Dienstag, 27. Dezember 2016

Advent und Weihnachten - Traditionen im Wandel


Einen Teil dessen was den Advent, die Zeit der Ankunft, für mich persönlich ausmacht, gibt dieses Foto wieder. Alles erscheint so ruhig und friedlich. So als würde die Welt für einen Augenblick stillstehen. Doch in unserer hochmodernen Zeit ist der Advent vieles aber von staad (still) war zumindest in diesem Jahr wenig zu spüren. Als ich Kind war, wurde an den Adventssonntagen zusammen gesessen. Es gab Plätzchen sowie Kakao oder Kaffee und es wurde miteinander gesungen. Weihnachtsmärkte spielten zu der Zeit keine so wirklich große Rolle. Heute gehört es zu den Traditionen unserer Familie an den Adventswochenenden Weihnachtsmärkte zu besuchen. Das hat in diesem Jahr nicht so oft geklappt. Allerdings haben wir es hinbekommen, den Nürnberger Christkindlmarkt unter der Woche zu besuchen. Es war mäßig voll und man konnte gut sehen, was an den Buden so alles angeboten wurde. Das Backen haben wir auf die Zeit zwischen den Jahren verschoben. Warmen Tee gab es an zwei Sonntagen und das Singen gehört schon länger zu einer der eher weniger gepflegten Traditionen in diesem Hause (überhaupt scheint Singen ziemlich aus der Mode gekommen zu sein). Wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht täuscht war die Adventszeit in meiner Kindheit und Jugend beschaulicher. Aber vielleicht täusche ich mich ja da auch.  


Statt Schnee bescherte uns die Vorweihnachtszeit in diesem Jahr viele solcher herrlichen Sonnenuntergänge. Das kann man jetzt finden wie man will, es ist nun einfach mal so. Klimakritiker mögen das zum Anlass nehmen eine große Diskussion vom Zaun zu brechen, das ist allerdings ein anderes sehr komplexes Thema. Die Ereignisse der letzten Wochen sollten uns vielleicht lehren, uns an solchen Naturereignissen zu erfreuen statt ständig darüber zu lamentieren. Wir sind Teil der Natur und auch Teil ihrer Kreisläufe auch wenn wir das oft nur allzugerne in den Hintergrund drängen. Vielleicht lebt es sich leichter und auch unbeschwerter wenn wir uns dessen wieder bewusst werden. 


In vielen Blogposts ging es in der letzten Woche um Weihnachtsessen, Outfit und Geschenke. Bei uns geht es zumindest bei den Geschenken schon länger in Richtung "back to the roots" oder konkreter ausgedrückt zu weniger ist mehr. Auch das Essen oder die Outfits sind ziemlich in den Hintergrund gerückt. Es gibt nicht traditionell Gans, Ente oder Pute, weil zumindest die beiden ersten Geflügelarten viel zu fett und daher schwer verdaulich sind. Ein Weihnachten ist mir eine Gans plus ihren Beilagen auch mal gründlich misslungen. Der zwangsläufige Restaurantbesuch hat nicht gerade Anlass zu Begeisterungsstürmen gegeben, weil Restaurant überfüllt, lange Wartezeiten auf das Essen, serviert wurden kalte Speisen. Der weihnachtliche Rinderbraten in diesem Jahr ist trotz Metzgerqualität etwas trocken geraten (wurde zur Vermeidung dessen extra im Römertopf zubereitet). Wer da Tipps und Verbesserungsvorschläge für mich hat, immer her damit. Gesungen wurde  hier nur aus den Lautsprechern des CD Spielers. Den Familienstress, der bei einigen in den Blogs angesprochen wird, haben wir nicht. Statt dessen schwingt meistens etwas eine Stimmung mit, die aufzeigt das Teile der ursprünglichen Wurzeln von denen wir stammen und ebenfalls die Menschen die dazu gehören fehlen. Das Vorhandensein dieser Stimmung, das kenne ich schon aus meiner Kindheit (ich war 7 Jahre alt als mein Vater starb). Inzwischen ist der Kreis der Menschen die fehlen deutlich größer geworden (Mutter, Bruder, Schwester, angeheirateter Neffe und Schwiegermutter) und das bringt Verständnis mit sich, für all diejenigen die aus solchen Gründen sagen, sie können sich nicht an Feiertagen wie Weihnachten erfreuen. Das versuche ich aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten: Ich freue mich gerade an diesen Tagen daran, Zeit mit unseren erwachsenen Söhnen, ihren Lebensgefährtinnen und unser Enkeltochter zu verbringen. Das Essen und das Outfit spielen dabei eine sehr nebensächliche Rolle. Wenn ich mit meiner Enkeltochter bei dem Versuch die etwas kreativere Kugelbahn die sie zu Weihnachten bekommen hat, aufzubauen  schon eine ganze Weile auf dem Fussboden rumkrauche, dann ist das supertolle Outfit eher hinderlich. Es ist immer wieder verblüffend festzustellen, wie wenig wir Menschen eigentlich brauchen um eine schöne und unbeschwerte Zeit miteinander zu verbringen und wie unkompliziert sich Dinge plötzlich gestalten, wenn Geschenke eher nebensächlich sind. Ich frage mich oft ob Familien in denen Geschenke für mehrere hundert Euro unter dem Weihnachtsbaum liegen, wirklich ein glücklicheres und zufriedeneres Weihnachtsfest miteinander feiern. Ein Kuriosum unserer Tage ist für mich, das  Zeit mit Menschen zu verbringen an denen uns etwas liegt, eine wesentlich größere Wertschätzung bedeutet als in einen Laden zu gehen und etwas für diesen Menschen zu kaufen. Das ist allerdings Ansichtssache und entspringt den Werten, die wir in unserer Familie für wichtig und richtig halten. Auch da geht es "back to the roots" allerdings wohl eher weniger aus Geldmangel sondern weil menschliche Verluste vielleicht dazu beigetragen haben, die Wertvorstellungen mal zu überdenken. Als Fazit bleibt: Es bringt wenig den alten Familientraditionen aus der Kindheit hinterher zu jammern. Allerdings kann es innerlich so unendlich viel reicher machen, Teile davon in unser heutiges modernes Leben zu übernehmen. Das mag jeder für sich halten wie er will. Wir haben für uns auf jeden Fall festgestellt das materielle Dinge zu Weihnachten eine nette Beigabe sind. Darauf ob das Fest als solches als erfüllend empfunden wird oder nicht haben sie meistens wenig Einfluss.


"Tanze, als würde dich niemand beobachten.
Liebe, als wärst du niemals verletzt worden.
Singe, als ob dich niemand hören könnte.
Lebe, als sei der Himmel auf Erden."

Mit diesem Zitat von Mark Twain beende ich meinen heutigen Blogpost. Für 2017 wünsche ich uns allen uns genau diese Lebensart zu eigen machen zu können. Wir haben nur dieses eine Leben und deshalb sollte jeder auf seine Art  das Beste daraus machen.

Wie schaut es bei euch mit Traditionen im Advent und Weihnachten aus? Habt ihr welche aus eurer Ursprungsfamilie übernommen? Was ist euch besonders wichtig?

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Ein Dezember der es in sich hat

Vielleicht haben sich einige schon gefragt, weshalb ich hier schon länger keine Beiträge mehr eingestellt habe. Bisher hatte es der Dezember in vielerlei Hinsicht in sich. Mein sowieso schon von Anfang an heikles Notebook hat mir über das veraltete Betriebssystem Windows 8 einfach den Zugriff auf alle Apps verweigert. Instagram, meine e-mail Postfächer und andere soziale Medien kann ich aushilfsweise ganz gut über Handy oder Tablett bedienen, den Blog aber leider nicht. Um mich näher mit dem Problem zu beschäftigen, fehlte mir beruflich bedingt, einfach die Zeit. Das die Minustemperaturen mir auch gesundheitlich ziemlich zusetzen, hat sich noch als weiteres Hindernis entpuppt. Die Veröffentlichung der Gewinnerin der Mody Watch hier auf dem Blog hat sich dadurch ebenfalls sehr verzögert. Es ist Beate T., die mir auf Instagram folgt. Herzlichen Glückwunsch und viel Freude an der Uhr.

"Hab mich wieder mal an dir betrunken" - diese Zeile Liedtext von Pur beschreibt die Sache eigentlich ganz gut. Doch hier ist die Rede weniger von einer Person sondern von beruflichen Aufgaben, die mir soviel Spaß machen, das ich mich manchmal dazu verleiten lasse, ganz und gar darin aufzugehen. Dabei kann es auch schon mal vorkommen, das ich über das Ziel hinausschieße. Zielgerichtet zu sein ist ja ganz schön und gut, aber man (in dem Fall ich) kann es auch ganz schön übertreiben. Einsicht ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung. Die traditionell bei uns üblichen Weihnachtsmarktbesuche haben sich dadurch ziemlich nach hinten verschoben und der Backofen hat bis jetzt auch noch kein selbstgemachtes Weihnachtsgebäck gesehen. Nachdem ich jetzt dann ein paar Tage frei habe, kann ja noch werden was bis jetzt nicht ist. Den Monat versüsst haben mir einige Adventsgewinnspiele an denen ich auf Instagram teilgenommen habe. Bereichert wurde ich dadurch mit einem Microfasertuch für's Gesicht und Squalan, einer Wärmeflasche, Tee und einer stylischen Thermoskanne von Liu Jo sowie einem Gutschein für mymuesli. An meinem freien Tag gestern haben wir uns recht spontan zu einem Besuch auf dem Christkindlmarkt in Nürnberg entschlossen. Unter der Woche konnte man dort recht gemütlich bummeln und in Ruhe anschauen, was die Buden alles anzubieten haben. Am Wochenende ist das bei den Menschenmassen die sich dann dort aufhalten, schier unmöglich. Meinen Gutschein konnte ich bei der Gelegenheit auch gleich im Laden gegen zwei Dosen Adventsmüsli einlösen, die im Online-Shop bereits ausverkauft sind. Wie erfreulich es doch ist, unerwartet mit schönen Dingen beschenkt zu werden.



