Outfits zu präsentieren und oft  Kombinationen mit Röcken zeigt. Da sich in meinem Kleiderschrank hauptsächlich Hosen befinden, finde ich das natürlich besonders toll. Reiseberichte und Rezepte sind dort ebenfalls zu finden. 

Sabine (links) und Ela (rechts)

Das Foto basiert auf einer Idee von Sabine

2012 hat Sabine ihren Blog acht stunden sind kein tag eröffnet. Mit ihrem Auge dafür wie man optisch das Beste aus einem Bild machen kann, zeigt sie außer Outfits wunderschöne Landschaftsaufnahmen im Blog, die mich stets auf's Neue beeindrucken. Ihre Liebe zur Fotografie ist in jedem ihrer Bilder spürbar. 



Ela's Blog elablogt ist  2011 im world wide web online gegangen. Ela war die jüngste in unserer Runde. Sie schreibt über Reisen, Yoga, Ernährung, Bücher die sie gelesen hat, Beauty, ihre Heimat Niederbayern, die zweite Heimat München und zeigt sich im Blog in unterschiedlichen Outfits. Sie ist eine Seele von Mensch und an ihr technisches Know-how kann ich noch ewig hinarbeiten.

 
Sunny ist die Größte von uns und ihr Blog sunny's side of life ging ebenfalls 2011 online. Sie ist ein orginal Münchner Kindl und so hatten wir mit ihr und Ela bei unserer Tour kundige Stadtführerinnen mit an Bord. Außer über Mode für große Frauen schreibt Sunny über Beauty und hat immer tolle Tipps für andere Blogger in ihren Artikeln parat. Ein Hightlight auf ihrem Blog sind Ausschnitte und Posts die sie zu Konzerten schreibt, die sie besucht hat.

Nachdem ich selbst erst seit Mai 2016 blogge, ist der immense Erfahrungsschatz der anderen vier Bloggerinnen unheimlich wertvoll für mich. Über ihre Offenheit und Hilfsbereitschaft habe ich mich sehr gefreut und bin ihnen total dankbar dafür.


  
 Das Wetter war ein Traum und so hat der Spaziergang durch München gleich doppelt soviel Spaß gemacht. Erstaunt hat mich, das wir fussläufig alles ziemlich schnell erreichen konnten. Denn viele Plätze an denen wir waren kannte ich aus der Zeit als ich noch in München gearbeitet habe. Damals bin ich meistens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin gefahren.



Mal was ganz Neues, wenn man sich beim Fotografieren gegenseitig knipst. So eine Gelegenheit ergibt sich auch nicht jeden Tag.

Foto: © Sabine Ingerl

Das Outfitfoto hat Sabine von mir gemacht. Alle anderen Fotos haben wir uns in einem Dropbox Ordner gegenseitig zur Verfügung gestellt. Danke Mädels für den tollen Nachmittag 😘

Schal: Ahmaddy bezogen über da sempre
Poncho: Eva Schreiber bezogen über da sempre
Shirt: Triangle by soliver
Spitzenstulpen: Lieblingsstükke diana maron bezogen über da sempre
Hose: kjbrand
Tasche: The Gina Rockadile; George, Gina & Lucy
Schuhe: Rieker Antistress
Brille: Change Me

Das Bloggertreffen hat soviel Spaß gemacht, dass wir schon über das nächste Treffen nachdenken und auch noch ein weiteres wirft wahrscheinlich schon seine Schatten voraus. Denn die Themen über die man sich bei so einem Treffen austauscht, sind so vielfältig, soviel kann man an einem Tag gar nicht erzählen. Daher freue ich mich auf das Ü50Blogger Treffen nächste Woche in Köln.

Trefft ihr euch auch gerne mit anderen Bloggern oder würdet ihr euch gern mit anderen Bloggern treffen?


Dienstag, 18. April 2017

Wann verkaufen sich Blogger unter Wert?