Ein neues XXL Tuch ist gestern bei mir eingezogen. Das habe ich allerdings nicht in Nürnberg auf dem Christkindlmarkt entdeckt, sondern bin über eine Verlosung auf einem anderen Blog auf die Tücher aufmerksam geworden. Die Auswahl an Tüchern war groß und im Laden habe ich mich noch gefragt, warum ich mich eigentlich für eine dickere Stoffvariante entschieden habe. Vom Material her und farblich ist das Tuch super, keine Frage. Ein toller Nebeneffekt ist, das es mich wunderbar wärmt,  wenn ich mal wieder verfroren durch die Wohnung laufe. 


Wie war euer Dezember so? Habt ihr bereits alle Vorbereitungen soweit getroffen, dass ihr euch auf entspannte Weihnachtstage freut?    

Freitag, 9. Dezember 2016

Werbung: Mody Watch die dritte Generation - Gewinnspiel

W E R B U N G

Im letzten Post hatte ich ja bereits ein weiteres Gewinnspiel für das kommende Adventswochenende angekündigt. Allerdings ist der Gewinn ein anderer als zunächst gedacht und das freut mich ganz besonders, denn ich bin bekennender Mody Watch Fan. Daher bin ich ganz besonders erfreut darüber, dass ich heute die neue Generation der Mody Watch vorstellen darf und das noch dazu in der neuen Farbe Olivgrün. Als Herbsttyp sind olivgrüne Farbtöne im Herbst und Winter als Oberteil aus meiner Garderobe überhaupt nicht wegzudenken. Deshalb trifft  es sich ganz gut, das Mody Watch in die neue Generation ihrer Uhren auch eine in Olivgrün aufgenommen hat. Schon jetzt bin ich ganz verliebt in die Uhr, weil sie sich prima mit meinen Outfits kombinieren lässt.



Doch nicht nur zwei Farben sind neu sondern die Uhr und auch die Uhrbänder wurden neu gestaltet. Die Uhr der neuen Generation ist etwas kleiner als die der alten Generation. Das kann man auf dem Bild recht gut erkennen. Auch die Uhrbänder wurden neu  gestaltet und so ist es noch schneller möglich, Uhr und Band zu wechseln. Auch die Schließe des Uhrbandes ist etwas anders gestaltet.







Hier noch einmal beide Uhren ohne Uhrband im Größenvergleich.











Auch die Rückansicht macht einen kleinen Unterschied deutlich.









Die Fotos wollten heute leider bei dem Sonneneinfall nicht immer so gelingen, wie ich mir das gewünscht hätte. Hier trotzdem ein Bild das das neue Uhrband in unterschiedlichen Farbkombinationen zeigt.











Das beste habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben: In einem Gewinnspiel kann ich hier eine Mody Watch mit 2 Uhrbändern verlosen. Mit etwas Glück liegt dann bei jemandem eine Mody Watch unter dem Weihnachtsbaum. Wie ihr am Gewinnspiel teilnehmen könnt?

  • Hinterlasst hier einen Kommentar weshalb ihr eine Mody Watch gewinnen möchtet
  • Es soll eindeutig erkennbar sein, das ihr meinem Blog folgt
  • Teilnehmer müssen 18 Jahre alt sein
  • Das Gewinnspiel endet am Samstag, 17. Dezember 16 um 0:00 Uhr
Nach Auslosung werde ich den Gewinner umgehend kontaktieren und bitte darum, das er mir binnen 2 Tagen seine Adressdaten mitteilt, damit ich diese dann an Mody Watch weiterleiten kann. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann der/diejenige sich dann zu Weihnachten bereits über die Mody Watch freuen.
Für alle die nicht so lange warten wollen habe ich noch ein zusätzliches Bonbon: mit dem Rabattcode "50PLUS" spart ihr bei einer Bestellung bei Mody Watch 20 %. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück.

Samstag, 3. Dezember 2016

ahuhu exotisch wie im Paradies - Gewinnspiel

Heute ist die Technik nicht mein Freund. Internetverbindung und Telefonie wollen heute nicht so recht funktionieren auch ganz ohne Zutun der Telekom. Aber das ist hier eigentlich nicht das Thema. Es geht um Haare und Shampoo sowie einen recht exotischen Namen für ein Haarshampoo. Ich meine das ahuhu Hyaluron Hydro Shampoo. Wie schon mehrfach erwähnt bin ich hauttechnisch eine Mimose (naja manchmal vielleicht auch so). Da macht meine Kopfhaut keine Ausnahme. Doch mit dem ahuhu Hyaluron Shampoo komme ich meistens klar. Laut Hersteller enthält es Hyaluronsäure und andere feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe sowie Allantoin, Panthenol, Sheabuttter und Weizenprotein die das Haar zusätzlich pflegen. Es ist ein mildes Shampoo ohne Silikone. Ob das Haar wirklich leichter kämmbar ist, als bei der Verwendung von anderen Shampoo's kann ich abschließend nicht so wirklich beurteilen. Der Duft ist allerdings schon ein Erlebnis für sich und zu erahnen bevor die Tube geöffnet wird :). Bei der Haarpflege wechsele ich gerne mal zwischen den Herstellern und der Art von Shampoo, weil ich zu stark beduftete Kosmetika nicht immer gleich gut vertrage auch wenn die Duftstoffe als rein pflanzlich deklariert sind. 

Ich habe mir überlegt, an diesem und am nächsten Adventswochenende jeweils ein Kosmetikprodukt zu verlosen. Die Produkte wurden von mir selbst erworben, es handelt sich nicht um mir für  Werbezwecke zur Verfügung gestellte Ware. Heute verlose ich einmal das ahuhu Hyaluron Hydra Shampoo in der auf dem Foto abgebildeten Größe. Wie kannst du gewinnen?

  • Hinterlasse einen kurzen Kommentar weshalb du das Shampoo gewinnen möchtest
  • Für mich sollte erkennbar sein, dass du meinem Blog regelmäßig folgst bzw. Leser bist 
  • Das Gewinnspiel endet am Montag, 5. Dezember 16 um 0:00 Uhr

Der Gewinner wird unverzüglich nach der Auslosung benachrichtigt und sollte mir dann binnen 2 Tagen seine Adressdaten mitteilen, damit ich das Shampoo an ihn/sie versenden kann. Ich bin gespannt auf eure Kommentare und wünsche euch viel Glück sowie ein entspanntes
2. Adventswochenende.

Dienstag, 29. November 2016

Kalte Ohren - nein danke!


Auch wenn im Moment die Sonne draußen scheint, so ist es von den Temperaturen her doch eher ziemlich frisch. Besonders empfinde ich das, trotz halblangem Haar, an den Ohren. Und das erst recht bei Gassi Runden mit Rocky auf freiem Feld. Als Mädchen oder junge Frau konnte ich Mützen, Hüte oder sonstiges auf dem Kopf selbst im kältesten Winter nicht leiden. Daher habe ich mich standhaft geweigert, irgendwas derartiges auf den Kopf zu setzen. Das hat sich inzwischen gewaltig geändert. Am Kopf zu frieren ist für mich überhaupt keine Alternative mehr. Die Optik ist dabei inzwischen ebenfalls eher nebensächlich. Nach meiner Meinung sollte eine Kopfbedeckung bei kalten Temperaturen vor allem eines sein: bequem. Unterschiedliche Wettervoraussetzungen erfordern entsprechend auch unterschiedliche Kopfbedeckungen. Somit hat sich in den letzten Jahren hier eine nette Sammlung von winterlichen Kopfbedeckungen im Schrank eingenistet. Je nachdem wie sich die Außentemperaturen gestalten, kommen sie auch alle zum Einsatz, nicht gleichzeitig natürlich ;).

Dieses opulente Stirnband aus Waschbärfell hat mein angetrauter Mitbewohner mal auf einem Weihnachtsmarkt für mich gekauft als ich mir noch gedacht habe, es sei eine gute Idee bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und darunter ohne Kopfbedeckung durch die Gegend zu laufen. Eiszapfenohren waren die Folge und da kam mir das Stirnband ganz recht. Es wärmt wunderbar, ist allerdings je nach Mantel oder Jacke nicht ganz so einfach dauerhaft auf den Ohren zu platzieren. Den Kopf bedeckt es nicht komplett, auch wenn das auf dem Foto so aussehen mag. Mit Brille ist es manchmal nicht besonders bequem, weil die Ohren zu sehr an die Brillenbügel gedrückt werden. Trotzdem setze ich es bei Spaziergängen mit dem Hund (dann ohne Brille) gerne  auf.


Das gestrickte Stirnband ist praktisch eine Art light Variante im Vergleich zu der Kopfbedeckung oben. Besonders praktisch finde ich daran, das es zusammen gelegt sowohl in einer Handtasche als auch in einer Jackentasche Platz hat. Somit ist es stets griffbereit, wenn ich mich durch die Sonne im Hinblick auf die Außentemperaturen doch mal verschätzt habe. Es lässt sich durch umschlagen auch noch einmal verkleinern und man kann einen anderen Look damit kreieren.


Die rote Mütze mit einer eingefärbten Echtfellbommel ist das neueste Stück in meiner Sammlung. Etwas Farbe darf es für meinen Geschmack im Winter ruhig sein. Gekauft habe ich sie, weil ich a) eine Alternative zum Stirnband gesucht habe, die auch den Rest der Kopfes mit einbezieht und b) festgestellt habe, das mein Hut, den ich ansonsten ebenfalls wirklich gerne trage, leider nur ein Drittel der Ohren bedeckt. Wenn es richtig knackig kalt ist, sollten die Ohren bei einem längeren Aufenthalt im Freien allerdings komplett bedeckt sein, damit ich nicht friere.

Natürlich sind weder Mützen noch Stirnbänder oder Hüte frisurenfreundlich. Länger unterwegs zu sein und kalte Ohren zu haben, empfinde ich als äußerst unangenehm. Also nehme ich eine (halb) ruinierte Frisur und ein etwas eigenartig anmutendes Aussehen in Kauf.

Wie haltet ihr es mit Kopfbedeckungen im Winter? Benutzt ihr sie oder geht das für euch gar nicht?
 

Mittwoch, 23. November 2016

Kleine Auszeit zu Adventsbeginn gefällig?



Am Sonntag steht der erste Advent bereits vor der Tür und ich habe mir bisher weder großmächtig Gedanken über Plätzchen, Pralinen, Dekoration oder Geschenke gemacht. Irgendwie ist 2016 das Jahr in dem ich ständig das Gefühl habe, mir läuft die Zeit davon. Das Stop-Schild dagegen habe ich gestern mal wieder ausgefahren. Beim Stadtbummel konnte ich im Teeladen der netten Ablageschale für Teebeutel nicht wiederstehen. Warum die Handykamera mir im Moment meist Bilder von verschwommener Qualität liefert ist mir ein Rätsel. Na ja, mit dem Thema befasse ich mich ein anderes Mal, denn heute geht es schließlich um die längst fällige Auszeit zu Adventsbeginn. Im Augenblick bin ich auf einem guten Weg dahin. Denn ich habe mir den Freiraum für eine musikalische Entspannung geschaffen. Erstaunlich das ein  Weihnachtskonzert mit André Rieu im Kino ebenfalls dazu beizutragen kann, sich emotional auf die bevorstehende Adventszeit einzustimmen. Das Wetter und die Temperaturen draußen stimmen jedoch eher auf den noch längst nicht bevorstehenden Frühling ein. Allerdings ist das ja kein Grund zu jammern. Menschen in anderen Gefilden dieser Welt kommen damit schließlich jedes Jahr zurecht.

Mein persönliche kleine Auszeit heute gönne ich mir  mit der CD "Children BEYOND". Für mich bringt das wenigstens  etwas Ruhe in die Hektik, die sich ca. 4 Wochen vor Weihnachten überall so langsam ausbreitet. Den Titel von dem netten Büchlein, das schon länger hier liegt, wollte die Kamera leider auch nicht so wirklich richtig einfangen. "Meine kleine Auszeit" hält außer viel Platz für Notizen auch Seiten mit tollen Sprüchen und Mandalas zum Ausmalen bereit. Der Idee mit dem Ausmalen von Mandalas mal auf andere Art und Weise kreativ zu sein, ist zwar da, kann aber derzeit wegen Mangel an Buntstiften noch nicht umgesetzt werden. Einträge sind in dem Buch auch noch keine vorhanden. Zumindest besteht immerhin der Vorsatz für "kleine Auszeiten". Real sind diese im Moment allerdings oft nur in Form von Spaziergängen mit dem Hund vorhanden. Na ja, wenigstens etwas. 

Es steht jedem frei, sich dieses Motto zu eigen zu machen. 
Schaden kann es sicher nicht ;).


Das Mandala ist bestimmt nicht in 5 Minuten farblich harmonisch gestaltet. Jetzt ist mir auch klar warum noch keine Stifte im Haus sind :). Runterfahren hört sich in der Theorie oft einfach an, es dann praktisch umzusetzen ist manchmal eben nicht ganz so einfach. Denn  nur so dazusitzen und ein Mandala auszumalen, muss der hektische Mensch erst einmal aushalten können ;).

Das Büchlein sowie die CD und die Teebeutelschale habe ich selbst gekauft und wurden nicht kostenfrei zu Werbezwecken zur Verfügung gestellt.


Wie geht es euch so mit Nichtstun und Entspannung? Könnt ihr euch gut darauf einlassen?

Donnerstag, 17. November 2016

Körperpflege im Herbst/Winter

Meine Körperpflegeprodukte im Herbst und Winter
Sobald die Temperaturen draußen kälter werden und in den Räumen die Heizung wieder läuft, ist unsere Haut  eine ihrer größten Herausforderungen ausgesetzt. Dabei ist es mit zunehmenden Jahren gar nicht so leicht die Körperhaut optimal zu unterstützen ohne sie zusätzlich zu belasten. Das fängt beim Duschen an und hört bei der Handpflege auf. Trotz meiner empfindlichen Haut vertrage ich meistens den Duschschaum "The Ritual of Dao" von Rituals. Der ist so schön cremig und riecht so entspannend. Ich verwende ihn sehr sparsam und deshalb hält er ziemlich lange bei mir. Bei meinem letzten Einkauf bei Rituals habe ich eine Probe von einem Duschöl geschenkt bekommen. Das ist eine interessante Alternative, die ich allerdings noch nicht getestet habe, da der Schaum noch nicht aufgebraucht ist. Damit die Haut nicht zu trocken wird, verwende ich im Winter abwechselnd entweder das Lotus Körper Öl von être belle oder eines der Bodycremeherzen von GREENDOOR. Das Körper Öl habe ich mir vor langer Zeit in einem Wellness Urlaub mal gegönnt und es ist sehr ergiebig. Je nachdem wie empfindlich meine Haut gerade mal wieder ist, kann es mit der einen oder anderen Sorte der Bodycremeherzen etwas schwierig werden. Sie enthalten ätherische Öle und  insbesondere die Zitrusdüfte vertrage ich häufig auch in anderen Produkten nicht so gut. Im Moment ist das Bodycremeherz Cocos in Gebrauch. Der Duft passt zur Jahreszeit nicht ganz so gut, dafür vertrage ich ihn ganz gut. Mich persönlich stört es übrigens nicht auch im Winter mal nach Cocos/Vanille zu riechen. Auch die Haut an den Füssen ist im Winter oft sehr trocken und nach längeren Spaziergängen mit dem Hund oder einem ausgedehnten Bummel über den Weihnachtsmarkt können sie auch schon mal ganz schön brennen. Den länger kühlenden Effekt für die Füsse hat für mich der Rituals of Dao Footbalm (auf dem Foto noch der "Vorgänger" Lao Tze), pflegender bei trockener Haut empfinde ich die Karite Fußcreme von L'OCCITANE mit Arnika, Lavendel und Karitébutter. Schon jetzt fangen meine Hände an relativ trocken zu werden. Im Moment brauche ich keine ganz so reichhaltige Pflege für die Hände und somit reicht mir derzeit die Handcreme Kirschblüte von L'OCCITANE. Wenn es kälter wird creme ich mir die Hände am Abend mit der Karité Handcreme ein. Bei trockenen Lippen benutze ich in der letzten Zeit eine Lippenpflege von eos. Obwohl in den Bewertungen im Netz ziemlich kontrovers bewertet, habe ich keine Probleme damit. Allerdings schmiere ich ihn mir auch nicht 10 - 20 mal am Tag auf die Lippen sondern maximal 2 - 3 mal. Warum ich für meine Pflege meist Markenprodukte verwende? Die Inhaltsstoffe sind hochwertiger und dadurch oft  besser verträglich. Vom Produkt selbst benötige ich viel weniger und daher passt das Preis/Leistungsverhältnis meistens. Allerdings verwende ich Kosmetik stets nach dem Minimal Prinzip, denn mein Motto ist auch hier: Weniger ist mehr.

Alle beschriebenen Produkte wurden von mir gekauft und ich schreibe hier unbeeinflusst lediglich über meine eigenen Erfahrungen damit.

Bevorzugt ihr bestimmte Körperpflegemittel? Verwendet ihr eure Produkte eher großzügig oder sparsam?


Dienstag, 8. November 2016

Rückbild Oktober - was steht an in der nächsten Zeit?

Einen meist goldenen Herbst hat uns der Oktober beschert und uns damit sehr verwöhnt. Beruflich hat er mir einen vollen Terminkalender gebracht. Und die Erkenntnis, das  wenn ich den Spaß am Bloggen behalten will, meine Vorstellung von 3 Blogartikeln in der Woche unhaltbar ist. Das liegt weniger an den nicht vorhandenen Themen sondern daran, dass das für die nahe Zukunft einfach vom Zeitaufwand her nicht zu machen ist. Es steht wieder mal an, manche Dinge in meinem Leben etwas zu entschleunigen, wenn ich nicht auf der Nase landen will. Also wird es demnächst in der Woche maximal ein bis zwei Blogartikel geben. 