Zu Stulpen inspiriert durch Tina von Tina's pink friday Foto: © Sabine Ingerl

Das Foto hat Sabine von acht stunden sind kein tag beim Bloggertreffen in München aufgenommen. Darauf ist von der Verwirrung, die Themen wie "Werbung auf dem Blog" und "Verkaufen sich Blogger unter Wert" bei mir auslösen nichts zu sehen. Da die Themen in Blogs und Social Media kontrovers diskutiert werden, ist es schwierig sich eine Meinung dazu zu bilden. 

Posts, die ich hier zu oder mit Produkten veröffentliche, die ich  unentgeltlich erhalten habe, kennzeichne ich als WERBUNG.  Manche Blogger erwähnen im Artikel, dass ihnen Produkte unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurden. Andere Blogger machen gar keine Angaben dazu, ob ihnen etwas unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde. Doch  andere mag ich hier gar nicht zum Thema machen. Denn die Verantwortung dafür, wie jeder das für sich umsetzt, liegt stets in der Hand des Veröffentlichers. Die Konsequenzen die sich für den einzelnen daraus ergeben ebenfalls. 

Für mich macht es einen Unterschied, ob ein Blog  als Hobby  oder  Professionell betrieben wird und somit jemand damit Geld verdienen will/muss. Das hat nach meiner Meinung weitreichende Auswirkungen auf den ganzen Aufbau des Blogs sowie auf die dort veröffentlichten Fotos. Auch ist das Equipment und das Know-how das für einen professionellen Blog benötigt wird, vermutlich ein ganz anderes. Die Bedingungen bei einer Kooperation mit einem professionellen Blogger sehen was den finanziellen Aspekt angeht, mit Sicherheit ebenfalls anders aus als die mit einem Hobbyblogger. 

Verwirrend finde ich zunächst einmal die rechtlichen Vorgaben dazu, was denn im Blog als WERBUNG zu kennzeichnen ist. Ist ein Artikel der auf der Grundlage eines gesponsorten Produkts entsteht als WERBUNG zu kennzeichnen? Reicht ein Hinweis zu Beginn des Artikels über das Sponsoring da ebenfalls aus? Sind die Richtlinien so unklar beschrieben, das sie so unterschiedlich umgesetzt werden? 

Die Möglichkeit zusätzlich zum Produktsponsoring eine Vergütung für ein Produkt zu erhalten, sind derzeit für mich  wenig von Interesse. Die technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dazu fehlt mir im Moment das Know-how und die Zeit. Sich für eine Rezension nicht entsprechend vergüten zu lassen stößt bei manchen Bloggern auf ziemliches Unverständnis. Den dahinter stehenden Gedanken kann ich vielleicht noch irgendwie nachvollziehen. Doch zustimmen kann ich dem nicht uneingeschränkt.  Erst kürzlich habe ich durch ein Feedback erfahren, dass manche Agenturen oder deren Kunden bei einer Zusammenarbeit bestimmte Vorstellungen vom Layout und den Fotos auf den Blogs haben. Spätestens an dem Punkt wird es aus meiner Sicht kompliziert. Als Hobbyblogger bin ich eigentlich nicht bereit, für ein gesponsortes Produkt und vielleicht die Aussicht auf eine minimale Vergütung den kompletten Blog umzustellen. Es liegt mir fern, für die erwartete Fotoqualität  in ein professionelles Fotoshooting oder teures neues Fotoequipment zu investieren. Dazu käme der Zeitaufwand, den die Änderungen im Blog und entsprechende kostenpflichtige Kurse zur Fotografie mit sich bringen würden. Die Inhalte meines Blogs sollen in allererster Linie meine Leser ansprechen. Es ist beabsichtigt das sie sich vom immergleichen weiß und den perfekten Fotos auf den professionellen Blogs unterscheiden. 

Der Austausch mit anderen Bloggern inspiriert mich sicher neben vielem anderen auch dazu, am  Blog zu arbeiten und  andere Perspektiven bei Fotos auszuprobieren. Es ist mir wichtig meine Leser dazu zu ermutigen, authentisch zu sein. Wenn ich auf meinem Blog aus kommerziellen Gründen selbst nicht mehr authentisch bin, welchen Wert hat das dann?