Meine Haut zeigt mir in den letzten Wochen ganz klar den Jahreszeitenwechsel an. Kopf-, Gesichts- und Körperhaut reagieren auf alles sehr empfindlich und die Heizperiode führt dazu, das sie manchmal ziemlich heftig juckt. Auf Empfehlung meiner Gynäkologin nehme ich für einen bestimmten Zeitraum ein Zinkpräparat ein und hoffe auf positive Veränderung. Mit dem dann doch recht plötzlichen Wintereinbruch hier und der einsetzenden Heizperiode ist es wichtig für mich besser darauf zu achten, dann ausreichend zu trinken. Da neige ich nämlich stets dazu meine Bedürfnisse sträflich zu vernachlässigen :). Der November kündigt sich bereits ziemlich arbeitsintensiv an. Vor allen Dingen verschafft er mir am Freitag einen unvorhergesehenen Zahnarztbesuch bei dem ich mich mindestens von einem Zahn trennen darf. Der hat sich nämlich unter einer Krone klammheimlich irgendwie verabschiedet. Allerdings nicht ohne mir in den letzten beiden Tagen Ab und An mal ordentlich Zahnschmerzen zu verursachen. So wirklich wohl ist mir trotzdem nicht bei dem Gedanken an den Zahnarztbesuch.  Wird hoffentlich schon nicht so schlimm werden. 
Gestern gab es hier den ersten Schnee und gleich für heute Nacht ist noch mehr davon angekündigt. Kalt geworden ist es auch. Also befinde ich Frostbeule mich fast im dauerschockgefrost Zustand ;). Der Winter ist eindeutig nicht so wirklich meine Jahreszeit. Wie zu sehen ist, hat er im Hinblick auf Landschaftsfotos allerdings ebenfalls was idyllisches zu bieten. Zum Ende des Monats steht der erste Advent ins Haus und spätestens dann geht für viele statt einer besinnlichen Zeit der vorweihnachtliche Stress so richtig los. Meine Bemühungen mich davon nicht allzusehr anstecken zu lassen, gehen damit in die nächste Runde. Spaziergänge an Lech und Ammersee tragen ganz sicher azur Entschleunigung bei. Liebend gerne möchte ich an der einen oder anderen Aktion meiner Blogggerkolleginnen teilnehmen. Für das Fotoproblem bei Outfits habe ich gerade keine optimale Lösung parat. Wenn der eventuell zur Verfügung stehende Fotograf unter der Woche von der Arbeit nach Hause kommt, sind die Lichtverhältnisse sowohl In- als auch Outdoor ziemlich suboptimal weil es schon dunkel ist. Nach dem letzten Probelauf Selfies mit dem Handy zu schießen, fällt diese Methode schon mal aus. Die neueste Errungenschaft, einen Schal mit Punkten von Ahmaddy, würde ich schon gerne bei Sunny's Aktion (http://www.sunnys-side-of-life.de/p/um-kopf-kragen_29.html) "Um Kopf und Kragen" präsentieren. Mal sehen wie sich das in der nächsten Zeit realisieren lässt.

Freut ihr euch auf den Winter und die Adventszeit? Oder schleicht sich damit bei euch Hektik ein?
 

Donnerstag, 3. November 2016

Ein besonderer Tag und Ladylike geschmückt

Ladylike ist meistens so gar nicht meins. Zum Geburtstagsausflug habe ich Kette und Ohrringe zu meinem Lieblingssommerkleid getragen und mich richtig wohl damit gefühlt 



Es gibt viele Dinge an denen es mir nicht schwer fällt vorbei zu gehen ohne das ich das Gefühl habe, das hätte ich gerne zu Hause. Allerdings ist es wesentlich schwieriger an Schmuckstücken vorbei zu gehen, die mir gut gefallen. Glücklicherweise habe ich manchmal einen recht großzügigen Mann an meiner Seite. Bei unserem Ausflug nach Rothenburg ob der Tauber habe ich mich nämlich in ein paar Designerohrringe verguckt und sie auch gekauft. Der liebe Mann hat mir dann vorausschauend auf meinen bald danach anstehenden Schnapszahlgeburtstag die dazu gehörende Kette gekauft. Da beide Schmuckstücke so gehalten sind, das sie farblich zu vielen meiner Outfits als Herbsttyp gut harmonieren, sind sie schon relativ oft zum Einsatz gekommen. Um einem Outfit eine besondere Note oder das Tüpfelchen auf dem i zu verleihen, setze ich gerne Tücher oder Schmuck ein. Beides ist nach meinem Empfinden wunderbar dazu geeignet einem Outfit entweder zu einen sportlichen oder eleganten Touch zu verhelfen. Noch dazu gibt mir der Post Gelegenheit an der Bloggeraktion von Sunny (http://www.sunnys-side-of-life.de) teilzunehmen, worüber ich mich ganz besonders freue. Durch das Lesen der Blogartikel aus meiner Blogliste ist mir aufgefallen, das es einige Schmuckstücke gibt, die schon länger in der Schublade liegen. Demnächst werde ich sie für einige Kombinationsversuche mit unterschiedlichen Outfits wieder mal ans Tageslicht holen :).

Setzt ihr Schmuckstücke gezielt ein um einem Outfit eine bestimmte Note zu geben? Schmückt ihr euch manchmal auch gerne?

Ohrringe und Kette habe ich bereits. Ob wohl das Armband noch dazu kommt?


Sonntag, 30. Oktober 2016

Schönheitsbild im Wandel und Bridget Jones' Baby

Mit der Vergabe von Labels und der Überschrift ist es beim heutigen Post gar nicht so leicht. Eigentlich geht es um den Film "Bridget Jones' Baby". Allerdings hat mich Renée Zellweger  beim Anschauen des Films im Hinblick auf ein anderes Thema ziemlich nachdenklich gemacht. Aber vielleicht sollte ich ja mit dem Film, der seit einiger Zeit in den Kinos läuft anfangen. Von einem eingefleischten Bridget Jones Fan bin ich meilenweit entfernt und ich kann mich nicht erinnern, einen der beiden vorherigen Teile je gesehen zu haben. Da kann es allerdings auch sein, das mir mein inzwischen doch schon etwas nachlassendes Gedächtnis einen Streich spielt. Falls ich einen weiteren Teil der Bridget Jones Filme gesehen habe, dann dürfte auch dieser nicht besonders spektakulär gewesen sein, denn sonst hätte ich da bestimmt keine so große Erinnerungslücke. Obwohl Komödien eigentlich zu meinem Lieblingsgenre bei den Filmen gehören, fand ich "Bridget Jones' Baby" ganz nett und damit nicht so überragend, das man ihn unbedingt im Kino gesehen haben müsste. Woran genau das liegt, kann ich gar nicht mal so genau fest machen. Vielleicht ist die Art von Humor in dem Film an einigen Stellen nicht so unbedingt meine Art von Humor oder die Art von Story ist in der dritten Fassung einfach schon zu ausgenudelt für meinen Geschmack. Es gibt aber auch Damen die Hin und Weg sind. Ein Film also der irgendwie durchaus polarisiert. 

Richtig erschrocken hat mich an dem Film vor allem eines: Die total eingefrorene Mimik von Renée Zellweger und die Erkenntnis, zu welchen "Hilfsmitteln"   insbesondere die Best Ager Schauspielerinnen in Hollywood bereit sind zu greifen, um ewig jung und schön auszusehen. Leider kehrt sich das bei der einen oder anderen ins genaue Gegenheit um und so ist der Protagonistin hier ein ewiges Lächeln ins Gesicht gemeiselt, weil sie zu einem natürlichen Lächeln überhaupt nicht mehr fähig ist. Das ist schade, weil ja gerade Emotionen die sich im Gesicht wiederspiegeln die schauspielerische Leistung in meinen Augen erst so richtig interessant macht.

Vielleicht ist das Ganze für mich ja auch deshalb so erschreckend, weil es eins ganz klar aufzeigt: Frauen in der heutigen Gesellschaft dürfen vieles, nur altersentsprechend auszusehen, das sollten sie tunlichst vermeiden. Um dem gerecht zu werden, verdient sich so manch ein Konzern in der Kosmetikindustrie eine goldene Nase und die Praxen für kosmetische und plastische Chirurgie haben einen immensen Zulauf. Ob viel und teuer hilft oder nicht daran scheiden sich die Geister. Und auch die Frage wie sinnvoll es ist, das eine immer größer werdende Anzahl von Müttern bereit sind eine Einverständniserklärung für die Schönheitsoperationen ihrer noch minderjährigen Töchter zu unterschreiben ist durchaus ein streitbarer Punkt. Wohin sich all das noch entwickelt, darüber mag ich gar nicht nachdenken.

Wie steht ihr zu kosmetischen Hilfsmitteln? Wo ist da allgemein und/oder finanziell eure Schmerzgrenze erreicht?  Hat sonst noch jemand den Film gesehen und wie hat er gefallen?

Sonntag, 23. Oktober 2016

Werbung: Testbericht nu:ju Gesichtsreinigungstuch "Das Original"

Gepflegt aus dem Haus zu gehen ist mir schon  lange wichtig. Dazu gehört für mich auch, mir nach Möglichkeit mindestens die Augenpartie   (Brauen, unteres Lid, Wimpern und wenn möglich auch das Oberlid) und/oder die Lippen zu schminken. Da ich sehr empfindliche Augen und auch eine empfindliche Gesichthaut habe, ist das "volle" Schminkprogramm nicht immer möglich. Kompliziert ist dabei nicht nur die Verträglichkeit der Make up Produkte sondern auch und besonders die  der Abschminkprodukte. Daher war ich besonders interessiert an einem Testbericht, den ich im Internet zum nu:ju Gesichtsreinigungstuch gefunden habe: http://happyface313.com/category/beauty/page/4/ 
Auf Anfrage beim Hersteller bekam ich Testmuster zugeschickt, welche ich inzwischen über einen längeren Zeitraum verwendet habe. Das Tuch wird  vom Hersteller als Hypoallergen - ökologisch - antibakteriell - lange wieder verwendbar und waschbar bei 0 - 90° beschrieben. Damit ist ein Abschminken nur mit Wasser ohne weitere Zusätze möglich. Es besteht aus Mikrofaser Evolon®

Kajal, Lidschatten sowie wasserlösliche Wimperntusche lassen sich problemlos damit entfernen. Das Tuch ist hygienisch und antibakteriell aufgrund einer Silberionisierung und kann daher bis zu 7 Tage angewendet werden bevor es in die Waschmaschine muss. Bedingt durch die helle Farbe ist es möglich, das nach der Wäsche noch Farbreste im Tuch verbleiben. Mir ist an dem Punkt die Verträglichkeit wichtiger als ein Tuch das stets seine helle Farbe behält. Der Hersteller hat inzwischen nachgerüstet und bietet neuerdings ein Gesichtsreinigungstuch mit einer hellen und einer dunklen Seite an. Dessen Wirksamkeit kann ich allerdings nicht beurteilen, weil ich es nicht getestet habe. 

Mein Fazit: Ein empfehlenswertes Abschminktuch für alle mit empfindlicher Haut, das auch dazu beiträgt Geld zu sparen, weil der Kauf von Wattepads und Abschminkprodukten entfällt.

Womit entfernt ihr euer Make up und wie kommt ihr mit den Produkten zurecht?
   

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Faszientraining - wirklich nur gehypt?

Laut Krankenkassen sind Rückenschmerzen das Volksleiden Nummer 1. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, das jeder mit dem Thema irgendwann in seinem Leben konfrontiert wird, ziemlich hoch. Insbesondere eine sitzende Tätigkeit und Bewegungsmangel begünstigen irgendwann im Leben die ersten Zipperlein im Rücken. Bei mir existiert es schon ziemlich lange das Kreuz mit dem Kreuz ;) und es hält sich sehr hartnäckig. Eigentlich sogar so hartnäckig, das ich Arztbesuche deshalb schon längst aufgegeben habe. Besonders deshalb weil ich dieses Gerede vom Verschleiß und das dagegen ja eigentlich nur Tabletten und Spritzen (selbstverständlich mit Kortison als Inhaltsstoff) helfen würden, nicht mehr hören kann und will. Verordnungen für Krankengymnastik und Massagen sind aufgrund von finanziellen Kürzungen bei den Krankenkassen nur noch selten zu bekommen. Also war bisher im ungünstigsten Falle mein adäquates Mittel der Wahl den Schmerz einfach zu ignorieren. Das es da andere Abhilfe gibt, darauf hat mich mein Sohn gebracht. Hat er doch erst  mal  fast weniger   als die Hälfte an Jahren wie ich auf dem Buckel, ändert das nichts daran, das er eine wahrscheinlich schon schlimmere Schmerzgeschichte mit dem Rücken hinter sich hat als ich  in seinem Alter. Inzwischen hat ihm ein Physiotherapeut das Faszientraining beigebracht und empfohlen und siehe da: es hilft. Also habe ich mich bei meinem letzten Besuch anfixen lassen und das auch mal probiert. Mit dem Training an der Wand und einer weicheren Rolle bin ich allerdings bis jetzt erst mit einer "light" Version eingestiegen. Denn schließlich will ich mich ja nicht gleich soweit überfordern, das ich gar nicht mehr krauchen kann. Statt auf der Yogamatte mache ich die Übungen für meine leidgeplagte Lenden- und Brustwirbelsäule sowie den Nacken an der Wand. Das klappt ganz gut und ist bis jetzt sehr effektiv, denn ich bin viel beweglicher und die ständigen unterschwelligen Schmerzen sind weg. An Zeit dafür investiere ich täglich 10 Minuten mit der Rolle. Die gibt es in unterschiedlichen Stärken. Ich habe mich für eine  rosagesprenkelte entschieden wie ihr hier seht. Zu dem Hersteller möchte ich diesmal keine näheren Angaben machen. Die Verarbeitung ist ok, über das Preis/Leistungsverhältnis kann man geteilter Meinung sein. Ich werde mir auf jeden Fall mindestens noch eine Rolle in der Größe mini zulegen um die Wirksamkeit an meinem Tennisellebogen zu testen. Selbstverständlich würde ich jedem der Rückenbeschwerden mit einem ernsteren medizinischen Hintergrund hat, dazu raten sich vor Gebrauch mit seinem Arzt abzusprechen.


Hat jemand von euch auch schon Erfahrungen mit Faszientraining gemacht und wie sind die? Welches Equipment haltet ihr zusätzlich für empfehlenswert? Welche Methoden kennt ihr noch um den Rücken fit zu halten?

Sonntag, 16. Oktober 2016

Warum ich wenig zum Thema Mode blogge

Auch wenn das Foto mit der tollen Kette ganz nett ist, für einen Modeblog ist es ziemlich ungeeignet

Zu meiner eigenen Verwunderung berichten viele Frauen 50+ auf ihren Blogs zum Thema Mode. Bei vielen Bloggerkolleginnen aus meinem Blogroll verfolge ich gerne deren Blogartikel zum Thema Mode und bewundere stets ihre Kenntnisse dazu sowie ihre Fähigkeiten Stylingtipps hinsichtlich des Körpertyps bei sich umzusetzen und an andere weiterzugeben. In einem VHS Kurs vor einigen Jahren hatte ich die Gelegenheit zu erfahren, das ich vom Farbtyp her Herbsttyp bin. Das vereinfacht es mir zumindest nach Farben zu schauen, die vorteilhaft sind. Schon immer habe ich andere Frauen für ihr Modeverständnis und wie sie es für sich umsetzen bewundert. Zu meinen Stärken zählt das jedenfalls nicht unbedingt und ich bin mir nicht sicher, ob das erlernbar ist. 
Bekleidungsmäßig gibt es für mich keine absoluten "no go's" die mit dem Lebensalter zu tun haben. Jede und jeder kann tragen was sie/er will solange frau/mann sich darin wohlfühlt. Meine Minirockzeiten sind definitiv vorbei. Aber nicht wegen des Alters, sondern weil ich mich darin nicht mehr wohlfühle. Für mich gehören Trend (somit auch Trendfarben) und Mode irgendwie zusammen. Allerdings bin ich auf die Trendzüge als Mädchen und junge Frau schon oft erst dann aufgesprungen, wenn sie für die meisten anderen weniger von Interesse waren. Inzwischen sehe ich es so, dass das Konzept der Farbtypen und Trendfarben nicht immer unbedingt miteinander konform gehen, was auch bedeutet das es manchmal weniger einfach ist Kleidung zu finden, die dem eigenen Farbtyp entspricht. Über Mode zu bloggen sollte aus meiner Sicht mit einer gewissen Affinität zum Thema einhergehen. Diese ist bei mir von jeher allerdings nur latent vorhanden. Vor einigen Jahren gab es noch mehr Inhaber geführte kleine Bekleidungsgeschäfte mit einem sehr guten Service und einer kundenorientierten Beratung. Das vermisse ich inzwischen sehr und der Bekleidungskauf macht mir mit zunehmend  lieblosem Verkaufspersonal, das weder auf passende Farben noch auf Körperproportionen achtet immer weniger Freude. Außerdem werde ich oft das Gefühl nicht los, das ein Großteil der Mode für Frauen konzipiert ist, die nicht älter als höchstens 35 Jahre alt werden ;) und maximal Kleidergröße 40 tragen :(. Das frustriert mich irgendwie und meinem Ärger darüber habe ich auch mal schriftlich bei einem großen deutschen Versandhaus Luft gemacht. Die haben mir zwar sehr nett geantwortet (das übliche Marketing bla bla) und einen Gutschein geschickt, an der Tatsache als solches hat sich bisher allerdings nichts geändert. Somit habe ich jetzt beschlossen, nach über 10 Jahren nichts mehr dort zu bestellen. Schade eigentlich, das viele Bekleidungsanbieter Best Ager noch immer nicht als eine potentielle Zielgruppe wahrnehmen. 

Nun aber zurück zum Thema: Zu einem Modeblog gehören Fotos und somit eine weitere Person die die Fotos macht sowie jemand, der Freude daran hat sich fotografieren zu lassen. Die Freude daran sich ablichten zu lassen hält sich bei mir schon von jeher sehr in Grenzen und die Bereitschaft jemanden wegen der Fotos um Hilfe zu bitten erst recht. Meine Selfie Künste haben ebenfalls noch keine nennenswerten Fortschritte gemacht und eine passende Location für Fotos steht ja auch nicht immer gerade ad hoc zur Verfügung. Also halte ich es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch weiterhin so, dass ich das Modethema versierteren Kolleginnen überlasse.

Wie geht ihr in eurem Blog mit dem Thema Mode um?       