Deklariert ihr  gesponsorte Produkte auf eurem Blog? Welchen Einfluss hat potentielles Firmeninteresse auf Layout und Fotos bei euch? Wann verkauft sich aus eurer Sicht ein Blogger unter Wert?  


Samstag, 15. April 2017

Werbung: Gasteiner Kur reloaded Teil 2 Gasteiner Heilstollen

Foto © Gasteiner Heilstollen

Manche Eindrücke sollten sich erst eine Weile setzen, bevor abzusehen ist, welchen Nutzen und welche Erkenntnisse man für sich daraus zieht. So war es auch mit meiner Einfahrt in den  Heilstollen im Rahmen der Gasteiner Kur reloaded in Bad Hofgastein. Vielen Dank an Frau Sigrid Bader vom Gasteiner Heilstollen für die informativen Gespräche und die Möglichkeit den Heilstollen bei einer Einfahrt kennenlernen zu dürfen. 

Foto © U. Smigalski

Ein paar Informationen zur Geschichte des Heilstollens in Bad Gastein: Um 1940 versuchte man im Radhausberg mit einem 2 km langen Paselstollen den Goldbergbau zu reaktivieren. Es gab keine nennenswerten Goldfunde. Stattdessen stieß man auf radonhaltigen Wasserdampf der aus einem ca. 200 Meter tieferen Quellhorziont aufstieg. Dieser erwärmte das Gestein auf über 40 ° Grad. Die Bergarbeiter gaben an, im Stollen ihre rheumatischen Beschwerden verloren zu haben und so begann die Universität Innsbruck 1946 umfangreiche wissenschaftliche Studien im Stollen. Diese belegten, dass neben den hohen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit auch der Radongehalt in der Luft heilende Wirkung besaßen. 1952 wurde der Kurbetrieb im Gasteiner Heilstollen aufgenommen. (Quelle: Gasteiner Heilstollen).

Foto © U. Smigalski

Die Radon-Therapie im Gasteiner Heilstollen ist bei folgenden Erkrankungen indiziert:
  1. Erkrankungen des Bewegungsapparates
  2. Erkrankungen der Atemwege
  3. Erkrankungen der Haut 
Genauere Informationen dazu sind hier zu finden.

Einer Stolleneinfahrt geht ein Informationsvortrag sowie ein  ärztlicher Check-up auf der Grundlage eines Fragebogens voraus bei dem entschieden wird, ob eine Einfahrt zu dem Zeitpunkt überhaupt angebracht ist. Daran anschließend bekommt man einen Schlüssel für eine Umkleidekabine, in der man sich Badekleidung anzieht und im Schrank alle nicht benötigten Dinge ablegt. Des Weiteren benötigt man für den Besuch im Stollen einen Bademantel und ein Handtuch sowie Badeschuhe. Diese Dinge bringt man entweder selbst mit oder sie können im Therapiezentrum gegen eine Gebühr ausgeliehen werden. 

Foto © Gasteiner Heilstollen

Zwei Kilometer im inneren des Berges befindet sich das weltweit einzigartige Heilklima. Im Warteraum erhält man eine Einweisung über die Abläufe im Heilstollen (z. B. das Männer und Frauen sich in getrennte Gänge des Stollens begeben), wird namentlich aufgerufen und bekommt die Station mitgeteilt, an der man austeigt. Mit einem kleinen Zug geht es in den Berg.  Es gibt 5 Stationen im Stollen. Auf Station I beginnt man und kann sich stufenweise steigern, wenn der Arzt keine Stationsbegrenzung ausgesprochen hat. Wirkung und Radongehalt (44 kBq/m³) sind im ganzen Stollen gleich. Wichtig ist, dass man sich wohlfühlt und gut schwitzt. Vor der Einfahrt sollte deshalb mindestens ein halber Liter Wasser oder Saft getrunken werden.