Sonntag, 9. Oktober 2016

Going Pink im Oktober - Zeichen setzen im Brustkrebsmonat

Inspiriert durch die Bloggeraktion der Ü30Blogger gibt es auch bei mir heute einen Blogartikel dazu, denn interessanterweise habe ich mich gestern erst mit einer betroffenen Bekannten sehr intensiv darüber ausgetauscht. Mit dem Thema "Brustkrebs" wurde ich im ganzen nahen familiären Umfeld das erste Mal im Teenageralter konfrontiert. Ab Mitte 20 hat es mich stets mehr oder weniger durch mein Leben begleitet, denn zu diesem Zeitpunkt erkrankte meine Mutter an Brustkrebs. Immer wieder hat sie uns als ihre Töchter darauf hingewiesen, für wie wichtig sie die Vorsorge hielt, die sie aus ihrer Sicht nicht ernst genug genommen hatte. Die Erkrankung ist bei ihr allerdings erst nach dem 69. Lebensjahr festgestellt worden. Zu einem Zeitpunkt also als nach heutigen Richtlinien eine Mammografie als Präventionsmaßnahme gar nicht mehr vorgesehen gewesen wäre. Ab meinem 35. Lebensjahr spätestens wurde ich dann aus ärztlicher Sicht zur sogenannten Risikopatientin ernannt und  am liebsten hätte man mich ab da schon jährlich zur Mammografie geschickt. Nach eigener  Nutzen/Risikoabwägung fühlte sich für mich ein etwa 2jähriger Turnus gut und richtig an. Vorsorge ist aus meiner Sicht ein wichtiges Thema und das nicht nur bei der Brustkrebsfrüherkennung. Allerdings wird mir das Thema zu wenig ganzheitlich beleuchtet. Denn bei fast allen Erkrankungen geht es ja nicht nur um die körperliche Seite. Und nicht gelebte Emotionen spielen gerade auch bei Tumorerkrankungen eine ganz wesentliche Rolle. Gerade Frauen wurde über Generationen hinweg beigebracht, das Emotionen wie Zorn, Wut und Enttäuschung weder verbal noch sonstwie ausgelebt werden dürfen, weil das nicht "Ladylike" ist. Das führte zum sogenannten "braven Mädchen" Syndrom. Bei aller medizinischen Vorsorge ist es genauso wichtig, wieder zu lernen seine Gefühle wahrzunehmen und Möglichkeiten für sich zu finden, diese auszudrücken ohne das es soweit kommen muss das das Umfeld mit vermeintlich plötzlichen Wutanfällen traktiert wird. 

Wie wenig einfühlsam der Umgang in den Mammografie Screening Praxen zum Teil sein  kann, zeigt mein letztes Erlebnis: Den Termin hatte ich zeitlich auf direkt nach Feierabend ändern lassen und in der Eile übersehen einen Teil der Unterlagen mitzunehmen. An der Anmeldung wurde ich gleich angepflaumt: " Wie das sind alle Unterlagen die Sie dabei haben?  Das kann doch nicht Ihr Ernst sein oder?" Im gleichen Tonfall war meine Antwort: " Doch das ist mein voller Ernst."  Zu meiner eigenen Überraschung änderten sich Tonfall und Umgangsart auf der Stelle. 
Lange Rede - kurzer Sinn: Ich kenne viele Frauen, denen eine Mammografie unangenehm ist und für die solch eine Art des Umgangs ein willkommener Grund wäre, nie wieder eine Screening Praxis zu betreten. Einige gehen nicht zur Vorsorge, weil es noch immer Gerüchte darüber gibt, das eine Mammografie zur Entstehung von Brustkrebs beitragen kann. Da fehlt es an einigen Stellen an der entsprechenden Aufklärung und in vielen Screening Praxen auch an Verständnis sowie einem empathischeren Umgang mit den Frauen. Denn keine Frau geht gerne zu diesen Untersuchungen. Je unangenehmer sie den Besuch in der Praxis von der Terminvergabe  bis zum Empfang und der Untersuchung in Erinnerung haben, um  so unschöner wird die Erwartungshaltung im Hinblick auf den nächsten Screening Termin (anscheinend geht die zentrale Terminvergabestelle für das Screening davon aus, dass alle Frauen am Vormittag Zeit haben, denn die mir bisher zugeteilten Termine waren stets für Vormittags angesetzt und ich habe sie wegen meiner Arbeitszeiten jedesmal auf den Nachmittag verschoben). Dazu kann ich jeder nur raten: Es geht um euch und um eure Gesundheit. Wenn ihr Fragen habt, dann fragt solange bis ihr alle Antworten bekommt, die euch wichtig sind. Nehmt zuallererst selbst eure Ängste und Bedenken ernst und bemüht euch darum, dass sie auch von den behandelnden und betreuenden in den Praxen ernst genommen werden. Lasst euch keine Schuldgefühle einreden, dadurch das ihr in den Praxen unfreundlich behandelt werdet. Es gibt immer Möglichkeiten, die Dinge auch anders zu regeln. Wenn es sich gar nicht stimmig anfühlt, besucht eine andere Screening Praxis oder gebt ein entsprechendes Feedback in der zuständigen Screening Verwaltungsstelle ab. Traut  euch  gerade in diesem wichtigen Punkt der Gesundheitsvorsorge und auch wenn sich die Dinge mal nicht wunschgemäß entwickeln, euren Wunsch nach Mitspracherecht und einem wertschätzenden Umgang unmissverständlich auszudrücken. 

Als Herbsttyp kann ich von der Bekleidung her nur begrenzt ein Zeichen setzen. Zumindest habe ich ein paar pinke Sportschuhe anzubieten. 



Vielleicht mag ja die Eine oder Andere auch noch bei den Ü30Bloggern zur Aktion going pink vorbei schauen: ü30Blogger 

    
Wie schaut es bei euch mit Vorsorgeuntersuchungen aus? Nehmt ihr das Angebot regelmäßig wahr?


Freitag, 7. Oktober 2016

Fahrt entlang der Romantischen Straße: Dinkelsbühl

Wörnitztor
Auf dem Rückweg von unserer Reise Richtung Rothenburg ob der Tauber entlang der Romantischen Straße haben wir uns den Einen oder Anderen Ort angeschaut. Fasziniert hat mich dabei am meisten Dinkelsbühl. Obwohl ebenfalls eine touristische Attraktion, ist die schöne Stadt an der Wörnitz nicht ganz so überlaufen wie Rothenburg ob der Tauber und ein wirklicher Geheimtip. Zumindest könnte ich mich stundenlang draußen in einem Biergarten oder Café aufhalten und das bunte Treiben beobachten. Das haben wir auch eine ganze Weile gemacht. Da beamen leider nur in futuristischen Filmen möglich ist, mussten wir uns dann doch irgendwann dazu aufraffen mit dem Auto weiter Richtung Heimat zu fahren. Dinkelsbühl werden wir auf jeden Fall noch einmal besuchen, denn es strahlt irgendwie so eine Ruhe und Beschaulichkeit aus, auch wenn es einen touristischen Anziehungspunkt darstellt. 

 
ehemalige Ratstrinkstube am Marktplatz


Häuser am Weinmarkt




Lebensweisheiten in einem Schreibwarenladen


Gibt es für euch auch solche Orte deren Charme ihr erlegen seid und in die ihr euch verguckt habt?



Mittwoch, 5. Oktober 2016

Land unter und der Blog bleibt auf der Strecke (und sonst noch so einiges)

Abendrot in Landsberg am Lech
Im September habe ich mal wieder die Erfahrung gemacht, dass manche Dinge im Leben leider nicht immer so funktionieren wie ich das gerne hätte. Irgendwie war immer viel los und gerade als ich mich darüber gefreut habe, jetzt endlich mal wieder mehr Zeit für Blogposts zu haben, wurde mein Mann krank. Da er ungern ins Krankenhaus wollte und sich mit dem Arzt einigen konnte, blieb mir ja nichts anderes übrig als die Betreuung zu Hause zu übernehmen. Das kann ganz schön anstrengend sein, wenn jemand so gut wie gar nicht aufstehen soll. Also Arbeit, Krankenpflege, Hund, Einkauf, Kochen und Haushalt alleine unter einen Hut zu bringen, ist oft gar nicht einfach und über einen längeren Zeitraum auch schon mal recht kräftezehrend. Und so war weder Zeit noch Energie für Blogposts da. Sogar die Besuche auf anderen Blogs waren gar nicht bis nur noch eingeschränkt möglich. Jetzt ist aber genug gejammert ;). Von unerwarteten Hindernissen die mich länger davon abhalten Blogposts zu schreiben, bleibe ich hoffentlich in der nächsten Zeit verschont. Zumindest waren die Spaziergänge mit dem Hund gut dazu geeignet, mal runterzukommen und abzuschalten. Trotzdem hat es mich enorm gestört, hier auf dem Blog nicht weiterschreiben zu können.

Um nicht ganz im Trott unterzugehen, habe ich mich mit zwei Instagram Bekanntschaften im schönen Landsberg zum Frühstück getroffen. Wir, drei Damen mit je einem Hund, wurden  in einem Café in Landsberg sehr zuvorkommend bedient und haben daher beschlossen, uns demnächst häufiger ein gemeinsames Frühstück zu gönnen. Erfreulich das aus virtuellen World Wide Web Freundschaften auch welche im Real Life werden können. 

Geht es euch  mitunter auch so, dass es euch enorm nervt, wenn es mit einem Projekt nicht so voran geht, wie ihr euch das vorstellt?


Montag, 19. September 2016

Regiedebüt von Karoline Herfurth: SMS für dich....

In der Versenkung bin ich noch nicht verschwunden, aber unter einem Haufen Arbeit ;). Daher komme ich leider im September wahrscheinlich nicht so regelmäßig dazu Blogposts zu erstellen, wie ich das gerne hätte. Und weil ich an der Quelle sitze, beglücke ich euch heute mal wieder mit einer Filmkritik, die diesmal eine Empfehlung ist. Es geht um den Film "SMS für dich...", das Regiedebüt von Karoline Herfurth. 

Clara (Karoline Herfurth) kommt einfach nicht über den Verlust ihrer großen Liebe Ben hinweg, der vor zwei Jahren bei einem Autounfall gestorben ist. Selbst ihrer forschen Mitbewohnerin Katja (Nora Tschirner) gelingt es nur mühsam, ihre Freundin zurück ins Leben zu manövrieren. Stattdessen schreibt Clara voller Wehmut SMS an Bens alte Handynummer ... ohne zu ahnen, dass die Nummer gerade neu vergeben wurde. So landen ihre liebevollen, romantischen Erinnerungen direkt im Display des Sportjournalisten Mark (Friedrich Mücke). Verblüfft und zugleich berührt liest dieser die SMSgewordene Sehnsucht... und schlittert in seiner Verwirrung bei seiner Freundin Fiona (Friederike Kempter) von einem Fettnapf in den nächsten. Trotzdem: Er muss die mysteriöse Unbekannte unbedingt finden und spannt auch seinen besten Freund David (Frederick Lau) in die Suche ein... (Quelle: Verleiher)


Der Film wurde vor seinem Start am 15. September bereits auf der Filmmesse in Köln hochgelobt. Das allein will allerdings nicht viel heißen, sind doch die Geschmäcker verschieden. Wer sich für die Machart deutscher Filme begeistern kann, wird sich an dem Film erfreuen. Karoline Herfurth hat aus der tragischen Geschichte des Romans von Sofie Cramer einen spannenden Film gemacht, der eigentlich als Komödie glänzt und mir beim Anschauen fast durchgängig ein Schmunzeln auf's Gesicht gezaubert hat. Prädikat: sehenswert und das durchaus auch auf der großen Leinwand im Kino :).

Welche Filme unter deutscher Regie sind euch bekannt? Und wie haben sie euch gefallen?

Samstag, 10. September 2016

Diamonds are a girls best friend....

Schon Marilyn Monroe wusste um die Schwäche, die wir Frauen für Schmuck haben. Obwohl ich ansonsten recht pragmatisch und funktional veranlagt bin, macht diese Schwäche auch vor mir nicht halt. Es müssen ja nicht
immer gleich Diamanten sein ;).



Wenn der Schmuck dann auch noch vielseitig zu tragen ist, na dann umso besser. Schon etwas länger in meinem Fundus befindet sich ein Armband der Designer-Schmuckmarke Sence Copenhagen aus Skandinavien, das ich von meinem Angetrauten geschenkt bekommen habe. Durch einen Magneten kann ich das Armband problemlos ohne jegliche fremde Hilfe schnell an- und auch wieder ablegen. Das Beste aber ist, es lässt sich bei Bedarf auch als Kette tragen. Das Modell heißt Sence Copenhagen Barcelona. Es ist 55cm lang und aus Leder mit purpur Aventurin sowie Bronze vergoldet.


Das Sence Copenhagen Modell Barcelona in der hier gezeigten Machart ist aus einer älteren Kollektion und genau in der Art habe ich es in unterschiedlichen Farben so im Internet derzeit nur zu finden bei https://www.da-sempre.de/sence-copenhagen-barcelona-armband-kette-r202.html  

Das Armband wurde von meinem Mann gekauft und der Artikel gibt meine persönliche Meinung wieder. Dafür erhalte ich weder von Sence Copenhagen noch von da sempre Vergütungen oder Vergünstigungen.

Wie sieht es bei euch mit Schmuck aus? Sind eher die Diamonds und Designerschmuck eure besten Freunde oder darf's auch schon mal günstiger Modeschmuck sein?




Dienstag, 6. September 2016

Film: Antonio, ihm schmeckt's nicht

Ein deutscher Schwiegersohn. Ein italienischer Schwiegervater. Das sorgte schon in MARIA, IHM SCHMECKT'S NICHT! für Turbulenzen. Die schwangere Sara (Mina Tander) und ihr Mann Jan (Christian Ulmen) freuen sich auf ihre Flitterwochen zu zweit in New York. Endlich die ersehnte, traute Zweisamkeit! Schön wär's. Bereits am Flughafen bereitet Papa Antonio (Alessandro Bressanello) dem Pärchen eine "bombige" Überraschung und auf einmal fliegen drei statt zwei in die Flitterwochen. Dieser Honeymoon mit Schwiegervater-Trip stellt sowohl die Beziehung des frisch verheirateten Paares als auch das Verhältnis zwischen Antonio und Jan auf eine ziemlich harte Probe. Gleichzeitig prallt dann auch noch deutsch-italienische Kultur auf den amerikanischen Lifestyle. Ein turbulentes, herzlich komisches Familenchaos beginnt. (Quelle: Verleiher)

Nach dem ersten Bestseller "Maria, ihm schmeckt's nicht" von Jan Weiler diente nun auch sein Fortsetzungsbuch "Antonio im Wunderland" als Vorlage für den Fortsetzungsfilm "Antonio, ihm schmeckt's nicht". Ganz so interessant und lustig wie bei "Maria, ihm schmeckt's nicht" geht es im zweiten Teil dann doch nicht zu. Auch weicht der Film inhaltlich vom Buch ab. Mein Rat: Lieber das Buch lesen und sich köstlich amüsieren und abwarten bis man den Film in der Videothek ausleihen kann.

Habt ihr euch auch schon mal eine Buchverfilmung angeschaut? Wie sind eure Erfahrungen damit? 

Samstag, 3. September 2016

Ein graues Haar - wieder geht ein Jahr....

Ich mag Lieder mit deutschen Texten, denn das ist meine Muttersprache und ich verstehe sofort um was es geht. Selbstverständlich mag ich auch Musik in englischer Sprache und doch ist das irgendwie was anderes. Weshalb habe ich für die Überschrift einen Text von PUR ausgwählt? Nun, das hat zwei Gründe: erstens, weil ich die Musik von PUR mag und zweitens, weil bei mir im September ein Lebensjahr in das nächste wechselt. Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen und gefühlt vergeht die Zeit unheimlich schnell. Eigentlich waren mir Geburtstage nie so wirklich wichtig. Die die mir in den letzten 15 Jahren wichtig gewesen wären, wurden von unschönen Ereignissen überschattet und verloren dadurch vollkommen an Bedeutung. Hinzu kommt, das sich in den letzten Jahren Menschen für immer verabschiedet haben, die nicht einmal so alt werden durften wie ich. Mein Vater verstarb relativ früh. Er war ein Jahr älter als ich jetzt werde. Wie betitelt Sabine Gimm (Bling bling over 50) doch so treffend einen ihrer letzten Blogartikel? Abschied tut weh....

Manchmal eben auch der Wechsel vom einen ins andere Lebensjahr oder Lebensjahrzehnt (das war vor meinem 40. Geburtstag so, denn als Teenie fand ich Leute mit 40 immer fürchterlich alt). Diesmal macht er mich nachdenklich, der bevorstehende Wechsel vom Einen ins Andere Lebensjahr. Dabei ähnelt das Leben doch sehr dem nebenstehenden Bild: Das Dunkle ist dem Hellen, Lichten oft ja sehr nah. Mir gefällt eine Inspiration, auf die mich Ela(Ela blogt) gebracht hat: eine Art todo Liste, was möchte ich noch alles machen und erleben bis zum Tag X. Eine Art Standortbestimmung nach dem Motto: "Lebe ich oder werde ich gelebt" erscheint mir persönlich ebenfalls wichtig. Auf jeden Fall möchte ich diesmal zu meinem Geburtstag in rosa Mädchenträumen schwelgen und in eben solch einer Puppenstube den Tag mit einem Frühstück beginnen. Wenn ich dann schon mal in München bin, kann ich auch gleich den langgeplanten Besuch im Lenbach Haus daran anschließen und ein Eis beim Sarcletti rundet so einem tollen Tag perfekt ab. Da mein holdes Gegenstück es versäumt hat Urlaub zu nehmen, werde ich mich entweder meiner eigenen Gesellschaft erfreuen oder noch nach passender Gesellschaft Ausschau halten. Der Hund kann wohl eher nicht mit ins Lehnbach Haus. Deshalb bedarf es da wohl noch nach der Suche einer Lösung hinsichtlich der Unterbringung.

Wie wichtig sind euch Geburtstage? Hat sich da im Bestager Alter etwas geändert oder ist alles wie gehabt?      

Dienstag, 30. August 2016

Manchmal kommt es anders als man denkt...

Auf dem Blog ging es jetzt eine Weile recht ruhig zu. Das war aber weder einem Urlaub noch den Ferien oder der Demotivation geschuldet, sondern einer Nebenhöhlenentzündung. Die hat mir längere Arbeit am Bildschirm einfach mal für einige Zeit unmöglich gemacht. Einen vierbeinigen Gast (Hund) haben wir nun ebenfalls zu Besuch und das macht natürlich auch etwas mehr Arbeit. Manchmal bringt eine Zwangspause ja auch positive Erkenntnisse mit sich. Bei  mir die, das ich auf die Kommentare in meinem Blog auf jeden Fall  weiterhin antworten möchte auch wenn das manchmal nicht so zeitnah möglich ist. Allerdings war ich mir bisher über das wie und ob mit Anrede oder ohne und ob zum Schluss Grußformel oder nicht etwas unsicher. Da es sich weder um einen Brief noch um eine förmliche Geschichte handelt, lasse ich die Anrede (hallo...) in der Regel weg. Bei der Grußformel (liebe Grüße usw.) werde ich es künftig so handhaben, dass ich die Nutzung davon abhängig mache, ob der Kommentator auch eine Grußformel verwendet. Sollte dies bei mir im Eifer des Gefechts mal untergehen, so spielen dabei keine persönlichen Vorlieben eine Rolle sondern es ist einfach ein bestimmter Zeitdruck vorhanden. Dafür bitte ich um Verständnis und Nachsicht. Wer bisher schon davon betroffen war, es handelt sich dabei nicht um böse Absicht, Unhöflichkeit oder Respektlosigkeit. Wie bei vielen von euch auch, ist meine Zeit manchmal etwas knapp bemessen.