Foto © U. Smigalski

Bei der Einfahrt ist Station I die letzte Haltestation des Zuges. Dort herrscht eine Temperatur von 
37 ° Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 75 %. Der erste Halt erfolgt an der Bademantelstation wo man den Bademantel ausziehen kann (im Zug ist es zu eng dazu). Ab der Bademantelstation gilt das Ruhegebot, weil Ruhe für alle Patienten ein wesentlicher Therapiebestandteil ist. Elektronische Geräte sind im Stollen nicht erlaubt.

Foto © Gasteiner Heilstollen
Die Einfahrt mit dem Zug in den Stollen wird von medizinischem und technischem Personal begleitet.

Foto © Gasteiner Heilstollen


Foto © Gasteiner Heilstollen
Der Besuch des Heilstollens kann meiner Meinung nach überhaupt nicht mit einem Saunabesuch in Vergleich gesetzt werden. Gegebenheiten und Temperaturen sind vollkommen anders.


Foto © Gasteiner Heilstollen
Nach dem Stollenaufenthalt sollte unbedingt eine empfohlene Ruhezeit von wenigstens einer halben Stunde eingehalten werden. Bei mir hat sich als Reaktion auf den Aufenthalt im Heilstollen vermehrtes Nachschwitzen (Entgiftung des Körpers über die Haut) gezeigt. Als Begriffserklärung ist noch anzumerken, dass das Radon im Stollen ein schwach radioaktives Edelgas ist. Bei dem Zerfall von Radon entstehen energiereiche Alphastrahlen, welche bereits in sehr niedriger Dosis eine therapeutische Wirkung entfalten (Quelle: Gasteiner Heilstollen).

Foto © Gasteiner Heilstollen

Der Artikel hier kann nur einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten aufzeigen, die der Gasteiner Heilstollen bietet. Bei Fragen zu einem Kuraufenthalt und der Abrechnung mit der Krankenkasse steht ein Patientenservice zur Verfügung. Ausführliche Informationen sind hier zu finden.

Mein Fazit zur Einfahrt in den Heilstollen: Ohne eine bestimmte medizinische Indikation ist der Besuch des Heilstollens eine interessante Erfahrung, die mit einem Saunabesuch in keinster Weise zu vergleichen ist. Der Radongehalt in der Luft, der über die Atemwege und die Haut aufgenommen wird, sowie Temperatur und Luftfeuchtigkeit stellen für den Organismus eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Die eingeschränkten Raumverhältnisse sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Allein der Aufenthalt mit Ein- und Ausfahrt von ca. 1 Stunde in den Stollen übertrifft in der Regel alles auf was sich ein Saunaneuling einlassen würde. Der Bitte im Flüssigkeitsgebot keine Getränke mit in den Heilstollen zu nehmen, würde ich bei einem weiteren Besuch auf gar keinen Fall entsprechen (das keine Glasflaschen mitgenommen werden, halte ich für selbstverständlich). Die Begebenheiten vor Ort erfordern nach meiner Erfahrung unbedingt eine weitere Flüssigkeitszufuhr im Stollen, weil die Belastung für den Körper recht hoch sein kann. Die Umstände im Stollen und auch die Ruhe haben mir aufgezeigt, mich selbst und meinen Körper ganz anders wahrzunehmen als im Alltagsgeschehen. Die Herausforderungen die die Umstellung des Körpers auf die Umstände im Stollen mit sich bringt, mental wahrzunehmen und zu beobachten, wie sich alles normalisiert, wenn ich mich auf meinen Atem konzentriere statt in Panik zu verfallen, war eine sehr hilfreiche Erfahrung. Sie hat mich dabei unterstützt, für diese eine Stunde bei mir selbst anzukommen. Ein Erleben, dass meiner Meinung nach den meisten von uns im Alltag bedauerlicherweise ziemlich abhanden gekommen ist.

Gesundheit ist unser höchstes Gut und daher wünsche ich euch und euren Familien gesunde und entspannte Ostertage.

Wäre eine Einfahrt in den Heilstollen etwas das auch ihr ausprobieren würdet?

Foto © Gasteiner Heilstollen