Wie handhabt ihr das mit euren Antworten auf Kommentare in eurem Blog?

So ruhig geht es mit den beiden nicht immer zu. Trotzdem glaube ich das Rocky unseren Gast bald vermissen wird.
 

Sonntag, 21. August 2016

Sind Hotel *** wirklich immer aussagekräftig?

In diesem Jahr haben wir zwei Mal einen Kurztrip gemacht und uns dabei für zwei unterschiedliche Sterne Kategorien entschieden. Der Preisunterschied war dabei immens - der Service auch. Ausgerechnet in der höheren Kategorie, ließ der Service an manchen Stellen zu wünschen übrig. Das fing damit an, das im Schriftverkehr vorab die Anwesenheitszeiten vom Personal an der Rezeption nicht kommuniziert wurden (und auch auf der Homepage nirgendwo nachzulesen waren). Nach einer Mappe mit Informationen zum Hotel (dabei auch unter anderem über die Funktionsweise des im Apartement enthaltenen Induktionsherds) suchte man ebenfalls vergeblich. Auch war es nicht möglich, das Frühstück individuell zusammen gestellt (Kaffeesorte Nespresso Kapsel, unterschiedliche Auswahl Wurst/Käse oder Beilagen ganz weglassen) oder von der Uhrzeit her mit größerer Flexibilität ins Apartment bringen zu lassen. Die unangenehme Überraschung hinsichtlich bestimmter Gegebenheiten machte auch die Tatsache des vorhandenen Swimming Pools (der durchaus etwas mehr Pflege hätte vertragen können) und des privaten Zugangs zum See nicht wirklich wieder gut.
Fazit: Vermutlich werden wir nicht wieder in der Apartement Anlage Urlaub machen, weil in unseren Augen das Preis/Leistungsverhältnis im Hinblick auf den Service nicht wirklich gestimmt hat. Der Hauptgrund dafür ist aus unserer Sicht, das die Anlage von einer Hotelkette betrieben wird. 


Wohnraum Apartment **** Ossiacher See



Weg von der Terrasse zum See


Bei unserem zweiten Kurztrip haben wir uns für ein Kräuterhotel in der *** Sterne Kategorie entschieden. Obwohl das Zimmer kleiner war als im ****Sterne Apartement Haus haben wir uns hier viel wohler gefühlt, weil das Haus vom Inhaber viel kundenfreundlicher geführt wurde und überall spürbar war, wie wichtig der direkte Kontakt zum Gast und dessen Zufriedenheit ist. Eine Mappe mit den Beschreibungen der Leistungen und allem was sonst noch wichtig für den Gast ist, war sofort zu finden. Auf Fragen und Wünsche wurde umgehend reagiert. Das Essen und der Service im nahe gelegenen Restaurant waren super. Hier würden wir auf jeden Fall wieder Urlaub machen, weil das Preis/Leistungsverhältnis und auch die Kommunikation zu jeder Zeit gestimmt haben.

Hotelzimmer im Kräuterhotel ***

Spazierweg in Hotelnähe
Den Hund konnten wir übrigens gegen einen Aufpreis in beide Urlaubsdomizile problemlos mitnehmen.

Aus den gemachten Erfahrungen heraus werden wir in Zukunft vermehrt darauf achten, eher inhabergeführte Häuser als Unterkunft auszuwählen. Die Kategorie der Sterne steht dabei nicht immer im Vordergrund. Uns ist Service am Kunden sehr wichtig und der wird nach unserer Erfahrung oftmals in inhabergeführten Häusern eher geboten als in Hotelketten.

Übrigens sind auch nicht alle Bewertungsportale bei der Entscheidung für oder gegen ein Hotel hilfreich. Denn wenn ich in der Gesamtbewertung nur angeben kann ob ich das Haus weiterempfehlen würde oder nicht, sind die Ergebnisse oft nicht eindeutig, weil in unserem Fall beim Apartment ja alles gepasst hat, der Service aber für eine ****Kategorie durchaus noch ausbaufähig wäre. Wenn genau angegeben werden kann was gut war und was nicht, dann kann das auch genau so bewertet werden.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Hotels gemacht? Habt ihr mit einem Hotel in einer höheren Kategorie das in Bewertungsportalen gut bewertet war auch schon mal einen Reinfall erlebt? Wie schaut es mit euren Erfahrungen bei Reisen mit Hund aus?

Freitag, 19. August 2016

Typgerechte Frisur - Nebensache oder großes Kino?

Die Frage ist vielleicht so einfach und pauschal gar nicht zu beantworten. Solange es keinen Grund zur Beanstandung gibt.  Gerne hätte ich hier mehr Fotomaterial präsentiert um den Beitrag damit quasi visuell zu untermauern. An zu wenig Bildmaterial, gespeichert auf einer externen Festplatte, hat es wirklich nicht gelegen. Nur sind darauf entweder Landsschaftsaufnahmen, kulturelle Bauten oder andere Menschen mit enthalten. Also alles nicht zu Demonstrationszwecken hier geeignet. Auf zwei verwendbare Fotos bin ich dann doch gestossen. Inspiriert zu dem Artikel haben mich ähnliche Themen, die andere Blogger vor einiger Zeit ins Netz gestellt haben. Das war zum einen Ines Meyrose, die einen Post zum  Thema färben oder nicht veröffentlicht hat, zum anderen Sabine Gimm, die zu ihrem Post auch alte Fotos hervor geholt hat sowie Fran, bei der es um kurze Haare ging. Im Übrigen habe ich morgen einen routinemäßigen Friseurtermin und als ich mir Gedanken über den Post gemacht habe, sind mir ein paar alte Geschichten wieder eingefallen. Über viele davon kann ich heute lachen, bei manchen war mir just in dem Moment gar nicht zum Lachen zumute. Meine Haare sind fein, ich habe Naturwellen und ziemlich viele Wirbel auf dem Kopf. Das hat schon so manchen Friseur überfordert und über viele Jahre haben viele Friseure für das Problem eine (vermeintlich) einfache Lösung gefunden. Die da hieß: Haare ab. Denn dann gibt es kein Problem mit den Wellen oder Locken, die sowieso stets machen was sie wollen. Die Wirbel kriegt man damit zwar nicht alle in den Griff, aber das macht ja nichts. Da kann die Kundin dann zu Hause sehen, das sie alleine damit klar kommt. Auch das feine Haare ab einer bestimmten Kürze ziemlich "licht" ausschauen können, hat viele Damen und Herren der frisierenden Kunst nicht davon abgehalten, in ihrer Empfehlung tendenziell häufig einen Kurzhaarschnitt im Visier zu haben. Und damit meine ich von Stehhaaren am Oberkopf (die wegen eines Wirbels nicht wirklich lange gestanden haben) á la Gitte Haenning bis zum burschikosen Herrenschnitt fast alles. Wenn die Haare dann mal etwas länger waren, kam auch schon mal sowas vor wie: "Die sind jetzt dann doch etwas kürzer geworden als geplant. Das macht aber nichts, die wachsen ja wieder". Aus der Haut fahren hätte ich können und einen Schreikrampf kriegen. Als wohlerzogenes Mädchen hält man dann natürlich seinen Mund (würde mir heute nicht mehr passieren). Apropos wohlerzogenes Mädchen: als solches waren die Haare lang, weil Mädchen einfach lange Haare hatten und Mama das schön fand. Jede Haarwäsche und das Gekämme waren ein Theater vom Feinsten und offen tragen durfte ich die Haare sowieso nicht. Entweder als Dutt, Zöpfe oder Pferdeschwanz. Da kam dann die Fahrt mit einer Kindergruppe in ein Ferienlager ganz recht, denn deshalb wurden die Haare auf eine alleine händelbare  Länge gekürzt.
Ich halte mich nicht für übermäßig eitel aber welch wichtige Rolle meine Haare im Hinblick auf meinen psychischen Gemütszustand haben, hat sich mir zwei Mal ganz deutlich offenbart: Das erste Mal als die Haare, wie oben beschrieben, dann doch etwas kürzer wurden als geplant. Und das zweite Mal als ein Teil der Haare wegen einer Operation am Kopf doch recht unfachmännisch entfernt wurde. Am liebsten hätte ich da monatelang das Haus nicht verlassen. Das war aber mit Job nicht möglich. Zurück zum Thema: Heute trage ich die Haare längstens auf Kinnlänge, weil die feinen Haare sonst zu sehr aushängen. Mein Friseur schneidet nicht nur einfach die Haare sondern berät mich jedesmal, erklärt mir vorab was er vorhat und warum er genau so schneidet und nicht anders. Das seine Art zu schneiden den Haaren entgegen kommt, zeigt sich alleine daran, das die Naturwelle wieder zur Naturlocke wurde. Auch damit kann ich mich inzwischen ganz gut arrangieren Meine Naturhaarfarbe ist ein dunkles Braun. Das war mir irgendwann zu langweilig und deshalb haben die Haare jetzt einen roten Schimmer. 

Die Frisur auf dem Foto ist ziemlich aktuell.



 












Wie wichtig sind euch eure Haare? Tragt ihr sie lieber kurz, lang oder halblang und mit oder ohne Farbe?